Kategorie: Sport: Strand von St. Peter-Ording an der Nordsee

Zum Sporteln ist die Nordsee ideal
Kitesurfen ist nur eine von unzähligen möglichen Strandsportarten

Am Ordinger Strand von St. Peter-Ording an der Nordsee schlägt jedes Sportlerherz im Akkord

1. Platz in der Kategorie Sport: Am Ordinger Strand ist Bewegung ein Muss

Warum ist der Strand für Sportler so gut?

  • Platz satt: Der Strand erstreckt sich über eine Fläche von etwa 10 000 Fußballfeldern: zwölf Kilometer lang und bis zu zwei Kilometer breit
  • Abschnitt Ording, eine von fünf Badestellen, ist als Sportstrand ausgeschrieben
  • Von Atemsport bis Triathlon – Sie können aus insgesamt 20 Sportmöglichkeiten wählen

Wo kann man selbst aktiv werden?

  • Die perfekte Welle suchen. Für Wind- und Kitesurfen bietet der Strand optimale Voraussetzungen. Nördlich liegt die Surf-Akademie (www.surfakademie.de), südlich das Wassersportzentrum (www.x-h2o.de). Außerdem: in Kitebuggies/auf Katamaranen rumheizen
  • Baggern Sie, was das Zeug hält: An jeder Badestelle gibt’s auch ein Beachvolleyball-Feld
  • Radler, Jogger, Nordic Walker, Inlineskater können allein durch die Dünen am Strand 25 Kilometer auf guten Wegen zurücklegen
  • Die ganz Harten stellen sich den Triathlon-Contests (www.gegendenwind.com)
  • Anschließend regenerieren im Thermalbad mit angeschlossenem Wellness- und Gesundheitszentrum (www.duenen-therme.de)

Wo feuert man andere an?

  • Beim alljährlichen internationalen Beachvolleyball-Cup am 29./30. Juli (Eintritt frei)
  • Bei Events der Kitesurf-Elite (Worldcup 06 vom 12. bis 20. August, www.pkra.info)
  • Bei Strandsegler-Regatten (sausen mit 130 Sachen über den Sand, www.ycspo.de)

Wie kommt man hin?

  • Mit dem Auto ab Hamburg-Eidelstedt über die A23 Richtung Heide, von dort direkt nach St. Peter-Ording (www.st.peter-ording.de)

2. Platz: Los Tances de Tarifa (Mittelmeerküste Andalusien/Spanien)

3. Platz: Plage de Biarritz (südliche französische Atlantikküste)

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