Herrengarderobe: Anzug-Formen

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Ob klassisch, modern oder elegant: Der Schnitt eines Anzuges gibt den jeweiligen Stil vor. Welcher passt am besten zu Ihnen? Sehen Sie selbst

Lang & elegant

Durch seine auffällige Knopfeiste mit dem breiten Revers wirkt der klassische Doppelreiher formeller als der einreihige Kollege. Das Jackett reicht bis zum Schritt, besitzt bis zu 6 Knöpfe und eignet sich sehr gut für kräftige Männer.

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Schmal & modern

Diese Art Anzug ist vor allem für schlanke und nicht allzu große Männer (bis 185 cm) geeignet. Sie können ihn im Job mit Hemd und Krawatte tragen, aber auch am Abend mit lässigem T-Shirt.

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Kurz & smart

Nichts fürs Büro, ideal für die Bar: Für die kurze Variante sollten Sie schlanke, gerade Beine haben. Sakko mit schmalem Revers, maximal 2 Knöpfen. Sieht mit geöffnetem Hemd sehr lässig aus.

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Tailliert & klassisch

Kennzeichen dieser Italo-Form: ein körperbetonter Schnitt, eine hohe Taille,
fast gerade verlaufende Schultern, schmale Beine. Die elegante Optik können Sie durch eine Weste, Gilet genannt, noch verstärken.

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Kastig & cool

Coole, modische Alternative zum Einreiher. Das Doppelreiher-Sakko endet in Hüfthöhe, die Schultern sind nur leicht gepolstert, das Revers ist hoch angesetzt. So wird ein kleines Bäuchlein perfekt kaschiert. Knöchellange Hosen-beine geben den Blick auf edle Schnürer frei.

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Weit & lässig

Das Sakko ist bei der informellen Schnittform unkonstruiert, also nicht gefüttert. Die legere, extraweit
geschnittene Hose darf gern Bügel- oder Bundfalten haben. Auf Grund der locker
fallenden Silhouette werden die meisten Figurprobleme vergeben – Ausnahme:hängende Schultern.

 
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