Tee-Kunde: Die beste Tee-Sorte für Ihre Gesundheit

Tee macht mittags munter
Schwarzer Tee hilft gegen Stress im Job

Schwarz, grün oder weiß – wir verraten Ihnen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Tee-Arten

  • Schwarzer Tee
    So gesund Wissenschaftler des Londoner University College entdeckten die positive Wirkung von schwarzem Tee auf Alltagstress. Bei den Probanden, die täglich mindestens 4 Tassen tranken, sank der Wert des Stresshormons Cortisol 50 Minuten nach der Stresssituation um 47 Prozent, bei der Kontrollgruppe nur um 27 Prozent.
    So lecker Darjeeling der ersten Ernte (First Flush) schmeckt blumig, frisch. Top für Mittagspausen, fördert die Erholung.
  • Grüner Tee
    So gesund Im Grüntee sind antioxidative Polyphenole enthalten. Zusammen mit dem hohen Vitamin-C-Gehalt kann dies die Hautalterung verzögern und gleichzeitig vor sonnenbedingten Hautschäden schützen. Italienische Forscher der Universität Rom wiesen außerdem nach, dass der tägliche Genuss von 10 Tassen grünem Tee vor Prostatakrebs schützen kann.
    So lecker Für den Grüntee-Einsteiger ist Sencha besonders gut geeignet, denn er ist eher süß und ohne bitteren Geschmack, den so manche grüne Teesorte aufweist.
  • Weisser Tee
    So gesund eine Studie der New Yorker Pace University zeigt: Weißer Tee besitzt antibakterielle Eigenschaften. Enthaltene Catechine wirken entzündungshemmend, bremsen das Wachstum von Viren und Bakterien. Gut bei Durchfall und Grippe.
    So lecker Der chinesische Pai Mu Tan ist weich und blumig im Geschmack. Großer Vorteil: Er wird nicht bitter, Sie können die Blätter noch ein zweites Mal aufgießen.

Unser Durstlöscher Guide verrät Ihnen mehr über leckere Getränke. Wie man Stress ebenfalls effektiv bekämpft, erfahren Sie in unserem Health Guide und in unserem Anti Stress Dossier.

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