Wetterfest: Das macht eine gute Funktionsjacke aus

Warm und wetterfest
Gore-Tex Pro Shell Herrenjacke von Norrøna

Die wichtigste Schicht der Funktionskleidung ist die Jacke. Auf diese sechs Merkmale sollten Sie achten

1. Kapuze und Kragen:
Eine gut an den Kopf angepasste Kapuze gehört zu jeder guten Funktionsjacke. Vor dem Kauf sollten Sie testen, ob die Jacke auch mit Helm gut sitzt und Kopfdrehungen mitmacht.

2. Material:
Ideal für Bergtouren: Dreilagige Laminate mit wasserdichter, dampfdurchlässiger Membran, wie beispielsweise Gore-Tex. Für Gelegenheitsausflüge empfehlen sich Ultraleichtjacken – sie nehmen kaum Platz weg. "Ultraleichtjacken sind allerdings nicht für den Dauereinsatz im Alltag gedacht", erklärt Frank Wacker vom Magazin outdoor. Grund: Sie werden schnell undicht, da die atmungsaktive, wasserdichte Schicht schnell durchscheuert.

3. Jackenschnitt:
Achten Sie unbedingt im Laden auf die Bewegungsfreiheit. Hier gilt: Wenn Sie die Arme nach oben strecken, darf die Jacke nicht über die Gürtellinie rutschen. Ein gesäßlanger Schnitt schützt Sie zusätzlich vor lästigen Blasenentzündungen.

4. Achselreißverschlüsse:
Lange Ventilationsöffnungen unter den Armen (auch Pitzips geannnt) sind ein Muss. Je länger der Reißverschluss, desto besser die Belüftung. Als Richtwert für Größe M gelten 30 Zentimeter. Hier ist die Wirkung des Pitzips schon deutlich spürbar.

5. Taschen:
Große Taschen für Ihr Gepäck: Handy, GPS, Sonnencreme verstauen Sie am besten griffbereit in den Jackentaschen. Achten Sie deshalb auf ausreichend Stauraum.

6. Ärmelabschluss:
Verstellbare Ärmelabschlüsse ermöglichen eine ausgeglichene Körpertemperatur. Sie sollten sich über ein Klettband großzügig justieren lassen.

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