Exklusiv im Jeans Guide: Der Dank an die liebe Jeans!

Danke, liebe Jeans
Jeans fühlen sich gut an

Das darf in in einem gute Jeans Guide nicht fehlen: 40 Augenblicke, in denen wir die Hosen aller Hosen lieben. Und froh sind, so einen guten Freund an unserer Seite zu haben

  1. Wenn wir derbe verschwitzt in der Ankleidekabine stehen und die 17. endlich passt:
  2. Wenn wir zu Hause feststellen, dass sie immer noch passt.
  3. Wenn wir uns vor dem Spiegel drehen und feststellen, dass der Hintern immer noch ganz okay aussieht.
  4. Wenn wir uns nach einem langen Tag am Strand völlig versandet in sie reinquälen und nach ein paar Minuten ebenso erleichtert wie entzückt feststellen, dass der trockene Sand ganz wie von selbst an unseren Füßen herunterrieselt
  5. Wenn all die depperten Anzug- und Köfferchenträger wie depperte Anzug- und Köfferchenträger neben uns – und unserer coolsten Jeans – aussehen.
  6. Das geile Gefühl am Hintern, wenn man sie auszieht.
  7. Das geile Gefühl am Hintern, wenn jemand anders sie einem auszieht.
  8. Das geile Gefühl überhaupt, wenn man sie auszieht oder jemand anders sie einem auszieht, und zu wissen, dass das Geilste jetzt erst noch kommt.
  9. Zwischendurch auf seine Jeans zu gucken, die neben dem Bett liegt.
  10. Am nächsten Morgen in eben selbe zu schlüpfen (fühlt sich dann immer so ein bisschen klamm und schlaff an) und wie der King of Soul durch die gerade erwachende Stadt zu spazieren.
  11. Mit der neuen Jeans irgendwo aufzukreuzen und jemand sagt: „Coole Jeans ey, haste die neu?“
  12. Endlich wieder in seine Lieblingsjeans reinzupassen
  13. Seine Lieblingsjeans, die schon fast pulverisiert ist, aus dem Altkleidersack zu holen, in den sie jemand reingetan hat, der echt so was von keine Ahnung hat. Und von dem man sich daraufhin sofort trennt.
  14. Sein Konto grob zu überziehen, weil die Neue es unbedingt sein muss.
  15. Festzustellen, dass die Neue mit nix sonst an saucool aussieht.
  16. Und erst recht mit einem schlichten, weißen T-Shirt.
  17. Sakko drüber, der Hammer.
  18. Blödes Bürohemd, auch der Hammer.
  19. Vom blöden Lackschuh bis zum abgerockten Wildlederstiefel: immer noch sensationell.
  20. Wenn der Augenblick gekommen ist, seinen Eltern zu erklären, dass die Hosen von früher nicht mehr gehen und jetzt andere her müssen.
Danke, liebe Jeans

Und noch mehr Gründe, warum wir unsere Jeans so lieben

  1. Jemanden zu treffen, der einem spontan etwas mehr bedeutet, ihr oder ihm in die Augen, auf die Hände und dann noch woanders hinzusehen und dann sagen zu können: Wow, coole Jeans trägt sie auch noch, oder er.
  2. Wenn so jemand sagt: „Noch Lust auf einen Drink oder so?“
  3. Ein Fach in einem Schrank oder Schrankregal zu haben, in dem mindestens fünf Lieblingsjeans sauber gefaltet übereinanderliegen, sodass man in aller Ruhe überlegen kann, welche für diesen ganz besonderen Abend die perfekte ist.
  4. Ganz weit weg von zu Hause zu sein, alles wurde einem geklaut, echt, wirklich alles, so eine Scheiße, und dann zu wissen, dass man wenigstens noch seine Jeans hat. Und dass es wirklich noch schlimmer hätte kommen können.
  5. Seinen Kindern die erste richtige Jeans zu kaufen.
  6. Seiner großen Liebe die eigene Jeans zu leihen.
  7. Und zu sehen, wie spektakulär sie darin aussieht.
  8. Nach einer Trennung eine neue Jeans zu kaufen, sich kurz vor dem ersten neuen, vielversprechenden Date noch im Spiegel anzusehen und zu sagen: „Gut so, los jetzt!“
  9. Später – hoffentlich – die Punkte 6 bis 10 wiederholen.
  10. Endlich mal wieder in einer Jeans nachts in einen See springen.
  11. Wenn sie einen daran erinnert, dass man die letzten Monate nicht genug gegessen hat.
  12. Wenn sie einen daran erinnert, dass einem etwas Wichtiges fehlt im Leben
  13. Wenn sie einen dazu verführt, sich wieder daran zu erinnern, was man eigentlich im Leben wollte.
  14. Wenn sie einen dazu verführt, sie endlich wieder anzuziehen und in die Nacht rauszugehen und endlich wieder das zu erleben, was man eigentlich wollte im Leben.
  15. Wie geil, sich keine Gedanken über das Outfit machen zu müssen, wenn man ganz andere Probleme hat: Jeans, weißes Hemd, Sakko, irgendwelche Schuhe – alles okay. Wie beruhigend.
  16. Kneift nicht, zwickt nicht, sitzt einfach, wenn man sich nach irgendwas bückt. Das kommt ja immer mal wieder vor.
  17. Wenn die langweiligsten und spießigsten Schuhe, die man im Regal hat, zu der Jeans plötzlich cool und -lässig aussehen.
  18. Wenn man sich nach einer langen, ganz und gar saublöden, vielleicht auch tragischen Zeit zum ersten Mal wieder im Spiegel sieht, nichts anderes als eine Jeans anhat und denkt: Okay, war eine harte Zeit, aber jetzt geht das Leben wieder los.
  19. Wenn man nach einer grandiosen Zeit, einem richtigen Lauf, sich im Spiegel sieht, nichts anderes anhat als eine Jeans und denkt: Was für ein geiles Leben!
  20. Zu wissen, dass es deine älteste und liebste Jeans so nur einmal auf der Welt gibt.
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