Sport- und Fitnesstracker: 22 smarte Fitness-Gadgets

Fitness Extra Anklet und Smart Socks von Sensoria Fitness
1 / 22 | Fitness Extra Anklet und Smart Socks von Sensoria Fitness

Von der Smartwatch bis zur smarten Socke: Diese digitalen Helfer und Technik-Tools machen die Welt der Sportler besser

Smartes Fußband: Fitness Extra Anklet und Smart Socks von Sensoria Fitness

Zirka 180 Euro

Die smarten Socken und die dazugehörige Fußfessel messen Schrittfrequenz, Auftrittsfläche, Geschwindigkeit und Strecke beim Laufen. Die Daten gehen per Bluetooth an eine App, die Ihre Lauftechnik verbessern soll.

Pulsgurt TICKR X von Wahoo Fitness
2 / 22 | Pulsgurt TICKR X von Wahoo Fitness

Pulsgurt mit Reps-Zähler: TICKR X von Wahoo Fitness

Etwa 100 Euro

Der Bluetooth-Gurt TICKR X von Wahoo Fitness misst Ihre Herzfrequenz, Schrittfrequenz, Ihren Laufstil, die Trittfrequenz beim Indoor-Radfahren und bei Verwendung der „7 Minuten Workout“-App sogar Ihre Wiederholungen (Reps) beim Bodyweight-Training. Gekoppelt wird der Gurt direkt mit dem Smartphone und der dazugehörigen Gratis-App. Das Besondere: Das Smartphone können Sie auch zu Hause lassen. Denn der Wahoo TICKR X speichert Ihre Trainingsdaten direkt, so dass Sie diese auch später mit Ihrem Telefon synchronisieren können. Weiterer Pluspunkt: Der TICKR X funktioniert auch mit vielen weiteren Sport-Apps wie Runkeeper, Strava und MapMyFitness. 

Adidas Micoach Smart Ball 
3 / 22 | Adidas Micoach Smart Ball 

Smarter Fußball: Adidas Micoach Smart Ball

Zirka 200 Euro

In diesem Trainingsball steckt ein Dreiachsen-Beschleunigungsmesser, mit dem Schussgeschwindigkeit, Drehung, Flugkurve und Trefferfläche gemessen werden. Die Idee: Technik, Fußhaltung, Schusskraft und Treffsicherheit von Fußballern zu verbessern. In der dazugehörigen App finden Sie Anleitungen für das Training von Elfmetern, Freistößen, Eckbällen, Passspiel und Abstößen.

4 / 22 | Spielanalyse-Chip Adidas Micoach Speed_Cell 

Spielanalyse-Chip: Adidas Micoach Speed_Cell

Zirka 70 Euro

Die Speed_Cell von Adidas Micoach kommt in oder an den Sportschuh und misst dann beim Fußball, Basketball, Rugby, Handball oder American Football Geschwindigkeit, Strecke und die Zeit, die sich sich bewegt haben. Die Daten werden dann per Bluetooth an die „Micoach multi-sport“-App gesendet, wo Ihre Spielleistung ausgewertet wird. Der Chip passt in Micoach Adidas-Schuhe oder per Schnürsenkel-Clip an jeden anderen Sportschuh.

5 / 22 | Apple Watch

Styler-Smartwatch: Apple Watch

Ab zirka 400 Euro

Apples Styler-Smartwatch funktioniert mit nahezu allen Fitness-Apps. Gehäusematerial, Armband, Displayaufmachung können Sie individuell einstellen. Bedient wird die Nobel-Uhr per Touchscreen, Sprachbefehl und einer Drehkrone an der Seite. Die Apple Watch ist wasserdicht und stupst einen an, wenn Nachrichten oder Anrufe eingehen. Es gibt sogar unterschiedliche Stupser für verschiedene Benachrichtigungen (Termin, Mail, etc.). Über das eingebaute Mikrofon und den integrierten Lautsprecher können Sie Telefonate direkt über die Smartwatch führen. Die Uhr erinnert Sie daran, wann es mal wieder Zeit ist zu trainieren. Plus: Sie können Sport-Ziele eingeben und Ihre Leistungsdaten auswerten. Funktioniert nur zusammen mit Apple-Geräten. Mindestens ein iPhone 5 mit Betriebssystem iOS 8 ist vorausgesetzt. Die Batterie hält 1,5 Tage durch.

6 / 22 | Luxus-Aktivitätstracker Basis Peak

Luxus-Aktivitätstracker : Basis Peak

Etwa 230 Euro

Die Sport-Uhr Peak vom Intel-Tochterunternehmen Basis läuft mit Android sowie iOS und ist vollgepackt mit Sensoren: Sie trackt Bewegung, Schlaf und Puls des Trägers. Plus: Mit dem Smartphone gekoppelt gibt’s auch noch Nachrichten vom Handy aufs Display. Sensoren messen sogar Hautleitfähigkeit sowie Hauttemperatur. Heißt: Die Peak kennt Ihren Schwitzlevel. Der Akku hält ganze 4 Tage durch, einen GPS-Sensor gibt es leider nicht.

Die Basis Peak im Test
Der größte Pluspunkt: Die Basis Peak weiß, was Sie gerade für einen Sport machen. Wechseln Sie vom Geh- ins Lauftempo, ändert sich die angezeigte Sportart auf dem Display ganz von allein. Selbst Fahrradfahren erkannte die Uhr nach einer gewissen Verzögerung problemlos. Die Basis Peak ist ein leistungsstarker Fitnesstracker. Wer keine Lust hat, Trainingssessions manuell zu starten und auszuwerten, bekommt ganz automatisch einen sehr guten Überblick seiner sportlichen Aktivitäten.

7 / 22 | On-Ear-Sport-Kopfhörer Beats Solo2 Wireless von Apple

Robuster On-Ear-Sport-Kopfhörer: Beats Solo2 Wireless von Apple

Zirka 300 Euro

Die stylischen Highend-Kopfhörer von Beats funktionieren mit oder ohne Kabel. Per integriertem Mikrofon und Tasten an der Ohrmuschel können Sie Anrufe annehmen und die Musikwiedergabe steuern. Die Bügel können Sie für den Transport zusammenklappen. Der Akku hat eine Ladestandsanzeige und hält laut Hersteller ganze 12 Stunden durch. Im Test sogar über 16 Stunden.

Beats Solo2 Wireless im Test
Der Beats Solo2 Wireless ist perfekt für den Sport. Er ist robust, leicht und sitzt fest am Kopf, so dass die Bügel weder beim Studio-Workout, Fahrradfahren oder Laufen plötzlich herunterrutschen. Die Polsterung an den Hörmuscheln dämpft Geräusche von außen gut ab. Der Klang ist  satt und basslastig – und zwar mit oder ohne Kabel. Brachialer Sound fürs nächste brachiale Workout.

8 / 22 | Multisport-GPS-Uhr Fitbit Surge

Multisport-GPS-Uhr: Fitbit Surge

Zirka 250 Euro

Die Surge vom Activity-Tracker-Hersteller Fitbit vermisst Sie mit insgesamt 8 Sensoren. Die Herzfrequenz wird am Handgelenk gemessen, einen Pulsgurt brauchen Sie nicht. Zusätzlich ist die Uhr ein Aktivitätstracker für den Alltag. Mit der Fitbit Surge können Sie Schritte sowie Kalorien tracken, Schlaf aufzeichnen, Lauftraining mit GPS und Herzfrequenz aufzeichnen sowie Meldungen vom Smartphone empfangen und dort Musik steuern.

Fitbit Surge im Test
Das wichtigste Feature der Sport-Uhr ist der GPS-Empfänger. Heißt: Sie können auch ohne Smartphone laufen gehen. Die Surge misst durchgehend Streckenlänge, Tempo und Höhenunterschiede. Die Fitbit Surge ist eine gelungene Multisport-GPS-Uhr mit guten Motivationsfeatures, besonders geeignet für gelegentliche Läufer, die sich mit Pulstraining vertraut machen wollen. Zudem sparen Sie sich den Brustgurt, den einige Sportler als hinderlich empfinden. 

9 / 22 | Fahrradcomputer Garmin Edge 1000 

Fahrradcomputer: Garmin Edge 1000

Ab 550 Euro

Der Garmin Edge 1000 ist das Top-Trainingstool für Fahrradfahrer. Er misst Distanz, Geschwindigkeit, Trittfrequenz, Temperatur, Watt (mit dem Vector-Pedalsystem von Garmin) und Herzfrequenz (per ANT+-Brustgurt). Mit dem Handy und der Garmin Connect-App gekoppelt erhalten Sie Smartphone-Benachrichtigungen (SMS, Anrufe), Wettermeldungen und Live-Tracking Ihrer Trainingseinheit für Dritte. Die vorinstallierten Karten und der GPS-Empfänger navigieren Sie zu einem Ziel oder Sie fahren Routen anderer Fahrer nach, die Sie bei Garmin oder anderen Portalen heruntergeladen haben. Plus: Sie können sich sogar mit anderen Sportlern messen. Mit dem Feature RoundTrip Routing erkunden Sie auch unbekannte Gegenden: Sie geben eine Distanz und einen Startort vor und der Edge 1000 schlägt Ihnen drei Rundstrecken vor. Das 3 Zoll große Touch-Display funktioniert im Hoch- oder Querformat. 

10 / 22 | Brustgurte Garmin HRM-Tri und HRM-Swim

Brustgurt für Schwimmer: Garmin HRM-Tri und HRM-Swim

Etwa 130 bzw. 100 Euro

Die Brustgurte HRM-Tri und HRM-Swim von Garmin messen die Herzfrequenz auch im Wasser und speichern die Daten, bis Sie diese an Land an ein Garmin-Gerät übertragen können. Der HRM-Tri misst außer der Herzfrequenz zusätzlich beim Laufen Schrittfrequenz, Bodenkontaktzeit sowie die Vertikalbewegung des Oberkörpers. Beide Gurte sind robust und rutschfest, selbst bei schnellen Rollwenden. 

11 / 22 | Fitness-Armband Garmin Vívosmart

Fitness-Armband mit Benachrichtigungsfunktion: Garmin Vívosmart

Ab 120 Euro

Das Fitness-Armband Vívosmart von Garmin trackt Schritte, Schlaf, Strecke, Kalorien und die Herzfrequenz (wenn es mit einem Pulsgurt gekoppelt wird). Zusätzlich gibt’s so genannte Smart Notifications über SMS, Emails oder Anrufe vom per Bluetooth gekoppelten Handy oder Tablet. Auch Ihre Musik-App können Sie mit dem Band bedienen. Das Display leuchtet nur, wenn es berührt wird. Der Akku hält zirka 7 Tage. Das Vívosmart kann beim Duschen und Schwimmen getragen werden und synchronisiert sich drahtlos mit der kostenlosen Garmin Connect-App. 

12 / 22 | Kopfhörer Jabra Sport Coach Wireless

Kopfhörer als Personal Trainer: Jabra Sport Coach Wireless

Etwa 150 Euro

Mit dem Sport Coach Wireless können Sie laufen, Rad fahren oder wandern. Allerdings ist das Gerät besonders fürs so genannte Cross-Training geeignet. Dahinter verbergen sich kurze Intervall- und Zirkeltrainingseinheiten, größtenteils mit Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Der kabellose Sport-Kopfhörer wird dann zu einer Art virtuellem Personal Trainer, gibt Audio-Ansagen direkt aufs Ohr.

Jabra Sport Coach Wireless im Test
Eine freundliche Frauenstimme säuselt mir einen Countdown und die zu absolvierende Übung ins Ohr. Die nette Stimme sagt Übungsname, Zeitintervall oder geforderte Wiederholungszahl sowie Pausenzeiten an. Bei Zeiteinheiten wird heruntergezählt, allerdings erkennt der integrierte Bewegungssensor nicht automatisch, wann man die geforderten Wiederholungen erledigt hat. Dies muss man per Knopfdruck am Kopfhörer bestätigen. In der kostenlosen App gibt’s momentan 5 vordefinierte Kurz-Workouts und über 50 Übungen, mit denen Sie auch eigene Zirkeleinheiten zusammenstellen können. Wer regelmäßig spontane Intervalleinheiten mit Bodyweight-Übungen macht und Fitnesserfahrung hat, bekommt mit dem Jabra Sport Coach Wireless eine sinnvolle Trainingshilfe. Mit dem eingebauten Mikrofon können Sie übrigens während des Trainings sogar Telefonate führen. Der Akku hält 5,5 Stunden durch. 

13 / 22 | Kopfhörer Jabra Sport Pulse Wireless

Kopfhörer mit Pulsmesser: Jabra Sport Pulse Wireless

Etwa 200 Euro

Mit dem kabellosen Jabra Sport Pulse Wireless können Sie beim Lauftraining auf Pulsuhr und Brustgurt verzichten. Der Sportkopfhörer misst Ihren Puls im Ohr. Der Vorteil: Wer ohnehin mit Musik und Smartphone laufen geht, muss ein Gerät weniger anlegen. Alle wichtigen Infos (Tempo, Puls, Strecke, Trainingsintensität gibt’s auf dem Smartphone-Display oder als Ansage direkt aufs Ohr.

Jabra Sport Pulse Wireless im Test
Die Trainingsdaten werden über eine App erfasst, ein Smartphone (das zudem Bluetooth 4.0 unterstützt) ist also Pflicht. Nach den ersten Laufmetern ist klar: Die Kopfhörer sitzen gut (vorher unbedingt mit den unterschiedlichen Ohrpads und Bügeln ans eigene Ohr anpassen), der Sound ist für einen In-Ear-Kopfhörer sehr gut, die Bässe satt. Der Jabra Sport Pulse Wireless ist der perfekte Pulsmesser für Musikfans, die mit Smartphone joggen. Pulsuhr und -gurt können Sie zu Hause lassen. Die Sprachansagen reichen für eine Trainingskontrolle völlig aus. 

14 / 22 | Activity Tracker Jawbone UP3

Activity Tracker mit Pulsmesser: Jawbone UP3

Etwa 180 Euro

Das UP3 von Jawbone kommt ohne Display aus, hat dafür einen Pulsmesser an Bord. Das Armband analysiert Schritte,  Ruhepuls und Schlafphasen. Alle Daten werden drahtlos an die App gesendet und dort analysiert. Dort gibt’s dann auch Gesundheitsempfehlungen und Tipps. Die Batterie hält 1 Woche durch, Ladezeit etwa 1 Stunde. 

15 / 22 | Triathlon-Highend-Sportuhr Polar V 800 

Triathlon-Highend-Sportuhr: Polar V 800

Ab 300 Euro

Die Polar V 800 ist das Trainingsanalyse-Tool für ambitionierte Ausdauersportler. Über eine Web-Anwendung können Sie die Display-Anzeigen, Sportprofile und Funktionen der Uhr individuell einstellen. Die Polar V 800 zeichnet nicht nur Ihre Trainingseinheiten auf, sie misst Ihre tägliche Aktivität, erkennt Ihre Trainingsbelastung und gibt Regenerationsempfehlungen. Unterstütze Sportarten: Laufen, Radfahren, Schwimmen (Freiwasser und Indoor), Triathlon (inklusive Wechselzeiten). Neben einem Polar Bluetooth Smart-Pulsgurt sind auch Lauf- und Radsensoren mit der V 800 kompatibel. Die GPS-Uhr liefert Herzfrequenz-Trainingszonen, Fitness-Tests, Schlafanalyse und eine Gratis-App mit umfangreicher Trainingsauswertung. Plus: Mit dem Smartphone gekoppelt werden Nachrichten, Anrufe und Termine auf die Polar V 800 weitergeleitet. 

16 / 22 | Smarte Trainings-Bandage Pushband von Push

Smarte Trainings-Bandage: Pushband von Push

Etwa 170 Euro

Das Pushband von Push trackt Wiederholungen, Sätze, Geschwindigkeit und Leistung in Watt bei Kraftübungen, die mit dem Oberkörper ausgeführt werden – etwa beim Hanteltraining. In einer App können Sie Ihren Trainingsfortschritt verfolgen. Dort gibt es zudem Tipps, wann Sie Gewicht und Wiederholungszahl ändern sollten. 

17 / 22 | Bewegungsarmband Runtastic Orbit

Bewegungsarmband: Runtastic Orbit

Etwa 120 Euro

Orbit von Runtastic misst Bewegung, Sport, Kalorien und Schlaf rund um die Uhr und passt ins Armband oder auch mit einem Clip an den Gürtel. Sie können sich Ziele setzen oder per Doppelklick festhalten, wann Sie sich besonders gut fühlen. Via Vibrationsalarm können Sie sich Erinnerungen setzen oder einfach morgens wecken lassen. Das Orbit-Band ist wasserdicht, mit den Runtastic Apps kompatibel und hält 1 Woche durch, bevor Sie es wieder aufladen müssen.

18 / 22 | Activity Tracker Smartband Talk von Sony

Activity Tracker mit Sprachfunktion: Smartband Talk von Sony

Activity Tracker mit Sprachfunktion
Smartband Talk von Sony
Etwa 160 Euro

Das Smartband Talk von Sony zeigt nicht nur Ihre Schritte an, sie bekommen auch Nachrichten und Anrufe vom Smartphone direkt aufs E-Paper-Display. Plus: Anrufe können Sie direkt beantworten. Denn das Smartband Talk hat ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Mit den Tasten an der Seite checken Sie Ihren täglichen Fitnessfortschritt, steuern den Musik-Player auf dem Handy oder lösen die Smartphone-Kamera aus. Das Fitnessarmband ist wasserdicht, analysiert Ihren Schlaf und weckt Sie per Vibrationsalarm. Das Armband lässt sich austauschen. Akkulaufzeit: 2-3 Tage. 

19 / 22 | Smartwatch 3 von Sony

Sport-Smartwatch: Smartwatch 3 von Sony

Ab etwa 170 Euro

Die Smartwatch3 von Sony läuft mit dem Betriebssystem Android Wear. Damit können Sie nicht nur die typischen Benachrichtigungs- und Sprachfunktionen  von Google nutzen, Sie haben auch Zugang auf viele Apps für die Smartwatch. Das Besondere: Die Uhr hat zwar keinen integrierten Pulsmesser, aber einen eingebauten GPS-Empfänger. Das heißt: Um Ihre Laufstrecke aufzuzeichnen, können Sie Ihr Smartphone zu Hause lassen.

Smartwatch 3 von Sony im Test
Das LCD-Display der Smartwatch 3 spiegelt im Standby-Modus Sonnenlicht so wider, dass Sie die Anzeige gut erkennen können. Zusätzlich gibt es 4 GB Flash-Speicher für Musik und Apps. Der Akku hält im Normalbetrieb 1,5 Tage durch, im GPS-Modus sind es nur 4 bis 5 Stunden. Das Gehäuse ist wasserdicht, kann daher auch beim Duschen getragen werden. Für ambitionierte Sportler ist die Smartwatch 3 zwar nicht gedacht. Aber Smartwatch-Fans, die hin und wieder kurze Laufeinheiten aufzeichnen wollen, erhalten ein sportliches Accessoire. 

20 / 22 | Schwimmuhr Swimmo 

Schwimmuhr: Swimmo

Zirka 190 Euro

Die Swimmo ist eine Sportuhr für technikbegeisterte Schwimmer. Die Smartwatch, die über eine Kickstarter-Kampagne auf den Markt gebracht wird, misst Bahnen, Puls (am Handgelenk), Geschwindigkeit, Zeit und Kalorienverbrauch. Gesteuert wird die Uhr über Bewegungen des Handgelenks und Display-Taps. Die Apps PaceKeeper und IntensityCoach überprüfen Herzfrequenz und Geschwindigkeit. Die Swimmo warnt per Vibration, wann der Schwimmer zu langsam oder zu schnell schwimmt. Eine Trainingsauswertung gibt’s in der passenden App.

21 / 22 | Action-Cam TomTom Bandit 

Action-Cam mit Auto-Schnitt: TomTom Bandit

Ab 430 Euro

Mit der länglichen Action-Cam von TomTom können Sie vor allem schnelle Sportarten aufnehmen. Das Besondere: Die Bandit-Kamera misst Tempo, Höhenunterschiede und Beschleunigung, um später die coolsten Momente herauszufinden und zu einem actiongeladenen Film zusammenzufügen. Den Schnitt übernimmt eine Smartphone-App. Und zwar, wenn Sie Ihr Smartphone schütteln. Dann erstellt die App automatisch einen Kurzfilm mit allen Highlights, welche Sie beim Aufnehmen per Tastendruck an der Kamera auch selbst beeinflussen können. Mit gekoppeltem Pulssensor werden auch Szenen mit hoher Herzfrequenz markiert. Der automatische Schüttel-Schnitt geht ratzfatz, so bleibt mehr Zeit zum Trainieren. Videoqualität: Full-HD bei 1080p30 und 1080p60. Zudem gibt’s Slow-Motion- sowie einen Zeitraffer-Modus. Der Akku hält 3 Stunden, auf eine 32-Gigabyte-MicroSD-Karte passen 2 Stunden Material. 

22 / 22 | TomTom Spark GPS Fitness-Uhr

Musik-Sportuhr: TomTom Spark GPS Fitness-Uhr

Ab 250 Euro

Mit der TomTom Spark haben Sie Ihre Trainings-Playlist direkt am Handgelenk. Die Sportuhr hat 3GB Musikspeicher und streamt direkt an Ihre Bluetooth-Kopfhörer. Mit an Bord: Ein vorinstallierter 30-Minuten-Musikmix für Ihre erste Laufrunde, GPS-Empfänger, Herzfrequenzmessung am Handgelenk und ein Aktivitätstracker. Ihr Smartphone können Sie beim Sport zu Hause lassen. Die TomTom Spark misst Tempo, Strecke, Puls, Schritte, verbrannte Kalorien und sogar Schlafdauer. Sie können Ziele festlegen und Ihre Daten mit der kostenlosen MySports-App auswerten. Unterstütze Sportarten: Laufen, Radfahren, Schwimmen, Laufband und Workouts im Fitnessstudio.

 
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