Trainings-Serie Folge 9: Das Arm-Workout

Workout Teil 9
Bombastische Bizepse sind gut, wahrhaft athletische Arme sind besser

Mit unserem simplen Workout wachsen die Muskeln ganz ohne Stress – nur 8-mal trainieren reicht!

Bombastische Bizepse sind gut, wahrhaft athletische Arme sind besser. Dazu müssen Sie jeden Muskel von der Schulter bis zum Handgelenk gezielt trainieren.

Es geht also nicht nur um dicke Bizepse, sondern auch um die darunter liegenden Brachialis-Muskeln, die Unterarm-Flexoren und -Extensoren, die den Händen einen festen Griff verleihen, und natürlich um die Trizepse.

1. Härter Hanteln
Fast jede Bizeps-Übung erfordert einen festen Griff an der Hantel oder der Zugstange. So trainieren Sie die Unterarme automatisch mit – und können immer mehr Gewicht auflegen, ohne dass die Hände dabei schlapp machen.

2. Zügiger am Ziel
Mit kräftigeren Armen werden Sie über kurz oder lang auch schneller laufen, denn der Armschwung sorgt für Vortrieb und Stabilität beim Sprint. Gut trainierte Bizepse verleihen Ihnen die nötige Schwungkraft für explosive Antritte. Dann müssen nur noch die Beine mithalten.

3. Stärker beim Start
Die Trizepse sind für die Streckbewegung der Arme zuständig – und die brauchen Sie ständig, ob beim Einwurf oder Freiwurf, bei einer krachenden rechten Geraden oder beim Bankdrücken mit einem neuen Rekordgewicht. Kurz gesagt: Ohne starke Trizepse gibt es auch keine Power-Arme.

4. Gesünder ins Gym
Zwischen den Bi- und Trizepsen muss ein Gleichgewicht bestehen, ansonsten sind Verspannungen und Schmerzen an den Schultern und den Ellenbogen die zwangsläufige Folge. Ein ausgewogenes Training sorgt für stabile Gelenke und damit weniger Schmerzen.

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