Nahrung für die grauen Zellen: Das beste Essen für Ihr Gehirn

Vitamine fördern die Konzentration
Es kann ganz einfach sein, seinen IQ zu steigern

Ihnen gehen die Ideen aus? Geben Sie Ihrem Gehirn die richtige Nahrung – auch Geistesblitze brauchen Energie

Weisheit lässt sich doch mit Löffeln essen. Denn wie fit Sie im Kopf sind, hängt von zwei Faktoren ab:

1. dem geistigen Training
2. der Ernährung

Das Gehirn benötigt eine spezielle Versorgung, damit die Verbindung zwischen den Zellen, Zentren und Bereichen geschmeidig bleibt und optimal funktioniert.

Gefräßige graue Zellen
Die Schaltzentrale im Kopf ist ein Vielfraß, sie beansprucht 20 Prozent der gesamten Nahrungsenergie. Und da das Gehirn keine Reserven anlegt, muss es ständig durchs Blut mit Nährstoffen versorgt werden. Die Lieferanten sind Eiweißstoffe, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine.

Entscheidend für die Übertragung der Informationen ist, dass die Neurotransmitter genug Futter zur Verfügung haben Neurotransmitter sind die Boten im Gehirn, die den Reiz von einer Nervenzelle zur anderen übermitteln). Sie werden über die Nahrung ins Gehirn geschleust. Gibt es Störungen in der Zulieferung, zeigt sich das in Antriebslosigkeit, Desorientierung und Vergesslichkeit.

Brainfood
Mit diesen Nahrungsmitteln stärken Sie Ihre Gehirnleistung:

- Aufmerksamkeit und Konzentration steigern Sie mit komplexen Kohlenhydraten aus Vollkornbrot, Getreide, Naturreis, Gemüse und Obst. Sie tragen zur Bildung des Botenstoffs Serotonin bei.

- Leichter lernen und besser erinnern können Sie sich nach dem Verzehr von Eiern, Käse, Nüssen, Hafer und Sojabohnen. Sie liefern Cholin, das ist der Ausgangsstoff für den Neurotransmitter Acetylcholin, der zur Reizübermittlung ins Gehirn benötigt wird.

- Entspannt und gut gelaunt werden Sie nach dem Verzehr von Fisch (z.B. Hering, Makrele, Sardelle), Hülsenfrüchten, Roter Bete, Rettich, Tomaten und vor allem Bananen. Alle enthalten die Aminosäure Tryptophan, aus der das körpereigene Beruhigungsmittel Serotonin entsteht.

- Das Hormon Noradrenalin macht wach, erhöht das Lern- und Erinnerungsvermögen und verbessert die Stress-Toleranz. Der Botenstoff Dopamin beeinflusst in erster Linie die Gedächtnisbildung. Vorläufersubstanzen für beide Stoffe sind die Aminosäuren Phenylalanin und Tyrosin. Die guten Quellen sind Fisch, mageres Fleisch, Geflügel sowie Tofu und Käse.

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