Sagen wo es lang geht: Beziehungsregel Entscheidungsfindung

Leckere Grill-Rezepte: Rib-Eye-Steak
Beziehungsregel: Sagen Sie, was Sie wollen

ALT: Sie entscheiden alles gemeinsam NEU: Sie entscheiden jetzt allein (meistens)

Das alte Lied: Sie blättern in der Zeitung, auf der Suche nach einem neuen Restaurant. Sie finden sofort zwei oder drei, die verlockend nach saftigem Steak klingen. Sie fragen: „In welches Restaurant möchtest du denn, mein Schatz. In das feurig-scharfe Texashaus oder die deftige Schweinebraterei?“ Sie sagt: „Egal, such du eins aus.“ Jeder Mann weiß, dass Frauen gern selbst wählen, und deshalb säuseln Sie: „Mir ist es auch egal. Hauptsache, du fühlst dich wohl …“

Zum Dank landen Sie in einem halbdunklen Restaurant, das für seinen Biolandwein, essbare Pusteblumen und frische Mungobohnen berühmt ist. Doch damit ist jetzt Schluss. „Manchmal muss ein Mann die Richtung vorgeben und sich durchsetzen – ohne langes Gerede“, erklärt der Psychologe Robert Pasick. „Jahrzehntelang wurde den Männern eingetrichtert, dass eine Beziehung immer eine gleichberechtigte Partnerschaft zu sein hat.

Doch die Frauen wollen das gar nicht. Die meisten stehen immer noch auf den Gary-Cooper-Typ, einen Mann, der einfach die Zügel in die Hand nimmt“, sagt Pasick. Seine Untersuchungen ergaben: Frauen finden zwar sensible Männer attraktiver als sture Kerle, aber nur, wenn diese auch eine dominante Ader besitzen. Und großzügige Männer bewerteten sie nur dann als anziehend, wenn sie gleichzeitig auch dominant waren. Fehlt diese dominante Ader, gelten Männer als unterwürfig. Als Schlappschwänze und Fußabtreter.

Fazit: Nie mehr Schuldgefühle, wenn Sie Ihrer Süßen zeigen, wo der Hammer hängt. Also: auf ins nächste Steakhaus.

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