Joggen im Winter: Der Kälte davon laufen

Beim Laufen im Winter Mütze nicht vergessen!
Richtig verpackt laufen Sie sich auch bei Kälte warm

Der Frühling will nicht kommen? Diese Tipps und Fakten helfen Ihnen beim Kaltstart in die Laufsaison 

Aufwärmen zum Start
Wenn es kalt ist, werden die Muskeln langsamer warm. Deshalb ist es besser, zunächst ein paar Minuten walken und danach das Tempo langsam steigern. Sie können sich auch zu Hause im Warmen aufwärmen, zum Beispiel im Treppenhaus.

Warmen Kopf bewahren
Mehr als 40 Prozent der Körperwärme geht über den Kopf und den Nacken verloren. Also, tragen Sie lieber eine Wollmütze oder ein Kopfband. Die Ohren sollten in jedem Fall mit abgedeckt sein, ansonsten kühlen sie zu sehr aus.

Gut sichtbar auf dunklen Pfaden
Wenn Sie abends laufen, sollten Sie sich hell und Licht reflektierend kleiden. Sehr zu empfehlen sind ansteckbare Blinklampen und Reflektoren.

Eislauf-Training
Schrecken Sie auch bei Eis und Schnee nicht zurück. Das Laufen im Schnee steigert den Trainingseffekt, Fuß- und Wadenmuskulatur werden stark beansprucht. Um diese Wirkung noch weiter zu verstärken, sollten Sie vorher bereits ein paar Kilometer auf normalem Untergrund gelaufen sein. Laufen Sie aber nur durch den Schnee, wenn Sie auch wissen, was sich darunter befindet. Bei Glätte sollten Sie Ihre Schrittlänge verkürzen, dadurch verschaffen Sie sich mehr Halt und entschärfen Stürze.

Frostschutz
Bei besonders niedrigen Temperaturen sollten Sie ausschließlich in windgeschützten Gegenden laufen, beispielsweise in dichten Wäldern.

Auslaufen
Vor der Heimkehr steht das Auslaufen – wie auf den ersten Metern, aber umgekehrt: langsamer laufen, danach einige Minuten gehen. Und zum Abschluss dieses Tages wird heiß geduscht!

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