Hund als Therapeut im Büro

Olivia
Ghost-Writer: Redaktions-Retriever Olivia schreibt die Titelgeschichte fürs nächste Men´s Health.

Stress-Experten empfehlen, Hunde als Therapeuten gegen Anspannung und Stress im Büro einzusetzen. Sie wirken beruhigend und angeblich sogar gesundheitsfördernd.

Die Arbeit nimmt kein Ende und jetzt fängt der Chef auch noch an zu kritisieren? Streicheln Sie doch einfach mal einen Hund und Sie werden sehen, gleich geht’s Ihnen wieder besser.

Der Hund im Büro ist die beste Methode, Stress bei den Mitarbeitern abzubauen, sagt der britische Stress-Experte John Hind. Schon die Berührung eines Vierbeiners senkt den Blutdruck und sorgt für eine vermehrte Ausschüttung des Glückshormons Endorphin.

Dr. Roger Henderson geht sogar noch weiter: Er ist der Meinung, dass durch Büro-Hunde die Mitarbeiter weniger Kopfschmerzen, Husten oder Verdauungsprobleme hätten. "In Stress-Situationen wird bei Menschen das Hormon Endorphin schon ausgeschüttet, wenn ein Hund nur in der Nähe ist – warum wissen wir allerdings noch nicht", sagt der Stress-Doktor.

Also schaffen Sie doch auch für Ihr Büro einen Hund an.

Tierärztin Desiree Mitton und Therapeut Alan Chalker empfehlen folgende Rassen als pflegeleichte Vierbeiner fürs Büro:

Golden Retriever haben einen durch und durch guten Charakter und sind geduldig mit Menschen, meint Mitton.Windhunde und Dalmatiner empfiehlt Mitton ebenfalls, weil sie nicht bedrohlich wirken.Yorksher Terrier sind nach Mitton gut, weil sie süß im Büro sind, aber manchmal auch stur, wie Jack Russel Terrier.Beagles sind Chalkers Favoriten, weil sie besonders beruhigend auf Menschen wirken.Shelties werden allgemein gerne für Therapien eingesetzt, sagt Therapeut Chalker.

In der Men´s Health Redaktion haben wir übrigens Olivia, einen Golden Retriever, der uns in der Not zur Hand geht.

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