Radsport: Das kostet ein Rennrad

Für den Penis ist ein breiter Sattel besser
Technische Ausstattung und Materialgüte sind beim Rennrad entscheidend

Speed, modernste Technik und effektive Fettverbrennung – Rennräder sind die beste Wahl für fitnessorientierte Männer

Beim Kauf eines Rennrades sind technische Ausstattung und Materialgüte entscheidend – vor allem für den Preis. Pflicht ist eine indexierte Schaltung mit Schalthebeln, die im Bremshebel integriert sind. Damit können Sie schneller schalten und sicherer bremsen – im Notfall sogar während des Schaltens. Weiteres Muss: ein Aluminiumrahmen aus innen und/oder außen konifizierten Rohren. Bei Innenkonifizierung variiert die Wandstärke über die Länge des Rohres, bei Außenkonifizierung verändert sich der Außendurchmesser über die Länge. Folge: Die Rohre werden leichter und steifer. Lenker, Vorbau und Sattelstütze sollten ebenfalls aus geschmiedeten Aluminium bestehen. Einsteigerräder mit einer ordentlichen Schaltung kosten ab 600 Euro.

Für preislich höhere Dimensionen sorgt der Werkstoff Carbon – kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff. Anders als Aluminium erlaubt Carbon eine freie Formgebung. Runde Rohre sind damit passé. Das Material wird in Rahmen, Gabeln, Felgen und Lenkern verwendet. Selbst Flaschenhalter gibt es schon aus Carbon. Grund: Das Rennrad wird wesentlich leichter. Profiräder sind allerdings nicht nur aufgrund des Werkstoffes teurer. Lagerungen sind beispielsweise besser gearbeitet und besser gedichtet. Auch die Funktionalität steigt mit dem Preis: Bremsen sind wirkungsvoller, Kurbeln steifer und verlässlicher. Profirennräder kosten meist zwischen 3000 bis 6000 Euro, wobei die Grenze nach oben offen ist.

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