Körperrekorde: Der größte Mann, der längste Penis

Long Dong Silver hatte mit seiner Penislänge vermutlich mehr Probleme als der Durchschnittseuropäer

Vielleicht stimmt's ja sogar. Um ganz sicher zu gehen, verraten wir Ihnen die Rekordhalter in Körperdisziplinen – beispielsweise bei der Penislänge. Aber nicht neidisch werden!

Der längste Penis

Wer hat den Längsten? Pornodarsteller Long Dong Silver konnte, wie Fotos beweisen sollten, sein Glied locker als Knoten tragen. Angeblich war es im erigierten Zustand 46 Zentimeter lang. Beim Durchschnittseuropäer misst der erigierte Penis gerade mal 14,5 Zentimeter. Wer unter seiner Ausstattung leidet, kann es mit einem Penisextender versuchen. Noch besser: "Fragen Sie Ihre Partnerin, ob sie mit der Länge zufrieden ist", rät Psychologe Hoppe. "Und dann diskutieren Sie, was sie im Bett noch glücklicher macht."

PS: Falls Sie nun nach Bildern von Herrn Silver alias Daniel Arthur Mead suchen und sich dabei vor Ehrfurcht erstarren. Ihr Schreck sollte sich in Grenzen halten. Die Aufnahmen von Jay Myrdal, die ihn berühmt berühmt machten, sind angeblich das Ergebnis einer raffinierten Manipulation.

Die größte Spermamenge

Männer ejakulieren im Schnitt 2,7 bis 3,4 Milliliter Sperma, etwa einen Teelöffel voll. nach einer Woche Enthaltsamkeit ist ein Spermavolumen von 13 Millilitern möglich. Es geht aber auch ohne Enthaltsamkeit: „Wer sich ein langes, intensives Vorspiel gönnt, regt Hoden, Prostata und Samenbläschen zur gesteigerten Produktion an“, sagt der Frankfurter Arzt Dr. Haydar Karatepe.

Der größte Mensch

Der größte lebende Mann ist laut „Guinness World Records“ der Tunesier Radhouane Charbib mit 2,35 Meter. Presseberichten zufolge kann ihm aber Leonid Stadnik noch auf den Kopf spucken. Der Ukrainer misst angeblich 2,53 Meter – und hört trotz seiner 33 Jahre nicht auf zu wachsen. Robert P. Wadlow, der 1940 starb, maß bislang ungeschlagene 2,72 Meter.

Gernegroße können sich operativ die Beine verlängern lassen oder Wachstumshormone schlucken. Seriöse Ärzte raten jedoch davon ab. Wer zum Beispiel Hormone schluckt, riskiert, dass sämtliche Proportionen aus den Fugen geraten, auch im Gesicht. Und dann sieht man so ähnlich aus wie der Beißer bei James Bond.

Der schwerste Mensch

Der bislang schwerste Mensch der Welt war der Amerikaner Jon Brower (1941 bis 1983), der zeitweise unglaubliche 635 Kilogramm wog. Was hätte der arme Kerl anders machen sollen? "Aufschreiben, was man essen will, bevor man es sich in den Mund steckt. Das verhindert, dass Chipstüten und Süßigkeiten einfach so verschwinden", erklärt Psychologe Johannes Hoppe.

Der älteste Mensch

Der älteste Mann aller Zeiten starb im biblischen Alter von 120 Jahren und 237 Tagen, hieß Shigechiyo Izumi und war – na klar – Japaner. Aufgrund der gesunden, fettarmen Ernährung leben in Japan mehr 100-jährige als anderswo. Die japanischen Sozialsysteme ächzen schon. Außer Ernährung zählt auch mentale Stärke. „Aktiv sein, sich auf den neuen Tag freuen, positiv denken“ – das ist laut Psychologe Hoppe ein wahrer Jungbrunnen.

Körperrekorde: Stärker, schneller, lauter!

Der stärkste Muskel

Glutaeus maximus wäre ein hervorragender Name für einen Gladiator, bezeichnet er doch den stärksten Muskel des Körpers. Der sitzt im Hintern. Dank seiner Spannkraft können wir stehen, laufen und springen. „Bei alten Männern sieht man oft, dass er degeneriert ist: Sie haben sozusagen keinen Hintern mehr in der Hose“, so Professor Klaus Völker, Sportmediziner an der Uni Münster. „Das Training ist simpel: nicht den Aufzug, sondern stets die Treppe nehmen.“

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Der lauteste Schrei war so laut wie ein startendes Flugzeug

Der lauteste Schrei

Gnade Gott den Ohren ihrer Schüler. Die britische Lehrerin Jill Drake gab den lautesten Schrei aller Zeiten ab: 129 Dezibel – wie ein startendes Flugzeug. Wer sein persönliches Volumen hochdrehen möchte, lässt sich vom Sprechtrainer in 10 bis 20 Unterrichtsstunden die Atemtechnik des Stützens beibringen. „Jeder Sänger trainiert das“, bestätigt die Hamburger Logopädin Ursula Schermuly.

Die schnellsten Körpersäfte

Der Top-Speed geniester Partikel beträgt 167 Stundenkilometer – also Orkanstärke. Wohl dem, der Viren und Bakterien rechtzeitig ausweichen kann. Umgekehrt lässt sich die Nase besser reinigen. „Kinder ziehen den Rotz hoch, säubern durch Unterdruck die Nebenhöhlen und schlucken das Sekret. Manche Menschen spucken es aus. Das ist unappetitlich, aber der natürliche Weg“, sagt HNO-Experte Budde.

Der schnellste Sprecher

Der Rekordhalter im Schnellsprechen ist der Brite Steve Woodmore, der 1990 in einer Fernsehshow ein Tempo von 637,4 Wörtern pro Minute erreichte – normale Menschen schaffen nicht einmal die Hälfte. Wer in Woodmores Regionen vorstoßen will, muss viel üben. „Man fängt langsam an, steigert dann das Tempo. Die Aussprache muss aber immer deutlich und sauber bleiben“, sagt die Hamburger Sprechtrainerin Christine Hegeler. Ideale Trainingsobjekte sind Zungenbrecher wie „Kauend klaut Klaus Labskaus“ oder „Brautkleid bleibt Brautkleid und Blaukraut bleibt Blaukraut“.

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Da ist noch Training nötig

Der stärkste Mann der Welt

Hossein Rezazadeh hat kein Problem, Mineralwasserkästen die Treppe hoch zu tragen: Bei der WM 2002 stemmte der iranische Gewichtheber 263 Kilo. Damit ist er der stärkste Mann der Welt. Wir Normalos haben ab dem 40. Geburtstag ein Problem, dann sinkt die Muskelkraft jährlich um ein Prozent. Abhilfe gibt’s im Sportstudio. „Intervalltraining im Schwimmbad ist genauso sinnvoll“, sagt der Kölner Arzt Dr. Frank Sommer. „50 Meter zügig schwimmen, 50 langsam, dann wieder zügig und so weiter.“

Der höchste IQ

Der höchste IQ, der jemals gemessen wurde, liegt bei 228. Rekordhalterin ist die New Yorker Autorin Marilyn vos Savant, die unverschämterweise auch noch gut aussieht. Ihre Bücher beschäftigen sich – na klar – mit Intelligenztraining. Menschen, die ihren IQ für unzureichend halten, sollten sich gleichwohl nicht grämen. „Böse Zungen behaupten, dass man 20 verschiedene Ergebnisse erzielt, wenn man 20 verschiedene Tests macht“, sagt Johannes Hoppe, leitender Psychologe des Eliteclubs Mensa. Eine international gültige Norm für Intelligenzmessungen existiert seinen Angaben zufolge nicht. Klar ist aber, was man tun kann, um Schlauheit zu vermehren: die eigenen Kinder bestmöglich fördern.

Der härteste Knochen

Felsenbein heißt der härteste Knochen des menschlichen Körpers – und so fühlt er sich auch an. Er ummantelt das Innenohr, das die Natur besonders schützt, weil dort die Hör- und Gleichgewichtsorgane liegen. „Das Felsenbein bleibt selbst heil, wenn ein Klitschko draufhaut“, sagt HNO-Arzt Budde. Geht das gute Stück dennoch zu Bruch, sind meist Auto- oder Motorradunfälle die Ursache.

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Die härteste Substanz

Die härteste Substanz in unserem Körper ist so widerstandsfähig, dass nur Diamantbohrer dagegen anstinken können: Zahnschmelz. Er besteht zu 98 Prozent aus Mineralstoffen (Calcium und Phosphat) und schützt die weicheren Innenteile. Wer den Schmelz erhalten will, sollte regelmäßig Zähne putzen und gelegentlich einer amerikanischen Sitte frönen. „Kaugummikauen regt den Speichelfluss an. Der Speichel baut Säuren ab und reinigt die Zähne. Das ist gut für den Schmelz“, erklärt der Düsseldorfer Zahnarzt Dr. Wolfgang Richter. Einzige Einschränkung: Der Kaugummi sollte zuckerfrei sein.

Der höchste Alkoholspiegel

Den zweifelhaften Ruhm für den höchsten Alkoholspiegel, der je in Deutschland gemessen wurde, kann ein 33-jähriger Obdachloser aus Karlsruhe für sich verbuchen. Als ihn die Polizei im April dieses Jahres aufgriff, lag sein Pegel bei sage und schreibe 7,06 Promille! 5 Promille gelten bereits als tödliche Dosis. Wer schon im Vorfeld ahnt, dass eine feuchtfröhliche Nacht auf ihn zukommt, muss mit den Konsequenzen rechnen. „Man kann vor dem Trinken voluminös und fettreich essen“, sagt Professor Völker. „Aber das verzögert das Betrunkensein nur.“ Nach dem Sport eine Flasche Bier zu trinken ist noch in Ordnung. Wer aber drei oder vier trinkt, versäuft seinen Trainingseffekt. Die aufbauende Wirkung der Hormone wird geradewegs wieder zunichte gemacht.

Der niedrigste Ruhepuls

Der ehemalige spanische Radprofi Miguel Induráin hatte zu seiner aktiven Zeit den niedrigsten Ruhepuls, der je gemessen wurde: 28 Schläge pro Minute. Bei Otto Normalradler pocht das Herz im Ruhezustand durchschnittlich 66- bis 72-mal pro Minute. Miguel Induráins Fabelwert ist das Ergebnis von Sport, Sport und nochmals Sport: „Besonders die Kombination von Ausdauer und Kraft stärkt das Herz“, erklärt der Münsteraner Sportmediziner Professor Klaus Völker.

Der lauteste Rülpser

109,9 Dezibel hat der Brite Paul Hunn mit einem Rülpser erreicht: Rekord!

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