Kontrastreiche Extravaganz: Alexander McQueen

Sarah Burton, leitet die kreativen Geschicke bei Alexander McQueen
Sarah Burton, leitet die kreativen Geschicke bei Alexander McQueen

Der britische Designer Alexander McQueen setzte in seinen Kollektionen auf Kontraste und schockierte immer wieder mit extravaganten Shows – im Februar 2010 nahm er sich das Leben

Wer steckt dahinter?
Seit Dezember 2000 gehört das Label zu 51% zur Gucci Group, McQueen war bis Februar 2010 Creative Director. Am 10. Februar 2010 nahm er sich das Leben. Die Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2011 ist die erste unter der Kreativ-Leitung von Sarah Burton.

Wie fing es an?
Alexander McQueen schockierte die Modewelt bei seinen ersten vier Schauen (unter anderem mit blutverschmierten Spitzenkleidern) und sagte selbst, dass die gezeigte Kleidung nicht zum Verkauf geeignet sein, sondern lediglich Aufmerksamkeit erregen sollte. Der Plan ging auf, innerhalb kürzester Zeit war McQueen in aller Munde. Nach und nach wurden seine Kollektionen tragbar. Von 1996 bis 2001 agierte er als Chief Designer bei dem französischen Haute Couture Haus Givenchy. Partnerschaften mit Puma (2005) und Samsonite (2007) folgten, 2006 erschien dann die ready-to-wear Linie McQ Alexander McQueen.

Infos im Internet unter:
alexandermcqueen.com

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