Fitness-Knigge: Das sollten Sie unbedingt sein lassen

Er hat ein wenig zuviel Gewicht aufgelegt
Überschätzen Sie sich nicht!

Mit diesem Studio-Knigge vermeiden Sie, dass Sie peinlich auffallen oder ungesund trainieren

Auf Hilfe pfeifen: Es ist keine Schande, einen Trainer um Rat zu fragen – denn dafür ist er da. Besser, als sich mit einer miesen Übungsausführung lächerlich zu machen oder zu verletzen.

Viel Haut zeigen: Auch die dicksten Muckis sind noch lange kein Grund, mit Netzhemdchen oder gar freiem Oberkörper an den Geräten zu sitzen. Merke: mit Shorts und Shirt trainieren und lieber mit Leistung als mit schweißbeperlten Muskelbergen glänzen.

Den Brüllaffen geben: Gepflegte Konversation unter Trainingspartnern ist erlaubt – vorausgesetzt, sie erfolgt nicht in Marktschreier-Lautstärke durch den gesamten Raum.

Maschinen blockieren: Wer mit dem Handtuch Geräte besetzt und dann an die Bar geht, der fällt unangenehm auf. Schließlich sind Sie nicht auf Mallorca am Pool. Besser: vor dem Päuschen Übung durchziehen und Gerät räumen.

Frauen anbaggern: Pst, wir verraten Ihnen hier mal ein Geheimnis: Auch die Frauen im Club sind dorthin gekommen, um zu trainieren. Mit Sicherheit hat keine von ihnen das Studio in der stillen Hoffnung betreten, von Ihnen dumm angemacht zu werden.

Sich überschätzen: Ein echter Kerl muss möglichst viel Gewicht bewegen – das denken Sie. Die anderen hingegen denken: Was für ein Blender. Achten Sie lieber auf korrekte Bewegungsabläufe.

Andere vom Training abhalten: Schön, dass Sie so redselig sind. Ein ungeschriebenes Gesetz im Studio ist aber, die anderen in Ruhe trainieren zu lassen. Besonders dann, wenn diese gerade dabei sind, eine 200-Kilo-Hantel zu wuchten.

Dem Wasser entsagen: Ihrer Gesundheit, aber auch der Leistungsfähigkeit zuliebe: Trinken Sie beim Training ausreichend Wasser (ohne Kohlensäure). Selbst wenn Sie zu den Wenigschwitzern gehören.

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