Wassersport: Trendsport Flyboard

Coole Spritztour
Warum übers Wasser gehen, wenn man auch darüber fliegen kann?

Abgehoben: Mit einem Flyboard können Sie in die Luft gehen - oder untertauchen. So funktioniert der Wassersport-Trend

  • Das Brett
    Das Flyboard funktioniert im Grunde wie eine Rakete, aber mit Wasserantrieb. Dazu pumpt ein Jetski über einen run 18 Meter langen Schlauch Wasser zum Brett. Aus zwei Düsen am Boden des Flyboards tritt das Wasser dann mit sehr hohem Druck wieder aus. "Die Kraft des Rückstoßes erlaubt es zu fliegen", sagt Flyboard-Weltmeister Stéphane Prayas aus dem französischen Bourgoin-Jallieu.
  • Die Steuerung
    Um das Brett zu lenken, müssen Sie wie beim Surfen mit Ihren Füßen und Ihrem Körper arbeiten. Nach vorne lehnen, und es geht vorwärts, zurücklehnen, und Sie fliegen rückwärts. "Mit zwei Handdüsen hält man die Balance", erklärt Prayas.
  • Die Location
    Flyboards sind in Deutschland nur da erlaubt, wo auch Jetskis fahren dürfen. Außerdem benötigen Sie als Fahrer den Sportbootführerschein. Einfacher geht's, wenn Sie ein Flyboard während des Urlaubs im Ausland testen. Viele Veranstalter, zum Beispiel am Gardasee, bieten Kurse ab 250 Euro an.

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