Richtig saunieren: Der beste Sitzplatz in der Sauna

Der beste Platz in der Sauna ist neben der Liebsten
Durch den langen Winter haben Saunen länger Hochkonjunktur

Sauna entspannt die Muskeln, bringt den Kreislauf in Schwung und tut im Winter Körper und Seele gut. Aber nur am richtigen Platz

Oben: Die oberste Bank ist nur etwas für routinierte Saunagänger. Denn dort ist es am heißesten – bis zu 110 Grad. Und das ist für den Anfang zu viel.

Mitte: Schon besser. Aber diese Haltung! Im Sitzen ist die Blutzirkulation nicht ideal. So verschenken Sie einen großen Teil der positiven Effekte, wie Entspannung und weiten der Blutgefäße.

Unten: Für den Anfänger ist es dort sicherlich nicht verkehrt. Auf Dauer können Sie sich allerdings mehr als die 60 bis 70 Grad zutrauen, die dort herrschen. Darüber hinaus blockieren Untensitzer immer den Weg zu den anderen Stufen. Und Sie bekommen an dieser Stelle weniger von den aufsteigenden Aufguss-Dämpfen mit.

Mitte, liegend: Das ist die ideale Position. Das Blut rauscht durch den Körper – und Sie rühren dabei keinen Finger. Vergessen Sie nicht, Ihr Handtuch unterzulegen, möglichst nie mit der nackten Haut das Holz berühren. Die Aufenthaltsdauer ist individuell unterschiedlich, sollte zwölf Minuten jedoch nicht übersteigen.

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