Trainings-Serie Folge 4: Brust raus, Bauch rein

Brust raus, Bauch rein
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Mit einer starken Brust machen Sie eine gute Figur. Die 10 besten Übungen für Ihre Front

Ihre Brust besteht aus den großen Brustmuskeln (Pectoralis major) und den kleineren, tiefer liegenden Muskeln mit dem Namen Pectoralis minor. Verändern Sie beim Krafttraining den Winkel des Oberkörpers leicht, fordern Sie außerdem die Delta- und Trizepsmuskeln. Die unterstützen wiederum das Training der Brustmuskulatur. So können Sie beim Bankdrücken wesentlich mehr Gewicht auflegen – und legen so den Grundstein für eine beeindruckende Brustpartie.

Mehr Power
Bankdrücken ist der Klassiker des Krafttrainings. Und das ist gut so. Bleiben Sie dabei, aber verändern Sie die Neigungswinkel von Körper und Hantel. Auf diese Weise werden sämtliche Teile der großen Brustmuskulatur trainiert.

Dünner aussehen
Wer seine Brustmuskeln ausgiebig trainiert, bekommt darüber hinaus breite Schultern und muskulöse Oberarme (auch der Trizeps wächst). Das kann überflüssige Kilos an den Hüften kaschieren, denn: Je größer der Oberkörper, desto dünner fällt die Hüftregion optisch aus.

Länger am Zug
Wer 30 Minuten schwimmt, der verbrennt zwischen 280 und 400 Kalorien. Eine austrainierte Brust hat maßgeblichen Anteil daran, wie schnell Sie sich über das Wasser ziehen können. Außerdem halten Sie mit einer starken Brust länger aus und verbrennen so mehr Kalorien.

Stärker im Sport
Mit einem starken Brustpanzer werden Sie besser beim Sport. Sie können sich beispielsweise beim Basketball nicht nur die Gegenspieler vom Leib halten, sondern werden auch robuster im Nehmen, besonders, wenn es unter dem Korb zur Sache geht.

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