Team Sixpack: „Was ich auf den Teller packe, erhöht meine Lebensqualität“

Daniel schwört auf Proteinshakes nach dem Training
Daniel hat im zweiten Trainingsmonat über 1 Kilo an Muskeln zugelegt

Daniel aß bislang oft ohne nachzudenken. Mit dem Sixpack-Food kam das Interesse an Nährstoffen – und der Genuss

Die ersten 2 Monate des Best-Bauch-Projekts haben mein Leben komplett verändert. Bezeichnend für diese Veränderungen ist das, was meine Freundin vor einigen Tagen mit einem Grinsen zu mir sagte: „Bin ich froh, dass du jetzt so ein Hobby hast!“ Ich: „Froh, dass ich mal aus dem Haus bin, oder froh, dass ich einen ordentlichen Body kriege?“ Sie: „Beides.“ Sieh einer an – bislang wusste ich gar nicht, dass sie auch auf das Körperliche äugt. In jedem Fall ein gutes Gefühl, denn ich selbst erlebe mich und meinen Körper anders. Ich bin eigentlich kein eitler Typ, aber inzwischen schaue ich schon manchmal morgens in den Spiegel und denke: Cool, du siehst gut aus! Ich spüre meine Bein- und meine Bauchmuskeln, die schon wesentlich härter geworden sind, und fühle mich rundherum wohl.

Klar, ohne Training geht das nicht. Aber besonders krass finde ich, wie sehr sich meine Ernährung verändert hat. Früher habe ich ihr kaum Beachtung geschenkt und eher nebenbei gegessen, was gerade verfügbar war oder möglichst schnell ging. Heute finde ich es toll zu wissen, warum ich was esse und was nicht. Ich verzichte derzeit komplett auf Fast Food Süßigkeiten, Fettiges und Alkohol. Was nach dem Best-Bauch-Projekt wird, weiß ich noch nicht. Ich werde sicher weniger als vorher von all dem essen, aber auch nicht ewig auf alles verzichten. So ganz ohne Schokolade macht das Leben auf Dauer ja auch keinen Spaß.

Daniel schwört auf Proteinshakes nach dem Training

Daniel schwört auf Proteinshakes nach dem Training

Überraschend finde ich die Tatsache, dass es nicht nur darauf ankommt, was und wie viel, sondern auch wann ich esse und trinke. Ich achte jetzt gezielt darauf, Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate optimal über den Tag zu verteilen und meine Mahlzeiten um Trainingseinheiten herum einzunehmen. 3 Dinge sind es, die ich dabei besonders erstaunlich finde.

In letzter Zeit bin ich regelrecht auf einem Fisch-Trip. Gerne auch mal als Fertiggericht in Form einer Schale TK-Bordelaise, denn die macht wenig Arbeit. Äußerst praktisch, wenn man erst abends um 22 Uhr zu Hause ist und nicht mehr übermäßig Lust zum Kochen hat. Dazu einen schönen gemischten Salat – sehr lecker! Die Panade vom Bordelaise-Fisch ist zwar ein bisschen fettiger und enthält zudem Kohlenhydrate (ich würde drauf achten, dass pro 100 Gramm nicht mehr als 7 bis 8 Gramm Kohlenhydrate drinstecken), ist zum jetzigen Zeitpunkt, wo wir noch zulegen sollen, aber offiziell erlaubt. Später, wenn das Feintuning beginnt, sollte dann häufiger mal der schiere Fisch, gerne auch als Tiefkühlprodukt, in der Pfanne vor sich hinbrutzeln. Super sind da Kabeljau, Seelachs und Ähnliches. Schließlich muss auch der Hüttenkäse nicht immer kalt auf Brot gegessen werden. Letzte Woche habe ich ihn leicht gewürzt in Form warmer Soße zu Nudeln und Tomaten verdrückt. Lecker!

Nudeln sind bei einem Sixpack-Speiseplan nicht das Gelbe vom Ei, aber ich gebe es zu: Manchmal halte ich mich nicht an die Vor-gaben unseres Ernährungsplans. Ich denke, ab und zu sündigen ist okay – wenn man es nicht übertreibt. Alle ein bis 2 Wochen, davon geht die Welt nicht unter. Und es erfüllt sogar einen guten Zweck: Ich gönne mir mal etwas und bleibe so motiviert für den Rest der Zeit. Versucht das mal, meinen Segen habt Ihr.

Zwischen all dem Eiweiß und den Kohlenhydraten wird ein Thema oft unterschlagen: Vitamine und Spurenelemente. Da hat es bei mir schon von jeher gemangelt. Dank der Aufklärungsarbeit von Stephan weiß ich, dass diese Inhaltsstoffe nicht nur aus gesundheitlichen Gründen wichtig sind, sondern auch maßgeblich den Muskelaufbau beeinflussen. Wer weiß, wie groß der Anteil von Vitaminen und Co. an meinem Erfolg ist? Die Zahl der Sit-ups pro Minute habe ich fast verdreifacht (auf 29), bei Bizeps-Curls schaffe ich 17,5 kg (vorher 12,5). Das lasse ich mir schmecken!

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