Durchhaltevermögen: Atemtechniken für jede Sportart

Mit unseren Atem-Tipps halten Sie beim Training länger durch
Geringe Sauerstoffzufuhr bringt viele Läufer schnell aus Puste

Wer mehr leisten will, braucht mehr Sauerstoff im Blut. Wir verraten, wie die Luft beim Joggen, Schwimmen oder Krafttraining niemals knapp wird

Rennrad:Problem: Die Unterlenker-Haltung verengt den Brustkorb. Lösung: Hände und Arme nicht verkrampfen. "Die Bauchmuskulatur entspannen, dadurch hat das Zwerchfell mehr Platz", erklärt Christoph Friebel, Sportwissenschaftler aus Hamburg.

Kraftraining:Problem: Pressatmung (je höher das Trainingsgewicht, desto eher ist das der Fall). Dabei verschließen sich die Atemwege am Kehlkopf. Lösung: Immer bei der Anstrengung aus- und beim Senken des Gewichts einatmen.

Schwimmen:Problem: Sie schlucken Wasser. Lösung: "Je schneller Sie schwimmen, desto größer die Bugwelle und desto tiefer das Tal vor Ihrem Mund", sagt Friebel. Folge: Sie können frei atmen. Zum Luftholen nur den Kopf, nicht den Oberkörper bewegen. Atmen Sie rhythmisch, etwa indem Sie alle drei Armzüge Luftholen.

Laufen:Problem: Flache Atmung und geringe Sauerstoffaufnahme. Lösung: Passen Sie Ihre Atmung Ihrem Schritt-Rhythmus an. Versuchen Sie dabei, die verbrauchte Luft komplett auszutauschen.

Erfahren Sie hier mehr über Atemtechniken beim Schwimmen und beim Moutainbiken. Außerdem verraten wir Ihnen die richtige Atemtechnik für Anfänger beim Laufen.

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