Rennrad-Test zum Download: Acht Renner im Tour-Test

Frei wie der Wind – fast

Angesteckt vom Tour-de-France-Fieber? Wir haben acht Rennräder getestet, auf denen auch Sie eine gute Figur machen

Rennradfahren macht süchtig – nach Geschwindigkeit, dem Kampf mit dem inneren Schweinehund, guten Zeiten auf der Trainingsrunde mit den Kumpels. Zudem schmelzen bei keiner anderen Ausdauersportart überflüssige Pfunde derart rasch und auf eine so gesunde Weise.

Doch welches Rennrad passt zu wem? Auf den ersten Blick sehen sich die Road-Renner sehr ähnlich. Und wie viel Geld sollte man als Einsteiger für ein Rennrad ausgeben?

Wir haben für diesen Test jeweils 4 Bikes in 2 Preisklassen (1000 und 1500 Euro) ausgesucht. „Wer in ein solches Sportgerät investieren will, muss mit etwa 1000 Euro rechnen. Nach oben ist die Grenze natürlich offen“, erklärt der Hamburger MTB-Profi und Nationalmannschaftsfahrer Johannes Sickmüller.

Wer hier investiert, bekommt für sein Geld einen soliden Rahmen und bewährte Komponenten. Wie bei Rennrädern üblich, werden hauptsächlich Komponenten von Shimano verbaut. Parts der italienischen Firma Campagnolo sind eher selten, aber in puncto Funktion mit denen des japanischen Marktführers vergleichbar.

Der Preissprung macht sich bemerkbar, wenn auch nicht beim Antrieb. Wie in der günstigeren Preisklasse, wird auch hier vornehmlich Shimano 105 verbaut. Deutlich besser und technisch ausgereifter sind dagegen Rahmen und Komponenten. Alles in allem ist das Bike in dieser Kategorie wertiger und ungefähr ein Kilo leichter – was für Hobbyfahrer kaum spürbar ist, für ambitionierte Rennfahrer aber eine Welt bedeutet.

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