Underwear: Der goldene Schnitt

Mögen Sie es gern kompakt und eng anliegend oder haben Sie lieber mehr Handlungsspielraum? Wir erklären Ihnen in Kurzform die gängigsten Teile der Männer-Unterwäsche

1 / 5 | Der goldene Schnitt: Body

Der Body

Wirkt top an durchtrainierten Typen, bei Love-Handles und Bauchansatz eher ein Flop.
A-Note: lässig, versprüht den Western-von-gestern-Charme.
B-Note: im Ernstfall nicht ganz einfach, sich freizulegen.

2 / 5 | Der goldene Schnitt: Boxershorts

Die Boxershorts

Sie sind echt luftig, meist aus gewebtem Baumwollgarn, reichen bis zur Mitte der Oberschenkel und lassen dem Träger genug Platz. Können bei figurbetonten Stoffhosen auftragen.

3 / 5 | Der goldene Schnitt: Shirt und Slip

Shirt und Slip

Stretchige, eng anliegende Kurzarmshirts sind perfekt, um sie unterm Hemd zu tragen (weniger sichtbare Schweißflecken). Der
typische, v-förmige Slip aus Jersey-Stoff passt sich der Körperform super an.

4 / 5 | Der goldene Schnitt: Taillenslip

Der Taillenslip

Der Klassiker seit 1934. Im Original von Jockey aus weißem Feinripp und mit y-förmigem Eingriff. Gibt es jetzt auch in knalligen Farben, quasi als Kontrapunkt zum Retro-Charme.

5 / 5 | Der goldene Schnitt: Langarmshirts und Pantys

Langarmshirts und Pantys

Perfekt im Winter. Das Hemd gibt’s aus weichem Jersey oder in der Doppelripp-Vintage-Variante. Die elastische, körpernah geschnittene Hose mit Beinansatz (Boxer-Briefs, Retro-Pants) ist die sexy Alternative zu Boxershorts.

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