Mut zur Wahrheit: Der Angst begegnen

Es ist ganz normal, dass man Versagensängste hat – aber stellen Sie sich Ihrer Angst!
Es ist ganz normal, dass man Versagensängste hat – aber stellen Sie sich Ihrer Angst!

Wer Angst hat, muss versuchen diese zu besiegen. Wie Sie es schaffen, Ihrer Angst zu begegnen und sich ihr zu stellen, erfahren Sie hier

Ehe Sie Ihren Gegner besiegen, müssen Sie ihn kennen: Welche Situationen sind es, die Sie fürchten? „Jeder Mensch hat spezielle Versagensängste. Und zwar dort, wo es ihm wichtig ist, dass etwas gelingt“, erklärt der Fachmann. Die Angst zu versagen lässt sich ganz grob in zwei Kategorien einteilen.

1:Versagen auf sachlicher Ebene – Sie können Fehler in Ihrer Arbeit nicht ertragen und halten sich sofort für einen Versager, wenn nicht alles zu 100 Prozent richtig ist.

2: Versagen auf der Beziehungsebene – Sie fürchten vor allem das Urteil der Kollegen und der Vorgesetzten.

Sie haben Angst davor, in deren Ansehen zu sinken oder einen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Arbeiten Sie für sich die speziellen Angstmomente heraus. Was ist es genau, das Sie in der nächsten Dienstbesprechung oder Konferenz fürchten?

Dass Ihre Arbeit kritisiert wird oder dass dies vor den Kollegen passiert? Fragen Sie sich nicht nur, welche Aufgaben es sind, vor denen Sie sich am liebsten drücken möchten, finden Sie auch heraus, was Ihnen daran nicht gefällt.

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