Krebsvorsorge: 5 Tipps, um Krebs vorzubeugen

5 Tipps, um Krebs vorzubeugen
Es gibt zahlreiche Dinge, die jeder von uns in seinen Alltag einfließen lassen kann, um sich vor Krebs zu schützen

Verantwortungsvolle Krebsvorsorge beginnt nicht erst mit dem Gang zum Arzt. Wir zeigen Ihnen, was Sie jeden Tag tun können, um Krebs keine Angriffsfläche zu bieten

Ehemalige Krebs-Patienten würden sicherlich alles tun, um die Krankheit für immer aus ihrem Leben zu verbannen. Somit ist das Thema Prävention auch nach der Behandlung wichtig für sie. Und das ist etwas, das jeder von uns beherzigen sollte – ob gesund oder nicht. Denn: "Fast alle präventiven Maßnahmen wirken sowohl für ehemalige Krebs-Patienten als auch für Menschen, die bislang von einer Krebs-Erkrankung verschont blieben", sagt der US-Mediziner Dr. Dwight McKee.

Ein guter Anfang, um die Krebsvorsorge aktiv anzugehen, sind laut Dr. McKee diese 5 Regeln, die jeder in seinen Alltag integrieren sollte – und zwar langfristig.

 

1. Stress eliminieren

Ständiger Stress schwächt unser Immunsystem und bietet somit eine ideale Angriffsfläche für Infektionen – beides ist ein Nährboden für Krebs, erklärt Dr. McKee. Hier muss ganz klar ein Anti-Stress-Mittel her. Ob es Yoga oder Wandern ist – was immer Ihnen Spaß und den Kopf frei macht, funktioniert.

 

 

2. Schimmel aufspüren und beseitigen

"Mykotoxin und Aflatoxin finden sich in Schimmel und sind extrem krebserregend", so Dr. McKee. Wasserschäden oder feuchte Keller ziehen Schimmel magisch an und sollten unbedingt von einem Experten untersucht werden.

 

 

3. Schwitzen ist gut

Die Universität Nebraska hat in einer Studie gezeigt, dass regelmäßiger Sport (und Schwitzen) das Immunsystem stärkt und somit Krebs vorbeugen kann. Die Forscher hatten in ihrer Studie ehemalige Krebs-Patienten vor und nach einem 12-wöchigen Fitness-Programm untersucht, um das Verhältnis von schwachen Immunzellen zu solchen zu vergleichen, die den Kampf gegen den Krebs antreten können. Vor dem Fitness-Programm dominierten ganz klar die schwachen Immunzellen. Nach 12 Wochen Training waren 15 Prozent weniger schwache Zellen auffindbar.

 

 

4. Anderen helfen

Klinische Studien haben gezeigt, dass freiwilliges Engagement oder auch einfach eine gute Tat das Immunsystem stärken. Letztlich reagiert der Körper mit den selben Signalen, als würde man etwas tun, das einem großen Spaß bereitet. "Um gesund zu bleiben, muss man regelmäßig erfüllenden Tätigkeiten nachgehen", erklärt Dr. McKee.

 

 

5. Mehr Vitamin D

Gehört haben wir es alle schon: Vitamin D ist ein wichtiger Bestandteil der Krebsvorsorge. Leider vergessen wir diese Tatsache häufig, denn die meisten von uns haben einen Vitamin-D-Mangel. Die einfachste Lösung: Ganz viel Zeit draußen verbringen. Im Sommer mag das noch gut funktionieren, aber im Winter reicht die natürliche Vitamin-D-Versorgung selten aus. Das heißt, wir müssen mit fettreichem Fisch oder einem Nahrungsergänzungsmittel nachhelfen.

 

Dr. McKee's Buch zum Thema Krebsvorsorge "After Cancer Care: The Definitive Self-Care Guide to Getting and Staying Well for Patients after Cancer" gibt es bislang nur in Englischer Sprache für rund 18 Euro.

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