Anti-Aging für Männer : Ab 35 – auf dem Form-Gipfel

Mit 35 sind Sie fast noch Berufsjugendlicher
Mit 35 sind Sie fast noch Berufsjugendlicher

Mit jugendlichen 35 Jahren schleichen sich die ersten Falten und Haarverlust in Ihr Leben ein. Erfahren Sie hier die besten Anti-Aging Tipps für Männer ab 35

Körperlich drohen vielleicht schon die ersten Ausfälle: Auf dem Kopf wird's lichter, die Wirbelsäule macht Probleme, oder die Hormone spielen nicht mehr mit. Wir sagen Ihnen, wie Sie kleine Rückschläge reduzieren.

Sportlich könnten Sie sich mal auf Ihr Mountain-Bike setzen oder ein paar lohnende Schritte tun – beim Dauerlauf.

Mit unseren Ant-Aging-Tipps bleiben Sie nicht nur fit, Sie fühlen sich auch jünger: Vom Astronauten-Nickerchen bis zum Falten-Futter ist alles dabei.

Auf nimmer Wiedersehen! - mit 35 hat bei vielen Männern der Haarausfalls schon begonnen
Mit 35 kahlköpfig: 37 Prozent der Männer

Haarausfall mit 35

Opa hatte eine Platte, Vati hatte eine, und Sie glauben, dass die Erbfolge Sie überspringt? Bei zwei Dritteln aller Männer im Alter von 35 Jahren fängt der Haarverlust erst so richtig an! Bevor Sie zum letzten Mittel greifen und eine Haarwurzeluntersuchung samt Check der männlichen Hormone beim Hautarzt machen lassen, sollten Sie probieren, ob sich Ihr Haar vielleicht mit diesen Tricks zum Bleiben überreden lässt:

Ihr Körpercheck – Von Haar bis Hoden

  • Kopfhaut massieren: fördert die Durchblutung und den Lymphabfluss und verbessert so die Versorgung der Haarwurzeln.
  • Kräftig bürsten: entfernt Ablagerungen auf der Kopfhaut und stimuliert die Durchblutung.
  • Richtig föhnen: Zu heißes und zu schnelles Trocknen der Haare schädigt ihre Struktur.
  • Shampoo verdünnen: Die Kopfhaut reagiert empfindlich auf konzentriertes Haarshampoo, es sollte deshalb stark verdünnt werden.
  • Gerstensaft statt Haarspray: Wenn überhaupt etwas ins Haar, dann Bier statt Haargel und Schaumfestiger.

Gelenkigkeit: Bleiben Sie beweglich!

Bei knapp der Hälfte aller 30-Jährigen sind die Gelenke bereits geschädigt. Für die optimale Versorgung seiner Gelenke kann man viel tun

Hier herrscht Idylle pur. Viel Grün, viele Blumen, viel Wasser, viel Ruhe. Keine Hektik. Vor allem kein hässlicher Beton. Von Krankenhaus-Ambiente weit und breit keine Spur: Die Parkklinik Manhagen, rund 20 Kilometer vor den Toren Hamburgs gelegen. Hier operieren die beiden Orthopäden Carsten Lütten (50) und Johannes Holz (43) im Stundentakt. Rund 2300 Eingriffe pro Jahr. Heute stehen 15 Operationen auf dem Programm. Darunter eine Schenkelhalsprothese, ein Meniskus, ein Kreuzband und ein Schlitten fürs Knie als Gelenkflächenersatz. Am häufigsten geht das Messer aber an Hüfte und Knie. Der Deutschen schwächste Gelenke – "und die am meisten beanspruchten dazu", weiß Operateur Holz.

Auf den ersten Blick wirken die knöchernen Scharniere zwar kräftig und widerstandsfähig, doch sie sind alles andere als robust. Die diffizil konstruierten Gerüste aus Knochen, Sehnen und Knorpel taugen nur bedingt für extreme Bewegungen und reagieren auf die heute üblichen Lebensweisen zunehmend mit Ausfallerscheinungen. Sportarten wie Fußball, Volleyball, Skifahren, Golf, Tennis oder Joggen traktieren die filigranen Gebilde zusätzlich.

Fett belastet Gelenke
Nebenbei lastet, oft kiloschwer, überflüssiges Fett auf dem Halte- und Gelenkapparat. Von den vielen, nicht selten unbemerkten Gelenkverletzungen durch Sport oder Unfälle ganz abgesehen. Deren Langzeitwirkungen sind gravierend. "Viele Gelenkprobleme", sagt Sportmediziner Lütten, "lassen sich auf solche Traumata zurückführen." Männer sind davon besonders stark betroffen, weil sie die anfänglichen Malaisen einfach ignorieren, nicht wahrhaben wollen oder sich im Sport oft überbelasten.

Hauptursache aller Probleme: Verschleiß
Kein Wunder, dass Millionen Deutschen Rücken, Schultern, Füße, Hüfte oder Knie schmerzen. Knapp die Häfte aller 30-Jährigen, so Expertenschätzungen, leiden bereits unter degenerativen Veränderungen der Gelenke, oft Vorboten einer Arthrose. Holz: "Dabei handelt es sich meist um den chronischen Verschleiß des Knorpels, der in den Gelenken wie ein Kissen zwischen den Knochen sitzt und zusammen mit der Gelenkschmiere die Beweglichkeit garantiert."

Die Oberfläche des Knorpels ist normalerweise spiegelglatt. Baut er sich aber ab und wird porös, reiben die Knochenflächen aufeinander. Dann schmerzt jede Bewegung. Abgesprengte Knorpelteile verursachen zudem Entzündungen.

Unsere Gelenke brauchen Bewegung
Teufelskreis: Schmerzende Gelenke, weniger Bewegung

Gesellschaft am Stock

Unsere Gesellschaft, so scheint es, geht am Stock. Schon 2010 werden sich nach Expertenschätzungen 20 Prozent der Deutschen mit Arthrose rumplagen. Sie bringen, wenn es schief läuft, viel Arbeit für die Chirurgen: 200.000 Hüftgelenke und 100.000 Kniegelenke werden schon heute pro Jahr eingesetzt.

Allein in der Parkklinik Manhagen verbauen Lütten und Holz mehrere Kilo Ersatzteile pro Jahr. Mal einen Mono-Schlitten fürs Kniegelenk, mal eine "bikondyläre Spezialprothese", wie der Doppel-Schlitten fachmännisch heißt, bei der der Knochen dank einer künstlichen Gelenkfläche aus Metall auf einer Schiene reibungs- und schmerzfrei hin und her rutschen kann. Dauer der OP: eine Stunde. Kosten? "Rund 2.700 Euro fürs Material", sagt Ex-Leistungsschwimmer Holz, der nebenbei die Sportler am Olympiastützpunkt in Hamburg betreut. Mittlerweile können bis zu 30 weitere Scharniere prothetisch versorgt oder anderweitig erfolgreich behandelt werden.

Außer Hüfte und Knie sind vor allem Schulter, Großzehengrund- und Sprunggelenk betroffen. Ursachen sind neben unbehandelten Verletzungen (etwa durch häufiges Umknicken mit dem Fuß oder einen Tritt auf das Sprunggelenk) Rheuma, Medikamente, Alkohol- und Nikotinmissbrauch sowie anlagebedingte anatomische Fehlstellungen, die zu Überlastungen im Gelenk und Arthrose führen. Holz: "Selbst ein Beckenschiefstand kann die Ursache sein".

Ernährung ist entscheidend
Letztlich läuft alles auf den Lebensstil hinaus. Würden wir uns mehr bewegen, "moderat und nicht immer das Gleiche" (Holz), hätten wir stärkere Muskeln, die die Gelenke entlasten. Wer außerdem zu viel isst, belastet seine Gelenke noch mit unnötigen Kilos. Weil die Gelenke dann schmerzen, bewegt man sie seltener – ein Teufelskreis. Denn nur durch Bewegung werden Gelenke und Knorpel mit dringend benötigten Nährstoffen versorgt.

Entscheidend ist auch, was man isst. "Früher", sagt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Mannschaftsarzt von Bayern München, "kam bei uns zu Hause jeden Tag vor dem Essen eine Suppe auf den Tisch, beispielsweise aus ausgekochtem Kalbsknochen. Wo ist das heute noch üblich?" Die in der Brühe enthaltene Gelatine liefert einen hohen Anteil an Aminosäuren, die den Gelenken gut tun. Eine reduzierte Fastfood-Kost schafft das nicht.

Irgendwann ist es sinnvoll nachzuhelfen
Nahrungsergänzungsmittel können diese Defizite ausgleichen. Vor allem Präparate mit Glukosaminsulfat: Je mehr dem Körper davon zur Verfügung steht, desto mehr Knorpelmasse kann er produzieren. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Glukosamin-Produktion aber ab. Dann ist es sinnvoll nachzuhelfen – etwa mit Präparaten auf Basis der neuseeländischen Grünlippmuschel (zum Beispiel Trisana Arthrocaps, 60 Kapseln für zirka 26 Euro). Nur in Schalentieren ist Glukosamin in ausreichender Menge vorhanden.

Sanfte Bewegung als Knochen-Medizin

"Werden die Gelenke nicht bewegt, entsteht auch keine neue Gelenkflüssigkeit, und die Schmerzen nehmen zu," sagt Orthopäde Holz. Schwimmen und Radfahren seien unter diesem Aspekt die besten Sportarten, weil sie den Knorpelstoffwechsel aktivieren und die Gelenke nicht mit hohen Belastungsspitzen und Drehungen quälen wie Squash, Golf, Skifahren oder Tennis. Gezieltes Krafttraining stärkt Muskeln, Sehnen und Bänder rund ums Gelenk, gleicht muskuläre Dysbalancen aus und nimmt dadurch Druck vom lädierten Scharnier.

Endstation OP
Wenn alle Mühen nicht helfen, bleibt am Ende nur die OP. Die Therapien sind dann so vielfältig wie das Krankheitsbild. Die neueste ist die "Tissue-Technik", von Experten "dreidimensionale Knorpelzelltransplantation" genannt. Dabei wird ein winziges Stück gesunden Knorpels entnommen und auf ein Trägervlies gebracht, wo sich in einer Nährflüssigkeit neue Zellen bilden. Nach vier Wochen wird dieses Vlies ins Gelenk eingebaut. Nach wenigen Stunden beginnen die Zellen, neuen Knorpel zu bilden.

"Bereits nach etwa drei Monaten", sagt Holz, der die Therapie pro Jahr etwa 25-mal durchführt, "ist das Knie wieder belastbar." Vor allem für junge Patienten ist diese Variante interessant. Denn eine prothetische Versorgung sollte möglichst lange umgangen werden. Nur: Bei schweren Arthrosen helfen alle bekannten Therapien nicht dauerhaft.

"Am Ende bleibt wirklich nur die Prothese", beschreibt Carsten Lütten die finale Versorgung, vor der man aber keine Angst haben müsse. "Früher hielten Knie-Prothesen höchstens sieben Jahre, heute liegen wir dank High-Tech-Ersatz aus Metall, Kunststoff oder Keramik schon bei 15 Jahren", sagt der Ex-Hockeyspieler.

Noch länger hält der neue Werkstoff Oxinium, der die Vorteile von Keramik und Metall vereint. Der Preis für ein Knie-Kunst-Gelenk: rund 9000 Euro – der Porsche unter den Prothesen. "Wenn ich zu wählen hätte", meint Orthopäde Lütten, "dann käme nur das in mein Knie."

Vorsorge: Sechs-Punkte-Programm für Ihre Gelenke

Mit unserer Anleitung halten Sie Ihre Gelenke schmerzfrei – auf die sanfte Tour

  1. Kontrolle: Bevor ein 35- bis 50-Jähriger sportlich loslegt, sollte neben dem Herz-Kreislauf-System auch der Bewegungs- und Halteapparat untersucht werden. Andernfalls besteht die Gefahr, unbemerkt in eine Arthrose hineinzulaufen, weil alte Verletzungen nicht erkannt und behandelt wurden. Schonhaltungen können darüber hinaus die anderen, noch gesunden Gelenke schädigen.
  2. Mischung: Sport treiben ja, aber moderat und abwechslungsreich. Je höher und ausdauernder die Belastungen, desto mehr leiden die Scharniere. Es kommt auf den richtigen Sportartenmix an. Nur Joggen ist genauso gefährlich wie Fußballspielen. Empfehlenswert als Ausgleich sind Yoga, Tai-Chi oder Qigong, weil die Gelenke sanft in alle möglichen Richtungen bewegt, gedehnt und gestreckt werden.
  3. Ausrüstung: Nur Sportschuhe mit qualifizierten Dämpfungssystemen verwenden. Joggen jenseits der 90 Kilo schadet den Gelenken in jedem Fall. Kein Schuh federt diese Kräfte ab. Radfahren und Schwimmen sind dann sinnvoller und gesünder.
  4. Gelenk-Killer: Ballsportarten stehen ganz oben auf der Liste. Hohe Belastungsspitzen, dazu miese Hallenböden oder Hartplätze und übermotiviert angegangene Zweikämpfe verleiten dazu, über sich hinauszuwachsen. Das gefährdet die Stabilität vor allem in Sprunggelenk und Knie.
  5. Regeneration: Erholung muss sein. Nicht jeden Tag den gleichen Sport. Nur so kann der Körper regenerieren und Belastungen einzelner Gelenkgruppen abbauen.
  6. Krafttraining: Es muss alle Muskelgruppen einbeziehen. Falls nicht, fördert es muskuläre Dysbalancen – mit schädlichen Auswirkungen auf die Gelenke. Deshalb beim Training nicht nur auf die Silhouette der vorderen Muskelgruppen achten, auch den Rücken einbeziehen.
Gelenkkrankheiten
Die Top 15 der Gelenk-Probleme

Wo es am meisten weh tut: Hitliste der Gelenkkrankheiten

Wir zeigen Ihnen wo es besonders schmerzt. Vom Kiefer bis zum Zeh schlägt die Arthrose zu

  1. Kiefergelenk (4 Prozent)
  2. Schultergelenk (26 Prozent)
  3. Halswirbelsäule (29 Prozent)
  4. Brustwirbelsäule (7 Prozent)
  5. Ellenbogen (7 Prozent)
  6. Lendenwirbelsäule (28 Prozent)
  7. Hüftgelenk (39 Prozent)
  8. Handgelenk (16 Prozent)
  9. Daumengelenk (30 Prozent)
  10. Fingergelenk (30 Prozent)
  11. Kreuz-Darmbein-Gelenk (7 Prozent)
  12. Kniegelenk (62 Prozent)
  13. Sprunggelenk (12 Prozent)
  14. Mittelfuß (8 Prozent)
  15. Großzehe (19 Prozent)

Quelle: Umfrage der Arthrose-Hilfe e.V. unter 25.000 Mitgliedern (2000)

Häufig unterschätzt: Beckenschiefstand
Viele Knie-, Fuß-, Hüft-, Schulter- oder Rückenbeschwerden haben eine ganz profane Ursache: Beckenschiefstand. Kreuz- und Darmbein sind im Iliosakralgelenk zusammengeführt. In der Kindheit noch beweglich, versteift es beim Erwachsenen. Verkantungen führen dazu, dass das Becken schief steht und die Wirbelsäule unregelmäßig belastet wird. Selbst Kiefergelenk- und Zahnbeschwerden sind möglich – bis hin zu Migräneattacken.

Wird ein Beckenschiefstand nicht erkannt, kann er langfristig zur Arthrose führen. Anhand ungleicher Beinlängen lässt sich das diagnostizieren. Doch nur wenige Orthopäden achten darauf. Mithilfe manueller Therapie, einer intensiven Massage mit anschließender Mobilisation des Iliosakralgelenkes, werden Blockaden gelöst. Auch Fußeinlagen in Sport- und Straßenschuhen können helfen und ungleiche Beinlängen ausgleichen. Das reduziert die Überlastung vieler Gelenke und beugt der Arthrosegefahr vor.

Kosten für das Körper-Tuning: So viel kosten Schönheits-OPs

Nachbessern beim Chirurgen. Was solche Schönheit kostet, wie weh sie tut und welche Risiken sie birgt

Haar-Transplantation
Kosten: 3000 bis 5000 Euro, je nach Anzahl der Transplantate
Schmerzfaktor: nicht schmerzhaft, Eingriff in örtlicher Betäubung
Behandlungsdauer: drei bis vier Stunden, ambulant
Heilungsprozess: zwei bis drei Tage Rekonvaleszenz
Nachhaltigkeit des Erfolges: dauerhafter Haarwuchs im transplantierten Areal
Risiko: partieller Transplantatverlust direkt nach Operation. Kommt nur selten vor

Gesichts-Lifting
Kosten: kleines Softlift 3000 bis 5000 Euro, kombiniertes, großes Facelift 8000 bis 10000 Euro
Schmerzfaktor: nicht schmerzhaft, anfängliches Spannungsgefühl
Behandlungsdauer: zwischen drei und sechs Stunden
Heilungsprozess: Schwellungen sind nach drei bis vier Wochen rückläufig, Taubheitsgefühl im Wangenbereich geht nach zwei bis drei Monaten zurück. Patient ist bei kleinerem Lifting bereits nach zwei bis drei Tagen wieder arbeitsfähig, nach großem Facelift dauert es zwei bis drei Wochen
Nachhaltigkeit des Erfolges: frischeres, jugendlicheres Aussehen durch Entfernung von Hängebäckchen, schlaffen Gesichtszügen, Truthahnhals. Haltbarkeit bei kleinem Lifting zwei bis drei Jahre, bei großem Lifting acht bis zehn Jahre
Risiko: bei Unerfahrenheit des Operateurs Verletzung von Gesichtsnerven, mit Lähmungen und Beeinträchtigung der Mimik. Bei reiner Hautstraffung droht Gefahr eines verzerrten, operierten Aussehens mit breiten, sichtbaren Narben

Schlupflider / Tränensäcke
Kosten: Oberlidstraffung 1000 bis 1500 Euro, Unterlidstraffung 1500 bis 2000 Euro
Schmerzfaktor: nicht schmerzhaft, ob in örtlicher Betäubung oder mit Narkose behandelt wird, kann der Patient entscheiden
Behandlungsdauer: OP-Dauer liegt zwischen einer und drei Stunden
Heilungsprozess: Oberlid eine Woche, Unterlid zwei Wochen
Nachhaltigkeit des Erfolges: glatte, frisch und erholt wirkende Augenpartie
Risiko: hängendes Unterlid, wenn wichtige Strukturen verletzt wurden oder zu viel Haut entfernt wurde

Fettabsaugung
Kosten:Doppelkinn: 1000 bis 1500 Euro, Bauch: 1500 bis 2500 Euro, Hüften/Po: 1500 bis 2000 Euro
Schmerzfaktor: Anfängliche Schwellungen und leichte Blutergüsse sind normal. Areale fühlen sich zwei bis drei Tage nach schwerem Muskelkater an. Die Patienten müssen sechs Wochen ein Mieder tragen
Behandlungsdauer: pro Region eine bis zwei Stunden
Heilungsprozess: Bei kleineren Eingriffen werden ein bis zwei Ruhetage empfohlen, bei größeren OPs eine Woche
Nachhaltigkeit des Erfolges: Problemzonen, die Sport und Diäten trotzen, können dauerhaft korrigiert werden
Risiko: Unebenheiten, Dellen, Asymmetrien durch ungeübte Operateure. Bei gefährdeten Patienten mit Übergewicht oder Fettstoffwechselstörungen sowie bei starken Rauchern besteht Thrombosegefahr

Seite 2 von 43

Sponsored SectionAnzeige