Beul nicht Baby: Blechschäden wieder hinkriegen

Blechschäden: Wenn's scheppert ist das Klagen groß. Doch oft kriegen sie kleiner Dellen ohne weiteres wieder raus

Jeder hat irgendeine Macke. Ihr Auto auch? Wir zeigen Ihnen drei Methoden, mit denen Sie Dellen loswerden

1. Selbsthilfe: Wenn Sie häufig über Dellen klagen, dann lohnt sich die Anschaffung eines Do-it-yourself-Sets (www.flohr-innotools.de, um 65 Euro). Es beseitigt runde Beulen bis etwa drei Zentimeter Durchmesser. Sie brauchen aber Übung, um das Blech wieder in seinen Ursprungszustand zu bringen. Wer nicht sorgfältig arbeitet, der riskiert einen Lackschaden.

2. Nothilfe: Der Dellen-Doktor massiert vor Ort mit speziellen Werkzeugen Beulen von bis zu zehn Zentimetern aus dem Blech (etwa 90 bis 200 Euro). Vorausgesetzt, der Lack ist nicht beschädigt. Anruf genügt, und ein Techniker kommt am nächsten Tag. Er braucht ein bis drei Stunden. Notfalls operiert er auch am selben Tag (www. paschke-deutschland.de).

3. Expertenhilfe: Etwa 500 Euro und zwei Tage Geduld brauchen Sie, um eine handgroße Delle loszuwerden. In der Werkstatt beult man die Macke aus, trägt Spachtelmasse auf, schleift das Karosserieteil ab und lackiert es. Der Nachteil: Die Stelle kann sich vom restlichen Blech abheben. Dafür beseitigt die Werkstatt auch große Beulen mit Lackschäden.

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