Gesundheitsvorsorge: Dehnen verringert Herzinfarktrisiko

Dehnen mit Kälte effektiver
Stretching hilft: Das Infarktrisiko sinkt offenbar mit Dehnbarkeit des Rumpfes

Mit Stretching gegen den Infarkt: je beweglicher der eigene Körper, desto geringer das Risiko von Herzinfarkten

Wer beweglich ist, also beispielsweise mit den Händen seine Zehenspitzen berühren kann, verringert womöglich sein Risiko für einen Herzinfarkt. Grund: Die Flexibilität des Rumpfes hängt mit der Dehnbarkeit der Arterien zusammen, so eine japanische Studie. Damit könnte diese Beweglichkeit als Testgröße für das Infarktrisiko verwendet werden, meint Studienautor Kenta Yamamoto von der Waseda Universität in Saitama.

Weitere Erkenntnis: Bei älteren Menschen sei der Zusammenhang zwischen Flexibilität und Arteriendehnbarkeit besonders ausgeprägt. Stretchübungen könnten daher der Vorbeugung dienen, erklärt Yamamoto und empfiehlt gleichzeitig Yoga, Pilates und andere Dehn-Sportarten.

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