Erotik auffrischen: Besserer Sex in der Beziehung

Kreative haben mehr Sex

Aufpassen: Wenn es im Bett nicht mehr knistert, ist das Ende der Beziehung vielleicht nicht mehr weit. Wie Sie durch besseren Sex in Ihrer Beziehung wieder neues Feuer entfachen können

Am Anfang fielen Sie alle paar Stunden über Ihre Freundin her. Einige Monate später immerhin noch jede Nacht. Dann ergaben sich die Gelegenheiten nur noch am Wochenende. Und jetzt müssen Sie sich anstrengen, um sich an das letzte Mal zu erinnern?

Das geht nicht nur Ihnen so. Es ist hormonell bedingt. Sie schütten einfach weniger vom Lusthormon Neutrophin und um so mehr Oxytocin aus, von den Forschern auch „Bindungshormon“ genannt.

Aber! Ruhen Sie sich nicht auf medizinischen Erkenntnissen aus, sondern bringen Sie neues Feuer in Ihre Beziehung. Erstens verschönern Sie nicht nur sich selbst und ihrer Freundin oder Frau das Leben, sondern stärken damit auch Ihre Beziehung.

Schritt 1: Besserer Sex durch Technik

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Wenn eine Frau nicht zum Höhepunkt kommt, ist sie selbst schuld – diese Ausrede zieht heute nicht mehr. Men´s Health hat die drei häufigsten Ursachen für weibliche Orgasmusschwierigkeiten erforscht – und was dagegen hilft.

Früher war alles einfacher, auch wenn’s beim Sex nicht so richtig klappen wollte. Da hieß es schlicht: "Du bist ja frigide!" Frei übersetzt verstanden die Herren der Schöpfung darunter eine Gefühlskälte, die den Frauen die Lust am Sex nahm und den ersehnten Orgasmus verhinderte. Doch die Wahrheit sieht anders aus: Frigidität existiert gar nicht. Was es dagegen ohne Zweifel gibt, sind Frauen, die nur selten oder sehr schwer zum Höhepunkt kommen. Die Gründe sind so zahlreich und individuell wie die Frauen selbst. Psychotherapeut und Gynäkologe Dr. Frank Koch unterscheidet dabei drei Kategorien:

1. Psychogene Ursachen

Die frühen Entwicklungsjahre prägen das Sexualverhalten entscheidend. Wurde Sexualität im Elternhaus tabuisiert, entwickelt die Frau später kein Vertrautsein mit dem eigenen Körper. Aufkommende Ängste und Schuldgefühle lassen nicht zu, dass sie Sexualität genießt. In solchen Fällen können psychotherapeutische Behandlungsansätze helfen, etwa eine Verhaltens- oder Sexualtherapie.

2. Situationsabhängige Ursachen

Partnerschaftskonflikte können das sexuelle Empfinden stark beeinträchtigen. Stress, Streit und fehlendes Vertrauen zum Partner führen unweigerlich zu negativen sexuellen Erlebnissen. Eine Paartherapie bei einem ausgebildeten Sexualtherapeuten kann diesen Konflikten entgegenwirken.

3. Partnerbezogene Ursachen

In den häufigsten Fällen ist Unwissenheit die Wurzel des Problems. Viele Männer wissen zu wenig über die Anatomie der Frau. Mit anderen Worten: Der Schlüssel zur weiblichen Ekstase ist die richtige Stimulanz. Erst wenn Frauen ihren Partnern die eigenen sexuellen Wünsche und Vorlieben anvertrauen, funktioniert das Learning-by-doing. Der Tipp des Experten: "Sex ist Charme über den ganzen Körper verteilt." Und wenn Sie charmant genug sind, werden Sie den bezaubernden Körper Ihrer Liebsten genauer kennen und lieben lernen. Bei Ihrer Partnerin rennen Sie damit offene Türen ein. Aber vergessen Sie auch nach Anfangserfolgen nicht: Erotik ist eine hohe Kunst, die nicht nach dem simplen "Sesam, öffne dich"-Prinzip funktioniert. Er befiehlt, sie kommt – das gibt es doch nur im Märchen.

EXTRA: Das passiert beim Orgasmus

Jeder kennt das unbeschreibliche Gefühl des Höhepunkts. Doch was passiert beim Orgasmus eigentlich im Körper? Dr. Moritz Tellmann verrät's im Video

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Früher war alles einfacher, auch wenn’s beim Sex nicht so richtig klappen wollte. Da hieß es schlicht: "Du bist ja frigide!" Frei übersetzt verstanden die Herren der Schöpfung darunter eine Gefühlskälte, die den Frauen die Lust am Sex nahm und den ersehnten Orgasmus verhinderte. Doch die Wahrheit sieht anders aus: Frigidität existiert gar nicht. Was es dagegen ohne Zweifel gibt, sind Frauen, die nur selten oder sehr schwer zum Höhepunkt kommen. Die Gründe sind so zahlreich und individuell wie die Frauen selbst. Psychotherapeut und Gynäkologe Dr. Frank Koch unterscheidet dabei drei Kategorien:

Psychogene Ursachen: Die frühen Entwicklungsjahre prägen das Sexualverhalten entscheidend. Wurde Sexualität im Elternhaus tabuisiert, entwickelt die Frau später kein Vertrautsein mit dem eigenen Körper. Aufkommende Ängste und Schuldgefühle lassen nicht zu, dass sie Sexualität genießt. In solchen Fällen können psychotherapeutische Behandlungsansätze helfen, etwa eine Verhaltens- oder Sexualtherapie.

Situationsabhängige Ursachen: Partnerschaftskonflikte können das sexuelle Empfinden stark beeinträchtigen. Stress, Streit und fehlendes Vertrauen zum Partner führen unweigerlich zu negativen sexuellen Erlebnissen. Eine Paartherapie bei einem ausgebildeten Sexualtherapeuten kann diesen Konflikten entgegenwirken.

Partnerbezogene Ursachen: In den häufigsten Fällen ist Unwissenheit die Wurzel des Problems. Viele Männer wissen zu wenig über die Anatomie der Frau. Mit anderen Worten: Der Schlüssel zur weiblichen Ekstase ist die richtige Stimulanz. Erst wenn Frauen ihren Partnern die eigenen sexuellen Wünsche und Vorlieben anvertrauen, funktioniert das Learning-by-doing. Der Tipp des Experten: "Sex ist Charme über den ganzen Körper verteilt." Und wenn Sie charmant genug sind, werden Sie den bezaubernden Körper Ihrer Liebsten genauer kennen und lieben lernen. Bei Ihrer Partnerin rennen Sie damit offene Türen ein. Aber vergessen Sie auch nach Anfangserfolgen nicht: Erotik ist eine hohe Kunst, die nicht nach dem simplen "Sesam, öffne dich"-Prinzip funktioniert. Er befiehlt, sie kommt – das gibt es doch nur im Märchen.

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