Klassiker: Das geht auf ihre Mütze

Klassiker kommen nie aus der Mode
Klassiker kommen nie aus der Mode

Für diese Klassiker haben schon viele den Kopf hingehalten. Wie sie zu ihrem Namen kamen, wer sie bekannt machte, was Sie wissen müssen

Der Pork-Pie ist vor allem in der Welt des Ska sehr beliebt
Hut von Diesel, um 45 Euro

Der Pork-Pie

Er erhielt den Namen wegen seiner Formähnlichkeit mit der englischen Schweinepastete. In der Musikwelt etablierte sich der Hut mit der umgebogenen Krempe dank Ska-Bands wie The Specials in den 1970er-Jahren.

Die Eblotzen-Mütze ist im Norden Deutschlands zu Hause
Mütze, von Wegener, um 35 Euro

Die Elblotzen-Mütze

Kleiner Deckel, hoher Steg, geflochtene oder gedrehte Zierkordel – die Kennzeichen der Kopfbedeckung Hamburger Schiffslotsen. Prominentester Träger ist Altbundeskanzler Helmut Schmidt.

Die Engineer-Cap ist auch bekannt als Kopfbedeckung von Lokomotivführern
Mütze, von San Fernando Mercantile, um 50 Euro

Die Engineer-Cap

Die Engineer-Cap aus festem Canvas oder Denim gehörte ab den 1940er-Jahren zu der Berufsbekleidung von Eisenbahnern und Arbeitern in den Vereinigten Staaten.

Die Newsboy-Mütze hat ihren Namen von den Zeitungsjungen der 20er Jahre
Mütze, von Stetson, um 80 Euro

Die Newsboy-Mütze

Die Newsboy-Mütze wurde nach den Zeitungsjungen benannt, die diese Arbeiter-Schirmmützen in den 1920ern trugen. Da man einen Vorarbeiter damals als „Schieber" bezeichnete, ist sie auch als Schiebermütze bekannt.

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