Bilder vom Rallye-Dakar-2016-Gewinner: Stéphane Peterhansel flügt die Wüste

Die Route führt auch durch die grüne Lunge Südamerikas
1 / 9 | Die Route führt auch durch die grüne Lunge Südamerikas

Die Rallye Dakar ist der härteste Rallye-Raid der Welt. Hier eine Auswahl von Bildern des Gewinners Stéphane Peterhansel und seinem Auto bei der Rallye Dakar 2016

Rallye Dakar 2016: 340 röhrende PS

Peterhansels Peugot 2008DKR wird von einem 340 PS starken 3-Liter-Diesel-V6 mit Doppelturbolader angetrieben

Rallye-Raids in der Wüste sind eine staubige Angelegenheit
2 / 9 | Rallye-Raids in der Wüste sind eine staubige Angelegenheit

Rallye Dakar 2016: Angstlos

Nach seinem 12. Sieg bei der Rallye Dakar hat Stéphane Peterhansel nach eigenem Bekunden keine Angst mehr – was vor allem daran liegt, dass der ehemalige Motorradfahrer nun in einem Auto und damit deutlich geschützter fährt

Stéphane Peterhansel taucht mit seinem Peugot 2008DK ein
3 / 9 | Stéphane Peterhansel taucht mit seinem Peugot 2008DK ein

Rallye Dakar 2016: Aquaplanning de Luxe

Die Rallye Dakar mag im Wesentlichen ein Wüstenrennen sein. Eine nasse Dusche sollten die Fahrer dennoch einplanen. Um das Gelände "vorauszusehen", vertraut er nicht nur seinem längjährigem Partner Auxerois Jean-Paul Cottret, sondern trainiert auch hart dafür

4 / 9 | Zum Erfolg miteinander verschmolzen: Peterhansel und sein Siegerauto

Rallye Dakar 2016: Das Siegerauto

Stéphane Peterhansel in seinem Siegerauto, dem 2008DKR, ein Buggy, der ungewöhnlicherweise nur über die Hinterräder angetrieben wird. Vorteil: Der Wagen darf mit einem geringeren Gewicht als Vierradfahrzeuge antreten

5 / 9 | Das Erfolgsteam: Peterhansel und Cottret

Rallye Dakar 2016: Der Gefährte

Peterhansel fährt seit Jahren mit Auxerois Jean-Paul Cottret. Mit dem Automechaniker wurde er 2000 Zweiter,  2004, 2005, 2007, 2012 und 2013 gewannen die beiden die Rallye Dakar

6 / 9 | Rasend unterwegs in den steinigen Offroad-Welten Südamerikas

Rallye Dakar 2016: Die Wüste ruft

Stéphane Peterhansels Empfehlung für begeisterte Geländewagen-Fahrer: die Wüste – allerdings nur bei entsprechender Vorbereitung und Sicherheitsvorkehrungen. "Man weiß nie, was passiert!"

7 / 9 | Allein auf weiter Flur: Nach 15 Tagen hatten Peterhansel und Cottret eine gute halbe Stunde Vorsprung herausgefahren

Rallye Dakar 2016: Eine gute halbe Stunde zum Sieg

Am Ende siegten Peterhansel und Cottret nach 15 Tagen mit 34 Minuten Vorsprung vor Vorjahressieger Nasser Al-Attiyah im Mini

8 / 9 | Das fliegende Auge über Peterhansel lässt ihn nicht aus dem Blick

Rallye Dakar 2016: Luftüberwachung

Dem Siegerauto folgt man besser per Heli aus der Luft. Wer klemmt sich schon gerne 9.500 Kilometer an die Fersen von Stéphane Peterhansel

9 / 9 | Der Buggy beschleunigt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde

Rallye Dakar 2016: Ordentlich Schotter

Nicht nur der Fahrer braucht ein klares Profil, auch die Bereifung muss in den Wüsten Südamerikas einiges aushalten. Die Strecke durch Argentinien und Bolivien führte die Teilnehmer in Höhen bis 4.800 Meter

 
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