Sex auf Rezept: 5 Gründe, warum Sex die beste Medizin ist

5 Gründe, warum Sex die beste Medizin ist
Sex macht nicht nur Spaß, sondern ist auch noch sehr gesund

Es ist nicht nur die schönste Nebensache der Welt, sondern auch noch ein echter Gesundheits-Booster. Hier kommen 5 Gründe, warum Sex oftmals besser ist als jede Medizin

Wer gesund leben möchte, der setzt auf die altbewährten Weisheiten: Viel Obst und Gemüse, viel Sport, guter Schlaf und kein Alkohol. Eine ganz besondere Methode die Gesundheit zu fördern war bisher aber noch nicht allzu populär. Das einfache Rezept: Sex! Hier sind 5 Gründe, warum Sie sich in Zukunft häufiger im Bett anstatt im Medizinschrank austoben sollten: 

1. Sex reduziert Stress

Viele Männer haben einen stressigen Alltag: Arbeit, Familie, Sport und Freunde müssen unter einen Hut bekommen werden. Da bleibt meist wenig Zeit für Entspannung, um den Stresspegel mal ein bisschen herunterzufahren. Doch statt nach dem stressigen Job auf der Couch zu faulenzen, sollten Sie lieber etwas Bettsport betreiben. Schließlich fördert Sex die Bildung neuronaler Stammzellen im Hippocampus. Dieser Teil des Gehirns sorgt für die Kontrolle des Stresslevels. Heißt: Mehr Sex, weniger Stress!

2. Sex vertreibt Kopfschmerzen

Beim Orgasmus werden etliche Endorphine, die Glückshormone in unserem Körper, ausgeschüttet. Und genau dieser positive Effekt wirkt lästigen Kopfschmerzen entgegen. Eine Studie der Uni Münster kam vor einigen Jahren zudem zu dem Ergebnis, dass Sex sogar gegen Migräne helfen kann. Wenn sie also das nächste Mal Kopfschmerzen hat wissen Sie, welche Medizin ihre Liebste braucht. Aber Achtung: Bei Cluster-Kopfschmerzen kann Sex sogar zu einer Verschlimmerung führen. 

3. Sex beseitigt Schlafstörungen

Laut Dr. Laura Bergman, Wissenschaftlerin des „Berman Center for Women’s Sexual Health“, löst Sex die Ausschüttung des Hormons Oxytocin aus, welches uns besser schlafen lässt. Männer müssen offenbar mehr davon produzieren als Frauen. Außerdem fördert Sex generell die Enstpannung und es fällt einem leichter, den "Kopf auszuschalten" und sich nicht weiter mit Sorgen zu plagen. Bitten Sie Ihren Schatz nach Ihrer nächsten schlaflosen Nacht doch einfach mal liebevoll um etwas Hilfe.

4. Sex stärkt das Immunsystem

Ein aktives Sexleben beugt Erkältungen vor! Das fanden die Psychologen Carl J. Charnetsk und Francis Brennau von der Wilkens University im US-Bundesstaat Pennsylvania heraus. Gemäß den Untersuchungen der Forscher verfügen Menschen, die ein bis zwei Mal pro Woche Intimverkehr haben, über mehr Immunglobuline. Dieser Antikörper schützt wirksam vor Schnupfen und anderen grippalen Infektionen. Der Grund: Beim Sex kommen Sie sich so nah wie nur möglich, darum sendet der Körper Abwehrzellen gegen mögliche Krankheitserreger des Partners aus. Klingt irgendwie unsexy, hat aber den erwähnten Vorteil, dass mehr Antikörper im eigenen Blut vorhanden sind - und genau die schützen uns vor Erkältungen. 

5. Sex beugt Prostatakrebs vor

Viele Männer haben Probleme mit ihrer Prostata. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland etwa 63.500 Männer jährlich neu an Prostatakrebs. Wer jedoch oft Sex hat, beugt dem effektiv vor. Beim Orgasmus wird die Prostata (Vorsteherdrüse) sozusagen entleert. Bei jeder Ejakulation wird ihr milchiges Sekret verbraucht, welches die Beweglichkeit der Samen stimuliert. Eine regelmäßige Entleerung durch mindestens zwei Orgasmen pro Woche hält die Prostata elastisch.

Hinweis für Singles: Kein Grund zur Sorge – auch wer selbst Hand anlegt, kann die gleichen, positiven Effekte auf die Gesundheit erzielen. Mehr dazu in unserem Masturbations-Special.

Fazit

Sex macht nicht nur Spaß, sondern bringt auch jede Menge gesundheitliche Vorteile mit sich – eine echte Win-Win-Situation! Sie wollen mehr Abwechslung beim Sex? Wir haben die 10 besten Sexstellungen für Sie zusammengestellt. Plus: 40 weitere Stellungen in Bildern.

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