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Butcher's Burger: Die neue DIY-Burger-Marke

Guten Appetit, Männer!

Richtig leckere, selbstgemachte Burger sind eigentlich schon eine Seltenheit. Für die meisten ist es ohnehin zu viel Aufwand. Wer sich daran macht, seinen eigenen Burger zu stapeln, bedient sich dann meist der gewohnten Kombinationen – etwas zu uninspiriert, findet der Discounter Penny. Mit der neuen Marke „Butcher’s Burger" will Penny das als erste Burger-Marke im Lebensmitteleinzelhandel jetzt endgültig ändern.

Frisch aus dem Kühlregal können die verschiedenen Zutaten per Baukastenprinzip so variiert werden, wie auch immer es das Burgerherz begehrt. Gerne die männliche Variante? Kein Problem: Dazu wählen wir zuerst das richtige Brot, also das „Bun" aus. Hier bleiben wir erstmal traditionell und nehmen ein Sesam-Bun. Auf dieses kommt nun die Onion-BBQ-Sauce. Wichtig: Die Sauce kommt sowohl aufs obere wie auch aufs untere Bun, denn wie alle Männer wissen – viel Sauce ist immer essentiell. Um eine knackige Frische zu bekommen, legen wir ein Blatt Romanasalat auf das mit Sauce bestrichene untere Bun. Nun folgt das Herzstück des Burgers, das „Patty". Hier wählen wir das Pepper Patty, um dem Burger die richtige Würze zu verleihen. Auf das Patty legen wir eine Scheibe „Burger Cheese" und darauf eine Scheibe „Round Bacon". Ja, Sie dürfen ihren Augen trauen: „Round Bacon“. Das bedeutet nicht weniger als eine satte Scheibe Bacon, die dafür sorgt, dass auch wirklich bei jedem einzelnen Bissen ein Stück Bacon mit dabei ist. Auf diesen legen wir wieder ein Blatt Romanasalat und vier Scheiben Gewürzgurken. Jetzt noch eine anständige Menge Jalapeños dazu, das Bun oben drauf und schon können wir unser Meisterwerk bestaunen: den Hot-BBQ Burger.

Aber auch wer’s leichter mag, wird nicht enttäuscht – denn man kann sich mit Butcher’s Burger problemlos einen ganz anderen Burger zusammenstellen: Hierzu nimmt man zum Beispiel ganz einfach ein Vollkorn-Bun, bestreicht dieses mit Magerquark (auch wieder auf beide Buns) und legt ein Chicken Patty auf das untere Bun. Dann platziert man strategisch geschickt drei Scheiben Gurken, zwei Scheiben Tomaten, ein paar Blätter Feldsalat und ein bisschen Kresse und voilà – schon hat man den Fitness Burger vor sich stehen.

Welcher Burger es auch immer sein soll, zu DIY-Burgern nach Baukastenprinzip können wir nur sagen: mit Sauce verschmierte Daumen hoch! Deswegen – und nicht zuletzt wegen der unzählig vielen Kombinationsmöglichkeiten – lohnt es sich, nicht nur ein Blick auf das Sortiment auf penny.de/burgerschaft zu werfen, sondern auch gleich „erstmal zu Penny“ zu gehen.

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