Sportsman's Beach-Flirt: Anbändel-Technik für den Strand

Auch wenn`s viel zu sehen gibt, bitte nicht starren
Auch wenn's viel zu sehen gibt, bitte nicht starren

Anschauen, ansprechen und ... eincremen, wenn Sie dürfen. Und immer charmant bleiben!

Anschauen: What you see is what you get. Das heißt, eine weibliche Mogelpackung ist am Strand chancenlos – man erspart sich eine böse Überraschung. Aber Vorsicht: Anschauen ist okay, Anstarren hingegen ein Fehler. Lediglich der nackte Blickkontakt von Auge zu Auge (ist auch bei ihr nicht auf Brusthöhe) lässt Ihnen noch die Chance auf mehr. Also, so kommen Sie nicht weiter, deshalb …

Ansprechen: Geht nicht, weil das niedliche Beach-Baby gerade ins Wasser getapst ist? Geht wohl. Klemmen Sie sich Ihr Board unter den Arm und sprinten Sie in die Fluten. Vier Züge, und schon können Sie die Süße fragen, ob Sie Hilfe braucht. Wenn sie nicht gleich milde lächelt, erklären Sie ihr, Sie hätten in der Nähe den Weißen Hai gesehen. Frauen lieben (großes) Kino.

Oder Sie verführen die Lady eiskalt. Und zwar mit einem Eisbecher: Minimum 6 Kugeln, Fähnchen mit Botschaft, abstellen, abwarten. Mit ein bisschen Glück schmilzt ihr Herz noch vor dem Eis.

Anfassen: Mit ihren kleinen Händchen reichen Frauen ja gar nicht überall hin. Der Rücken bleibt pflegetechnisch eine verwaiste Zone. Bieten Sie Hilfe und/oder After Sun an und verpassen Sie ihr eine Rückenmassage. Grunzt die Dame dabei wohlig, können Sie sich weitertasten. Mag sein, dass ihr schnell zu heiß wird und Sie den Rest der Massage in die kühleren Abend- oder Nachtstunden verlagern müssen.

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