Für Cocktail-Experten: Cocktail-Fachbegriffe für Fortgeschrittene

Cocktail-Fan
Cocktails haben ihre eigenen Fachausdrücke

Wissen Sie immer genau, was gemeint ist? Fachbegriffe für Fortgeschrittene

Basis: Hauptbestandteil des Cocktails wie Rum, Whisky, Wodka.

Colada: Mix aus Cream of Coconut (nicht zu verwechseln mit Coconutmilk), Sahne, Fruchtsaft und Spirituose; bekannteste Colada: Pina Colada.

Collins: Erfrischender Drink aus Zitronensaft, Zucker, Spirituose, Sodawasser: Collinses sind verlängerte Sours, verwandt auch mit den Fizzes.

Dash: Barausdruck für Spritzer (z. B. ein Dash Zitronensaft)-kleinstes Barmaß.

Egg-Nogg: Drink aus Eigelb, Zucker, Spirituose und Sahne. Schütteln und fertig.

Fizz: Wird im Gegensatz zum Collins geschüttelt, nicht gerührt; Verwandter des Sour, erfrischend vor dem Dinner. Meistens auf der Basis von Gin.

Flavouring Part: Die Cocktail-Zutat, die Aroma und Farbe in den Drink bringt. Meist sind es ein paar Spritzer eines Likörs oder Sirups.

Highball: Eine mit Sodas oder Wasser aufgegossene Spirituose, im Trinkglas auf Eiswürfeln zubereitet, garniert mit Spiralen von Zitronen- oder Orangenschalen.

Julep: Eines der ältesten Mixgetränke der Welt; wesentlicher Bestandteil: frische Minze, aufgefüllt mit Spirituose; berühmt ist der Rum-Julep Mojito.

Modifier: Nach der Basis der zweitwichtigste, aber nicht dominierende Cocktailbestandteil, entweder mit Wein versetzte Spirituosen, Säfte, Wasser oder Sodas.

Punch: Karibikdrink aus Rum und Fruchtsäften, den Planter's Punch trank man schon im 17 Jahrhundert. Punches kann man heiß oder kalt zubereiten.

Soda: Gemeint ist Cola, Limonade Ginger Ale, Tonic Water oder Bitter Lemon.

Sour: Quasi der Ur-Cocktail. Die Basis ist Zitronensaft und Zucker. Hinzu kommt eine Spirituose. Die bekannteste Vaiante ist der Whisky-Sour

Toddy: Shortdrink aus Spirituose. Zucker, Wasser oder Saft; ein Verwandter des Punches, heiß oder kalt serviert.
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