Bauch-Weg-Guide: Die Abrechnung

Markus’ Bike-Tipps und Trainingsplan
Die Rückenansicht: definierter und schmaler. Warum? Markus: "Weil Training für die Rückenmuskulatur einfach mehr Spaß maccht."

Vor dem Foto-Shooting ein letzter Blick auf die Waage: 300 Gramm weniger.

Markus' ganzer Stolz: Der Rücken

Ich könnte kotzen – 300 Gramm Fettverlust seit letztem Mittwoch, für vier Tage voller Entbehrungen. Ich bin sauer, dass es nicht mehr ist. Aber was habe ich denn erwartet? Es war das hartnäckigste Fett, das mein Körper zu bieten hatte. Und darunter liegt etwas, das ich so noch nie gesehen habe: mein Waschbrett. Breit, deutlich und schön.

Mein Fazit

Genau 6,2 Kilo Fett weniger in sechs Wochen. Rein rechnerisch habe ich mein Ziel erreicht. Aber viel wichtiger: Ich bin mit mir zufrieden. Ich habe das Maximum aus mir herausgeholt. Trotzdem werde ich mir ein Programm wie in der letzten Woche erst mal nicht wieder antun. Es funktioniert zwar, ist jedoch nur zu empfehlen, wenn man tagsüber nicht arbeitet. Kohlenhydratarme Nahrung ist eine echte Zumutung für den Kreislauf – und die Mitmenschen. Die größten Erfolge hatte ich mit viel Sport und dem Verzicht auf die Dickmacher. Das reicht, um ohne das Gefühl des Verzichts das Gewicht zu reduzieren unddabei einen Waschbrettbauch zu bekommen. Geduld und mentale Stärke vorausgesetzt. Ich mache übrigens weiter. Zwar nicht mit der Hard-Core-Strategie, aber mit dem sport-reichen, gesunden Leben. Und meine Süße ist auch wieder zufrieden. Gestern Nacht hat sie über meinen Bauch gestreichelt, geseufzt und gesagt: „Das Warten hat sich gelohnt.“

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