Freibad-Spaß: Anleitung für Arschbomben

Körperspannung ist Voraussetzung für eine gelungene Arschbombe
Um Muskelkater vorzubeugen, sollten Sie sich nach der Arschbombe ausschwimmen

Erfrischung für alle gefällig? So gelingt Ihnen die perfekte Arschbombe

  • Absprung
    „Springen Sie erst mal nur vom Beckenrand. Wenn Sie die Arschbombe beherrschen, steigern Sie die Absprunghöhe meterweise“, erläutert Christian „Elvis“ Guth, mehrmaliger Splashdiving-Weltmeister aus Berlin. Ganz wichtig: Schwung und Körperspannung!
  • Flugphase
    Ziehen Sie erst im letzten Drittel des Fluges die Knie zur Brust,
    damit Sie die optimale Flugbahn beibehalten und nicht auf dem Rücken landen. Umarmen Sie Ihre Beine und pressen Sie die Fersen ans Gesäß, so dass Ihr Körper im Ganzen ein Paket bildet. „Kurz vor dem Eintauchen ins Wasser spannen Sie alle Muskeln bis zum Ohrläppchen an“, rät der Experte.
  • Eintauchen
    Landen Sie möglichst senkrecht mit Fußsohlen und Gesäß gleichzeitig auf der Wasseroberfläche. Je senkrechter Sie aufkommen und je größer die Aufschlagfläche, desto höher die Fontäne – und umso lauter der Knall. Wichtig: „Nach dem Bomben sollten Sie sich ausschwimmen, um Muskelkater vorzubeugen!“, rät Guth. Der knallt sonst auch ganz schön.

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