Fahrrad-Ausrüstung: Coole Teile fürs Bike

Bike-Brille Supernova von adidas eyewear
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Vom Navi bis zum Mini-Tool: Diese 17 Gadgets machen Ihren nächsten Fahrrad-Trip noch besser. Wir haben’s getestet

Um 155 Euro: Bike-Brille Supernova von adidas eyewear

Die leichte Supernova merken Sie kaum am Kopf. Trotzdem sitzt sie bombenfest. Durch das randlose Glas haben Sie ein tolles Blickfeld. Mit Anti-Fog-Filter und einer Auswahl von Filterfarben, die relativ schnell gewechselt werden können. Auch Sehhilfen lassen sich per Clip, der hinter das Brillenglas gesteckt wird, in die Brille integrieren.

Mehr Infos: www.adidas.com/Eyewear/content/de/

Bike-Computer CS 500 von Polar
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Um 200 Euro: Bike-Computer CS 500 von Polar

Der Bike-Computer CS 500 von Polar fällt vor allem durch sein riesiges, übersichtliches Display auf. Zum Bedienen wird dieses nach rechts oder links gewippt. Bestes Argument. Sehr gut ablesbares Display. Zudem gibt’s eine Erinnerungsfunktion fürs rechtzeitige Essen und Trinken beim Training.

Bike-Computer CS 500 von Polar im Test
Mit dem CS 500 von Polar lernt man seine eigene Leistung viel besser kennen. Außerdem kommt der spielerische Aspekt (viele Möglichkeiten in Steuerung und Auswertung) nicht zu kurz. Das Gerät ist super ablesbar und gibt jedem Radfahrer einen neuen Motivations-Kick.

Mehr Infos: www.polar-deutschland.de

Bike-Hose Circuit Bib von Icebreaker
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Zirka 160 Euro: Bike-Hose Circuit Bib von Icebreaker

Die Circuit Bib von Icebreaker ist eine gepolsterte Träger-Radhose aus 85 Prozent Merinowolle. Vorteil gegenüber anderen Funktionsmaterialien: Selbst nach langem Tragen bleibt der Stoff relativ frei von Geruch.

Bike-Hose Circuit Bib von Icebreaker im Test
Die Hose sitzt sehr gut, auch das Polster überzeugt. Selbst bei wärmeren Temperaturen wird's nicht zu heiß. Und: Auch auf längeren Strecken sitzt die Träger-Shorts inklusive Polster sehr angenehm.

Mehr Infos: www.icebreaker.com

4 / 17 | Bike-Rucksack Tracer von Vaude

Ab 80 Euro: Bike-Rucksack Tracer von Vaude

Der Bike-Rucksack Tracer von Vaude ist top ausgestattet: Helmhalterung, Netz-Seitentaschen, Regenhülle, separates Trinksystemfach mit Extra-Ausgang. Durch ein cleveres Verstellsystem lässt sich der Rucksack jedem Rücken anpassen: Der Hüftgurt ist auf die Rückenlänge verstellbar. Pluspunkt: Metallhaken statt Kunststoffverschlüsse . Den Tracer gibt’s in vier Größen: 12, 16, 20 und 28 Liter – also auch für Mehrtagesfahrten.

Der Tracer von Vaude im Test
Der Tacer ist am Rücken gut belüftet und sitzt sehr fest. Gut gelöst: Werkzeug oder Notfallpack passt in ein kleines Frontfach am Hüftgurt, an das man auch beim Fahren schnell rankommt. Top-geeignet für MTB- oder andere Bike-Touren.

Mehr Infos: www.vaude.com

5 / 17 | Bike-Schuhe Comp Road (links) und Comp MTB von Specialized

Um 160 Euro: Bike-Schuhe Comp von Specialized

Die Comp Road-Schuhe von Specialized (links im Bild) besitzen eine Glasfaser-Sohle, die für eine saubere Kraftübertragung aufs Pedal sorgt. Praktisch: Die Schuhe werden per Drehverschluss und Stahl-Schnürzug eingestellt. Das funktioniert auch sehr gut beim Fahren. Das Modell gibt es auch als MTB-Ausführung (rechts im Bild): Der Verschluss funktioniert hier über Kletts und Ratschen.

Bike-Schuhe Comp Road von Specialized im Test:
Die Bike-Schuhe Comp Road von Specialized liegen angenehm am Fuß. Die Sohle ist wahnsinnig steif und bringt die Kraft sauber aufs Pedal. Der Drehverschluss ist praktisch und sehr leicht einzustellen. Selbst beim Fahren kann man die Schuhe dadurch prima anpassen. Das finden auch unsere Kollegen vom Magazin Roadbike. Dort wurde das Rennrad-Modell Comp Road von Specialized Testsieger (06/11).

Mehr Infos: www.specialized.com/de/de/bc/home.jsp

6 / 17 | Bike-Shorts Taurus Pro Men von Zimtstern

Um 150 Euro: Bike-Shorts Taurus Pro Men von Zimtstern

Die Baggy-Shorts Taurus Pro Men von Zimtstern hat eine herausknöpfbare Innenhose mit Sitzpolster. Diese schont den Allerwertesten. Das Material ist robust und dehnbar. Letzteres allerdings laut Hersteller nur längs und nicht quer. Damit soll ein Ausleiern verhindert werden.

Mehr Infos: www.zimtstern.com

7 / 17 | Bike-Weste Performance Light Vest von Craft

Zirka 70 Euro: Bike-Weste Performance Light Vest von Craft

Die Performance Light Vest von Craft ist eine ultraleichte, winddichte Bike-Weste. Das Packmaß ist so klein, dass die Weste locker in die Trikottasche passt. Gewebe und Futter schützen zuverlässig vor Wind und frischen Temperaturen (nur die Front ist winddicht), geschnitten für die gebeugte Haltung auf dem Rennrad.

Bike-Weste Performance Light Vest von Craft im Test
Die Light Vest von Craft lässt sich schnell auf Faustgröße zusammenpacken und im Trikot verstauen. Die sehr leichte Weste ist insbesondere für windige Abfahren oder unklare Wetterlagen ein echter Ausrüstungs-Hit. Das Teil sitzt sehr bequem und hat sogar kleine Reflektoren-Prints vorne und hinten.

Mehr Infos: www.craft.se

8 / 17 | Fahrrad-Handschuhe Grippp Tour SF von Hirzl

Um 40 Euro: Fahrrad-Handschuhe Grippp Tour SF von Hirzl

Die Bike-Handschuhe Grippp Tour SF von Hirzl haben eine komfortable, aber enge Passform – selbst bei Regen. Der Schweizer Hersteller verspricht hervorragenden Grip für volle Lenkerkontrolle. Plus: An den Leder-Handschuhen perlt sogar Wasser ab.

Fahrrad-Handschuhe Grippp Tour SF von Hirzl im Test
Die Kurzfinger-Handschuhe sind sehr bequem, trotzdem passen sie sehr genau um Finger und Hand. Sie sehen edel aus und die Handflächen bleiben selbst bei hohen Temperaturen trocken. Top: Die Grippp Tour SF sind extrem dünn, selbst das Gel-Polster trägt nicht so auf. Dadurch haben Sie eine sehr direkte, feinfühlige Lenkerkontrolle.

Mehr Infos: www.hirzl.de

9 / 17 | Fahrrad-Helm Watu von Scott

Ab 50 Euro: Fahrrad-Helm Watu von Scott

Der Watu von Scott ist gut verarbeitet und noch besser belüftet. Eingestellt wird der Unisize-Helm per Drehrad mit Raster. Bestes Argument: der moderate Preis.

Mehr Infos: www.scott-sports.com

10 / 17 | Fahrrad-Sattel 611 Active von SQ-Lab

Zirka 150 Euro: Fahrrad-Sattel 611 Active von SQ-Lab

Der 611 Active von SQ-Lab ist ein so genannter ergonomischer Sattel, der den Rücken und den Dammbereich entlasten soll. Den Sattel gibt’s in verschiedenen Breiten. Grund: Ihr Körpergewicht verteilt sich nur effektiv, wenn Ihre Sitzknochen auf dem Sattel aufliegen (Sitzknochenabstand können Sie beim Fachhändler messen lassen). Die Sattelnase liegt zudem etwas tiefer, was Taubheitsgefühle verhindern soll. Plus: Mit einem Kipp-Konzept profitieren vor allem Rückengeschädigte von dem Sattel: Der 611 Active neigt sich beim Treten leicht zur Seite, wodurch die Bandscheiben entlastet werden.

611 Active von SQ-Lab im Test
Der 611 Active braucht etwas Eingewöhnung, die Sitzposition ist aber sehr angenehm. Der Sattel entlastet merkbar den Dammbereich und den unteren Rücken. Auch die Kipp-Funktion mit verschiedenen Kunststoff-Puffern (gibt’s in drei Härtegraden) ist gut gelungen. Selbst nach einigen Stunden Biken ist der 611 Active immer noch sehr komfortabel. Einziger Nachteil: Etwas schwerer als herkömmliche Sportsattel.

Mehr Infos: www.sq-lab.com

11 / 17 | Fahrrad-Trikot Cadence Jersey von Icebreaker

Zirka 90 Euro: Fahrrad-Trikot Cadence Jersey von Icebreaker

Das Cadence Jersey von Icebreaker ist wie die Hose aus Merinowolle. Diese Naturfaser temperiert gut und trägt sich angenehm (trotz Wolle kein Kratzen). Unangenehmen Schweißgeruch gibt's nicht. Denn Merinowolle ist auch bei langem Tragen quasi geruchsfrei. Weitere Ausstattung: eine sinnvolle Fahrradpumpentasche.

Mehr Infos: www.icebreaker.com

12 / 17 | Helm-Kamera Hero HD von Go Pro

Zirka 350 Euro: Helm-Kamera Hero HD von Go Pro

Die Hero HD von Go Pro liefert beste HD-Bildqualität. Das mitgelieferte Gehäuse ist wasserdicht. Die 5 Megapixel-Kamera kommt mit allen Befestigungen, so dass es direkt losgehen kann.

Helm-Kamera Hero HD von Go Pro im Test
Dank eines Schnellverschlusses läuft die Befestigung ruckzuck. Mit dabei ist allerdings nur eine Halterung mit Bändern. Eine richtige Lenkerbefestigung kostet 25 Euro. Die Kamera liefert großartige Bilder mit satten Farben, auch der Ton ist akzeptabel. Die Bedienung ist sehr einfach. Einziges Manko: Das LCD-Display liefert kein Sucherbild.

Mehr Infos: gopro.com

13 / 17 | LED-Lampe Ixon IQ Speed von Busch & Müller

Um 180 Euro: LED-Lampe Ixon IQ Speed von Busch & Müller

Die Fahrrad-Lampe Ixon IQ Speed von Busch & Müller gibt viele Stunden Licht (Bei voller Power zirka 10 Stunden laut Hersteller, bei 10 Lux sollen es 50 Stunden sein). Mit bis zu 50 Lux wird‘s nahezu perfekt hell auf der Straße. Das dazugehörige Akku-Pack kann im Trikot getragen oder am Rahmen befestigt werden (Das Pack kann bis zu zwei IXON IQ Speed-Lampen versorgen). Der Scheinwerfer entspricht sogar den StVZO-Vorschriften. Mit knapp 100 Gramm nicht gerade ein Leichtgewicht, dafür aber schnell montiert.

Mehr Infos: www.bumm.de

14 / 17 | Mini-Pumpe Alloy Drive von Lezyne

Um 33 Euro: Mini-Pumpe Alloy Drive von Lezyne

Die Mini-Luftpumpe Alloy Drive von Lezyne sollte auf keiner Tour fehlen. Der Pannenhelfer wiegt nur 112 Gramm und pumpt auch große MTB-Reifen schnell auf. Kommt mit Schrader und Presta-Ventil.

Mehr Infos: www.lezyne.com

15 / 17 | Mini-Tool Hummer 2 von Topeak

Um 20 Euro: Mini-Tool Hummer 2 von Topeak

Das Mini-Tool Hummer 2 von Topeak bietet 16 Funktionen und wiegt leichte 167 Gramm. Mit an Bord: verschiedene Inbus, Torx, Speichenschlüssel, Schraubendreher, Kettennieter –und fixierhaken, sowie 2 Reifenheber.

Mehr Infos: de.topeak.com

16 / 17 | Navigationsgerät Edge 800 von Garmin

Ab 350 Euro: Navigationsgerät Edge 800 von Garmin

Der Edge 800 ist ein GPS-Fahrrad-Computer mit Touchscreen (Display: 2,6 Zoll). Damit können Sie nicht nur navigieren, sondern auch Touren planen und Ihre Leistungswerte überwachen. Mit an Bord: eine Basiskarte für Europa. Das Gerät speichert unter anderem Distanz, Geschwindigkeit, Position sowie Aufstieg und Abstieg. Zusammen mit einem ANT+ -Herzfrequenzsensor hält der Edge 800 auch Ihren Puls fest, per Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensor gibt’s eine genaue Analyse Ihrer Fahrradtour.

Edge 800 von Garmin im Test
Im Test funktionierte die Bedienung per Touchscreen hervorragend. Das Menü ist sehr übersichtlich, allerdings müssen Sie reichlich Zeit investieren, um sämtliche Funktionen zu verstehen und anwenden zu können. Pluspunkt: Der Edge 800 eignet sich besonders gut fürs Training. Alle Trainings-Daten werden gespeichert und können auf dem Rechner mit der Garmin Training Center Software verwaltet und ausgewertet werden. Besonders praktisch: Mit der Funktion „Virtual Partner“ können Sie sich Wettkämpfe liefern, etwa um einen neuen Rekord auf der Hausstrecke aufzustellen. Sie fahren dabei beispielsweise gegen ihre alten Trainingswerte oder die Daten anderer Radler.

Tipp: Über das Online-Portal von Garmin, aber auch über andere Tourenportale lassen sich Touren anderer Biker suchen und direkt auf das Gerät importieren (besonders für den Bike-Urlaub geeignet). Fazit: Mit dem Edge 800 macht Trainieren und Navigieren richtig Spaß. Das GPS-Gerät eignet sich nicht nur für Profis, sondern auch für sportlich ambitionierte Mountainbiker, Rennradfahrer und Tourenradler.

Mehr Infos: www.garmin.com/de/

17 / 17 | iPhone-Halterung Spitzel von Fahrer

Zirka 40 Euro: iPhone-Halterung Spitzel von Fahrer

Die flexible, aus recycelten Materialien gefertigte Halterung Spitzel lässt sich ohne Werkzeug an den Fahrradlenker montieren. Die Klemme passt sich verschiedenen Rohrdurchmessern von 22 bis 27 Millimetern an. Die Montage funktioniert im Hoch- oder Querformat. Passgenaue Schutzhüllen, die per Klettverschluss an der Halterung haften, gibt’s fürs iPhone 3GS und 4.

iPhone-Halterung Spitzel von Fahrer im Test:
Die Spitzel-Halterung ist blitzschnell am Rad befestigt. Das iPhone kommt in eine Gummi-Hülle, die per Klett an der Halterung haftet. Bedingung: ein nicht zu dicker Lenker (umwickelte Rennradlenker funktionieren nicht so gut) und zirka 4 Zentimeter Platz. Beim Fahren sitzt das Telefon fest, auch die Bedienung des Touchscreens stellt kein Problem dar. Aber: Bei zu großen Erschütterungen kann die Halterung im Hochkantformat schon mal nach vorne beziehungsweise unten verrutschen. Und das iPhone ist in der Hülle nicht vor Feuchtigkeit geschützt. Fazit: einfach, effizient und edel gelöst.

Mehr Infos: www.fahrer-berlin.de

 
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