Beachvolleyball: Den eigenen Beachvolleyballplatz bauen

Beach-Feeling zu Hause?
Mit etwas Mühe können Sie Beachvolleyball auch im eigenen Garten spielen

Auch der eigen Garten kann mit etwas Arbeit und Geld zum Beachvolleyball-Hotspot werden

Haben Sie im Garten zufällig noch 240 Quadratmeter Platz? Dann können Sie sich dort einen eigenen Court anlegen. Das komplette Spielfeld umfasst 16 x 8 Meter. Im Idealfall befinden sich an den Seitenrändern noch 2 Meter Auslauf. Damit das Spielfeld komplett mit Sand bedeckt ist (etwa 40 Zentimeter Tiefe sind optimal), brauchen Sie ungefähr 150 Tonnen Quarzsand. Aber Vorsicht: Die Preise variieren bundesweit erheblich. Rechnen Sie mit zirka 2000 Euro. Dazu kommen noch die Kosten für den Transport (ungefähr vier Sattelschlepper), den Kies (für den Untergrund) und ein Vlies als Fundament. Das legen Sie im ersten Schritt auf den Rasen, damit sich das Gras nicht mit dem Sand mischt. Beachvolleyball-Experte Werner Richnow aus Bremen hat schon mehrere Plätze angelegt und rechnet vor: „Wer einen professionellen Platz im Garten will, der muss mit etwa 10000 Euro rechnen. Bei viel Eigenarbeit wird es etwas günstiger.“ Eine komplette Bauanleitung gibt es im Web unter www.volleyball-verband.de beim Link „Beach-Anlagen“.

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