Trendsport Wasserball: Der richtige Schwimmstil fürs Wasserball spielen

Training im Wasser ist eine Alternative zu Workouts an Land
Der Kraulstil wird beim Ballkampf genutzt

Beim Wasserball gibt es keinen klar vorgeschriebenen Schwimmstil. Einige scheiden jedoch aus, da sie sich nicht für das Spiel eignen. Wir zeigen Ihnen die beliebtesten Schwimmstile beim Wasserball spielen

Schwimmstile wie Delfin oder Schmetterling eignen sich nicht beim Wasserball spielen. Sie sind zu kräftezehrend und können im Spiel nicht sinnvoll eingesetzt werden.

Die wichtigste Regel beim Wasserball: Keiner der Spieler darf während eines Matches den Boden berühren. Diese Vorgabe bestimmt in den einzelnen Spielsituationen die Wahl des Schwimmstils.

Die beliebtesten Schwimmstile
Während der heißen Spielphase – dem Ballkampf oder Angriff – benutzen die Spieler den Kraulstil. Ziel ist es, den Kopf über Wasser zu halten, um so einen besseren Überblick zu bekommen. Beim Kraulen kommt es vor allem auf die Schnelligkeit an. Zu dem normalen Kraulstil werden noch weitere Bewegungen ergänzt, um den Ball zu führen: beim Kraulen wird der Ball vor dem Kopf geführt und durch einen angewinkelten Arm vor den Gegnern geschützt. Dieser Schwimmstil entspricht dem Dribbeln beim Fußball.

Das Rückenschwimmen wird eher selten verwendet, etwa um für einen zugespielten Ball bereit zu sein. In ruhigen Spielsituationen, beispielsweise nach einer Spielunterbrechung, nutzen die Wasserballer das Brustschwimmen.

Das Wassertreten ist zwar kein Schwimmstil, aber die beliebteste und effektivste Methode von Wasserballern, sich über Wasser zu halten. Besonders beliebt ist sie bei den Torhütern, da sie so die Möglichkeit haben sich lange Zeit an einem Platz aufzuhalten. Zudem können sie sich so mit hochgestreckten Armen bis zum Bauchnabel aus dem Wasser heben.

Übungen zur Verbesserung Ihrer Ausdauer und Kraft finden Sie hier.

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