Künstliche Mineralstoffe: Pillenschlucker riskieren Chaos im Körper

Krampf lass nach!
Magnesium hilft gegen Krämpfe

Mineralstoffe können sich gegenseitig in die Quere kommen. Das Chaos ist dann vorprogrammiert

Zink: Im Übermaß behindert es die Aufnahme von Magnesium und erhöht so das Risiko für Prostatakrebs. Der Organismus passt sich an ein geringes Angebot an.

Magnesium: Hilft gegen Krämpfe, sollte aber nicht ständig genommen werden, denn es hemmt die Calcium-Aufnahme. Häufige Krampfanfälle sollten vom Arzt untersucht werden.

Calcium: In hoher Konzentration beeinträchtigt es die Aufnahme von Magnesium. Beide zusammen bremsen Eisen.

Eisen: Zu viel Eisen kommt dem Zink in die Quere. Ein hoher Eisenspiegel fördert Krebs, Herzinfarkte und die Vermehrung von Krankheitserregern. Eisenmangel ist bei Männern sehr selten. An ein geringes Angebot (zum Beispiel bei Vegetariern) passt sich der Körper an.

Jod: Ist bei Fischhassern knapp. Bevor Sie Pillen einwerfen, lassen Sie Ihre Schilddrüsenwerte testen. Bei einigen Störungen kann ein Plus an Jod die Lage verschärfen.

Was macht Eisen im Körper?

Klar, Ihr Körper braucht Eisen. Aber wofür eigentlich genau? Dr. Moritz Tellmann erklärt's im Video

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