DAKS

Filippo Scuffi, Creative Director von DAKS
Flippo Scuffi, Creative Director von DAKS

Eine Hose mit verstellbarem Bund ist der Anfang eines Mode-Imperiums

Wer steckt dahiner?
Seit 1991 gehört das Unternehmen zur japanischen Gruppe Sankyo-Seiko. Dennoch bleibt DAKS seinen britischen Ursprüngen treu, die jede Kollektion aufs Neue zeitgemäß interpretiert. Der Italiener Filippo Scuffi ist Creative Director bei DAKS und feierte sein offizielles Debut mit der Menswear Frühjahr/Sommer Kollektion 2010.

Wie fing es an?
1894 eröffnete der Herrenschneider Simeon Simpson in der Londoner City einen Laden, in dem sich die illustren Gentlemen ihre Anzüge maßschneidern ließen. Den endgültigen Durchbruch schaffte 40 Jahre später Sohn Alexander: Er erfand - damals revolutionär - die verstellbare Bundweite, durch die Hosen erstmals ohne Hosenträger und Gürtel getragen werden konnten. Noch heute spricht man in Großbritannien vom DAKS Hosenbund. "DAd's SlacKS" (Papas Hosen) wurde zum Patent angemeldet, damit war auch ein zugkräftiger Name gefunden.

Wie ging es weiter?
Mittlerweile ist das Unternehmen mit 50 Monobrand Stores in 30 Ländern weltweit vertreten. Eine Mehrzahl davon befindet sich in Asien: allein in Japan gibt es 85 Herren- und 90 Damen-Stores, sowie 60 Golf-Stores.

Für wen ist es gemacht?
Es ist eine Kollektion für Gentlemen, die gerne mit der Leichtigkeit des Seins spielen. Inspiration ist klassische Abendgarderobe, die neu in Szene gesetzt wird. Ein Style, der die feine englische Art "British cool" interpretiert.

Infos im Internet unter:
daks.com

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