Rasierer, Trimmer & Co.: Die besten Rasierer im Test

Hydro 5 Sensitive von Wilkinson
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Lässiger Drei-Tage-Bart, Magnum-Gedächtnis-Schnurrbart oder komplett glatt. Damit Sie für Ihre Rasur den passenden Rasierer finden, haben wir den Check gemacht und Rasierer auf den Prüfstand genommen

Rasierer Test: Hydro 5 Sensitive von Wilkinson

kostet zirka 9 €

Der Nassrasierer speziell für Männer mit empfindlicher Haut verspricht eine besonders hautschonende Nassrasur. Dafür verfügt er im Gegensatz zu anderen Nassrasierern nicht über einen Gleitstreifen, sondern über ein Gel-Reservoir mit einer dermatologisch getesteten Aloe Vera-Formel. Diese wird  durch Wasser aktiviert und soll sich während der Rasur wie ein Schutzfilm über die Haut legen. Der versprochene Effekt: 40 Prozent weniger Reibung auf der Haut (im Durchschnitt weniger Reibung als der Quattro Titanium Gleitstreifen). Dazu sollen auch die optimierten Abstände zwischen den 5 UltraGlide-Klingen mit ihren hautschonenden Skin Guards beitragen.

Das sagt Tester Dieter:Der Hydro 5 Sensitive rasiert sehr weich und gleichzeitig sehr scharf und gründlich. Ich kann ohne Hemmung den Rasierer kräftig durchziehen, ohne dadurch Hautirritationen zu riskieren – ich bin begeistert. Den Rasierer kann ich nur empfehlen. Einziger kleiner Nachteil: Der Klingenwechsel „hakt“  leicht.

Der Braun Series 9 im Rasierer Test
2 / 13 | Der Braun Series 9 im Rasierer Test

Rasierer Test: Braun Series 9

Etwa 440 €

Brauns Folienrasierer Series9 passt sich dank 40 Grad flexiblem Scherkopf jeder Gesichtsform an. Die vier Scherelemente rasieren mit 40.000 Schneidebewegungen pro Minute und erfassen damit flachanliegende Haare. Die Sonic-Technologie passt sich immer Ihrer Bartdichte an und verspricht im Turbo-Modus eine extra schnelle Rasur.

Akkulaufzeit: 50 Minuten Laufzeit (Ladedauer: 60 Minuten)

Features: LED-Display für Batterie-, Reinigungsstatus- und Reisesicherungsanzeige

Lieferumfang: Reinigungs- und Ladestation, Reisetasche

Das sagt Tester Alex:Als ich den Braun Series 9 (9090cc) in die Hände gedrückt bekam, war ich zunächst skeptisch. Hatte ich mich doch jahrelang zuvor nass rasiert. Dafür kann mich die Optik direkt überzeugen. Die Metallbeschichtung wirkt sehr edel und robust, ohne dass der Rasierer zu schwer in der Hand liegt. Die erste Rasur mit dem Braun dauert sehr lang und ist trotzdem nicht wirklich perfekt. Aber von Mal zu Mal wurde das Ergebnis besser. Sogar so gut, dass es mit einer Nassrasur vergleichbar war. Besser als bei der herkömmlichen Nassrasur: Ich habe nun spürbar weniger Pickel im Gesicht.

Der Braun WaterFlex im Rasierer-Test
3 / 13 | Der Braun WaterFlex im Rasierer-Test

Rasierer Test: Braun WaterFlex

Knapp 140 €

Nass- oder Trockenrasur? Der zu 100 Prozent wasserdichte Braun WaterFlex überlässt Ihnen die Entscheidung. Der Scherkopf ist bis zu 33 Grad schwenk- und komplett abspülbar. Der Anti-Rutsch Griff aus Gummi bietet selbst bei einer Nassrasur unter der Dusche festen Halt. Für die Pflege der Koteletten oder Bartkonturen befindet sich auf der Rückseite des Geräts ein Präzisionstrimmer.

Akkulaufzeit: 45 Minuten Laufzeit (Ladedauer: 60 Minuten)

Features: 5-Minuten Schnellladefunktion, zweistufiges LED-Display für den Ladestatus, automatische Spannungsanpassung

Lieferumfang: Schutzkappe für den Scherkopf

Das sagt Tester Rufus: Simpler geht’s nicht: Ein Tastendruck, und der Braun Waterflex bahnt sich seinen Weg durch die Stoppeln. Das Ganze geht reibungslos vonstatten: kein Verhaken in den Haaren, kein Ruckeln, auch wenn die Haare schon ein paar Tage gewachsen sind. Ich habe allerdings immer wieder mit hartnäckigen Stoppeln unter dem Kinn, am Hals und unter den Ohren zu kämpfen gehabt. Zugegeben, diese Bereiche sind für alle Elektrorasierer, die ich bisher verwendet habe, schwierig zu meistern.

Praktisch ist die Option, unter der Dusche zu rasieren und den Scherkopf gleich mit heißem Wasser abzuspülen. Das beschleunigt die Reinigung.

4 / 13 | Der Gillette BODY im Rasierer Test

Rasierer Test: Gillette BODY

kostet zirka 7 €

Ein abgerundeter Klingenkopf und nach außen gewölbte und gefederte Klingen sorgen dafür, dass der Gillette BODY jede Körperpartie des Mannes erreicht. Damit keine Rötungen entstehen, geben drei Lubrastrips feuchtigkeitsspendende 

Das sagt Tester Marc S.: Denselben Rasierer für Körper und Gesicht benutzen? Ohne mich! Da ich aber recht geizig bin, taugten es bisher simple Einweg-Rasierer. Umso besser, dass ich den Gillette BODY ausprobiert habe. Aber aller Anfang ist schwer: Gleich beim ersten Mal habe ich mich am Bein geschnitten – vielleicht lag es auch an meinem Übereifer. Der Gillette BODY ist sehr leicht und wirkt dadurch weniger hochwertig. Dafür liegt der Rasierer dank gummierter Oberfläche gut in der Hand, gleitet sanft über die Haut und hinterlässt keine Rötungen oder Rasierpickel – und die Haut war glatt wie ein Baby-Popo.

5 / 13 | Der Gillette Fusion ProGlide Styler im Rasierer-Test

Rasierer Test: Gillette Fusion ProGlide Styler

kostet rund 20 €

Der 3-in-1 Rasierer von Gillette bietet neben der herkömmlichen Nassrasur, drei wählbare Kammaufsätze für den Power Trimmer und eine Konturen-Klinge. Betrieben wird der Fusion ProGlide über eine Batterie, sodass ständiges Aufladen entfällt.  Der ProGlide ist wasserfest  und damit auch für die Rasur unter der Dusche geeignet.

Akkulaufzeit:  batteriebetrieben

Lieferumfang: Rasiergel, Halterung für Rasierer und Zubehör

Das sagt Tester Dieter:Der Trimmer ist sehr schmal und dadurch schön präzise, aber weniger für viele Haare geeignet. Dafür eignen sich die drei im Paket enthaltenen Kammaufsätze. Der Apparat selber ist, durch den eher klobigen Griff, etwas unhandlich. Der Rasierkopf lässt sich praktisch und einfach an- und abklicken. Dadurch wird der Rasierer aber ungewohnt lang. Die fünf Klingen laufen sehr leicht über die Haut und sorgen für ein sehr gründliches Rasurergebnis - selbst im Hals- und Kinnbereich. Das im Paket enthaltene Rasiergel ist sehr angenehm und sorgt für ein gutes Gefühl ohne Rötungen und Pickel.

6 / 13 | Der Panasonic ER-GB80 im Rasierer Test

Rasierer Test: Panasonic ER-GB80

kostet knapp 80 €

Wow: Panasonic bietet mit dem Modell zwei Kammaufsätze für Kopf-und Barthaare, einen weiteren Aufsatz für Körperhaare und einen Präzisions-Trimmer auf der Rückseite. Außerdem verfügt das Gerät über ein analoges Einstellrad für insgesamt 40 Schnittstufen – von 0,5 bis 20 Millimeter. Weniger genau wird über den Akkustand informiert: hier leuchten maximal drei rote Punkte. Nach der Rasur wird der Rasierer unter dem Wasserhahn gereinigt.

Akkulaufzeit: 50 Minuten Laufzeit (Ladedauer: 60 Minuten)

Features: automatische Spannungsanpassung (100 bis 240 Volt)

Lieferumfang: zwei Kammaufsätze für Kopf- und Barthaare, ein Aufsatz für Körperhaare

Das sagt Tester Jens:  Als klassischer 3-10-Tage-Bart-Träger nutze ich zum regelmäßigen Stutzen einen Langhaarschneider ohne Aufsatz. Das Gerät muss also vor allem gut in der Hand liegen, zuverlässig schneiden ohne sich in den Barthaaren „festzufressen“ – und gut zu reinigen sein. All diese Kriterien erfüllt der ER-GB80-S von Panasonic voll. Der Drehschalter für die Verstellung des Langhaar-Aufsatzes ist eine feine Idee, sehr praktisch und exakt – wenn auch von mir fast nie genutzt. Einzig die Größe des Apparats (18 cm lang) ist für mich etwas ungewöhnlich. Okay, vieles ist aus Plastik und will durch Silberglanz den Eindruck von Metall erwecken, aber das ist heute wohl Standard (sonst wäre das Gerät auch zu schwer). Damit kann ich leben, da alles stabil und aus einem Guss wirkt, nichts wackelt oder klappert.

7 / 13 | Der Panasonic ES-RT67 im Rasierer Test

Rasierer Test: Panasonic ES-RT67

kostet rund 80 €

Der günstigste Elektrorasierer im Test ist sowohl trocken als auch nass einsetzbar und selbstverständlich auch unter fließendem Wasser abspülbar. Das metallische Gehäuse sorgt für einen edlen Look und die Gummierung an den Seiten für einen festen Halt. Der 3-fach-Scherkopf rasiert mit gegeneinander laufenden Schermessern und 10.000 Schwingungen pro Minute. Ein ausschiebbarer Langhaarschneider ermöglicht das Stutzen von längeren Barthaaren und Koteletten. Wann der Rasierer wieder an den Steckdose muss, verraten fünf LEDs.

Akkulaufzeit: 54 Minuten Laufzeit (Ladedauer: 60 Minuten)

Features: Schnelllade-Funktion, automatische Spannungsanpassung

Lieferumfang: Scherkopfabdeckung, Reinigungspinsel, Beutel

Das sagt Tester Nico:Der Panasonic ES-RT67 sieht mit seiner blau leuchtenden Anzeige auf schwarz-silbernem Untergrund zunächst futuristisch aus. Auch die Handhabung funktioniert wie bei einem Roboter – fast wie von alleine. Beim Rasieren fühlt sich das Gerät sehr angenehm an. Genial ist auch, dass die abrasierten Haare nicht im Waschbecken, sondern im Innenleben des Rasierers landen. Das freut auch die Liebste. Aber: An den hartnäckigen seitlichen Halsbereichen bleiben zwei Barthaar-Streifen gänzlich unberührt.

Beim ersten Aufeinandertreffen mit dem Panasonic ES-RT67 reagierte meine Haut noch gereizt. Spätestens nach der dritten Rasur bleiben Rötungen und Juckreiz vollkommen aus. Auch das Problem des selektiven Rest-Barts am Hals konnte ich lösen. Der Timing-Trick: einfach ein paar Tage früher rasieren, sodass die sprießwütigen Barthaare dort noch keine kritische Länge angenommen haben.

8 / 13 | Der Philips Aqua Touch im Rasierer Test

Rasierer Test: Philips Aqua Touch

knapp 130 €

Der Name verrät es bereits: Das 2-Klingenschnittsystem des Philips Aqua Touch ist auch für die Nassrasur geeignet. Damit das gelingt, liegt der Rasierer dank Gummigriff rutschfest in der Hand. Für Eilige hat Philips eine 3-Minuten-Schnelllade-Funktion miteingebaut. Weniger schön: Die LED-Anzeige zeigt lediglich an, ob der Akku voll oder fast aufgebraucht ist.

Akkulaufzeit: Etwa 50 Minuten Laufzeit (Ladedauer: 60 Minuten)

Features: 3-Minuten-Schnellladung, automatische Spannungsanpassung ( 100 bis 240 Volt)

Lieferumfang: Lotion, Duschhalterung, Aufbewahrungstasche, Reinigungsbürste, Schutzklappe

Das sagt Tester Ferry: Gerade weil ich eigentlich ein klassischer Nassrasierer bin, bin ich positiv überrascht vom Philips Aqua Touch. Das Ergebnis war absolut zufriedenstellend, wenn auch nicht hundertprozentig - anfangs blieben ein paar Stoppel an Hals und Wangen stehen. Das hat sich jedoch erledigt, je regelmäßiger ich mich rasiert habe. Grad im Vergleich zur üblichen Nassrasur, bei der meine Haut gereizt und unruhig ist, wirkt sie nun viel entspannter. Das Gerät liegt super in der Hand und wiegt durch den hohen Kunststoff-Anteil fast nichts, wirkt aber überhaupt nicht billig! Die blau-schwarze Farbgebung ist modern, sportlich und lässig.

9 / 13 | Der Philips Shaver 9000 im Rasierer Test

Rasierer Test: Philips Shaver 9000

etwa 450 €

Der Philips ist mit 450 Euro das Schwergewicht im Preisvergleich.  Dafür gibt es eine schöne Optik aus gebürstetem Chrom und drei Rasiermodi (schonend, normal oder schnell). Die digitale Anzeige informiert genau darüber, wann der Rasierer wieder auf die Lade- und Reinigungsstation muss.

Akkulaufzeit: 50 Minuten Laufzeit (Ladedauer: 60 Minuten)

Features: automatische Spannungsanpassung

Lieferumfang: Reinigungsstation, aufsteckbarer Bartstyler mit fünf Längeneinstellungen (0,5 bis 5 Millimeter), Reiseetui

Das sagt Tester Arndt:Der Rasierer liegt super in der Hand, ist angenehm leicht und lässt sich gut am Gesicht entlang führen. Ob am Hals oder entlang des Kinns - der Rasierer kommt sehr gut an alle Stellen des Gesichts und läuft sehr leise. Unmittelbar danach fühlte sich die Haut etwas erhitzt an, dieses Gefühl war nach 2 Minuten aber wieder verschwunden: keine Rötungen, keine Pickel. Der Shaver 9000 ist sehr stylisch und gut verarbeitet, alles wirkt absolut hochwertig.

Die Reinigung in der mitgelieferten Reinigungsstation ist etwas lauter und mit knapp vier Stunden etwas langwierig, dafür aber sehr gründlich. Mit 450 Euro ist der Philips teuer, aber auch wirklich ein High End-Produkt.

10 / 13 | Der Remington Smart Edge Pro Folienrasierer XF8700 im Rasierer Test

Rasierer Test: Smart Edge Pro Folienrasierer XF8700

rund 130 €

Kein anderer Rasierer im Vergleich muss länger an die Steckdose – 90 Minuten. Dafür hat der Remington Saft für 60 Minuten Rasiervergnügen – ebenfalls Höchstwert. Außerdem gibt es eine 5-Minuten-Schnelllade-Funktion und eine LED-Anzeige informiert jederzeit über die genaue verbleibende Laufzeit.

Akkulaufzeit: 60 Minuten Laufzeit (Ladedauer: 90 Minuten)

Features: weltweite Spannungsanpassung, LED-Display mit genauer Restlaufzeit

Lieferumfang: Ladestation, Reisetasche

Das sagt Tester Marvin:Die Rasur mit dem Remington XF8700 war eine Premiere für mich. Vor einigen Jahren war ich noch der klassische Nassrasierer, hatte dann einen Rotationsrasierer und nun zum ersten Mal einen Folienrasierer. Ich muss sagen: ich bin positiv überrascht und vollends überzeugt!

Der Rasierer ist recht leise und das Ergebnis gründlich, wenngleich auch nicht hundertprozentig glatt. Um ehrlich zu sein, erwarte ich das aber auch nicht von einem Elektrorasierer. Auch der Langhaar-Trimmer macht seinen Job sehr ordentlich und kämpft sich bereits im ersten Zug durch lange Barthaare ohne zu verhaken. Die LED-Anzeige mit der genauen Restlaufzeit ist ein schönes Feature und sieht zudem cool aus. Nach der Rasur kann der Rasierer wieder in die mitgelieferte Haltevorrichtung und direkt ans Stromnetz – praktisch.

11 / 13 | Der Remington HyperFlex Verso Rotationsrasierer XR1390 im Rasierer-Test

Rasierer Test: Remington HyperFlex Verso Rotationsrasierer XR1390

zirka 140 €

Rotationsrasierer und Styler in einem: Der flexible Scherkopf lässt sich abnehmen und durch einen Bart-Styleraufsatz mit verstellbarem Aufsteckkamm ersetzen. Das Gerät ist 100 Prozent wasserfest und wie der Remington Folienrasierer in 90 Minuten voll aufgeladen. Dafür auch hier: 60 statt der oft üblichen 50 Minuten Nutzdauer.

Akkulaufzeit: 60 Minuten Laufzeit (Ladedauer: 90 Minuten)

Features: 5-Minuten-Schnellladung, weltweite Spannungsanpassung, die Restlaufzeit wird über ein LED-Display genau angegeben

Lieferumfang: Bart-Styleraufsatz mit Aufsteckkamm (zwei bis sechs Millimeter) Aufbewahrungstasche, Reinigungsbürste Ladestation

Das sagt Tester Henning:

Der Remington XR1390 macht seine drei Jobs – Trocken- und Nassrasur sowie Trimmen – nicht schlecht. Mit dem höhenverstellbaren Trimm- beziehungsweise Bart-Style-Aufsatz konnte ich meinen Bart gut stutzen und die Konturen genau schneiden. Dabei blieb die Haut stets frei von Rötungen. Da habe ich – gerade bei Rasierern mit länglichen Scherköpfen – schon anderes erlebt. Wie bei jedem mir bekannten Elektrorasierer bekomme ich mit den drei beweglichen runden Scherköpfen des Remington jedoch nicht das Ergebnis einer Nassrasur hin. Die verschiedenen Plastikteile und -farben wirken leider nicht sehr hochwertig. Besonders dem Trimmaufsatz prognostiziere ich eine geringe Lebenserwartung. Dafür liegt der Rasierer gut in der Hand und rutscht dank der Gummilamellen an der Außenseite auch bei nassen Fingern nicht aus der Hand. Um den Aufsatz zu wechseln, reicht simples Ziehen. Schon hat man ihn in der Hand und kann den anderen aufsetzen. Kinderleicht!

Das Zubehörpaket ist cool und umfangreich, allerdings würde ich mir für eine Reise im Handgepäck ein stabiles Hardcase statt der dünnen Reisetasche wünschen.

12 / 13 | Der Wilkinson Sword Hydro 5 Power Select im Rasierer-Test

Rasierer Test: Wilkinson Sword Hydro 5 Power Select

rund 12 €

 

Der Hydro 5 Power Select aus dem Hause Wilkinson Sword rasiert mit fünf UltraGlide-Klingen. Der zusätzliche Clou: drei individuell einstellbare Vibrationsstufen. Welche Stufe ausgewählt ist, verrät eine LED-Anzeige, die zudem aufblinkt, wenn die Batterie fast alle ist. Mit dem Daumen lässt sich das Gel-Reservoir zurückklappen. Die Klingen liegen nun frei und ermöglichen eine präzisere Rasur für Konturen.

Akkulaufzeit: batteriebetrieben

Features: drei Vibrationsstufen, Flip-Trimmer

Lieferumfang: eine AAABatterie

Das sagt Tester Philip: Die Rasur mit dem Wilkinson Hydro 5 Power Select funktioniert tadellos: kein verhaken und ein sehr gründliches Ergebnis – sofern ich ohne Vibration rasiert habe. Dieser Modus ist in meinen Augen überflüssig und eher störend: Durch das Gewackel fehlte mir die ruhige Hand, sodass ich mich mehrfach geschnitten habe – das mag vielleicht Gewöhnungssache sein. Dafür liegt der Wilkinson dank des dickeren Griffs im Vergleich zu meinem „normalen“ Rasierer deutlich besser in der Hand. Nach der Rasur fühlte sich die haut schön glatt und geschmeidig an. Rasierpickel und Entzündungen hielten sich in Grenzen.

13 / 13 | Der Wilkinson Sword Hydro 5 Groomer im Rasierer-Test

Rasierer Test: Wilkinson Sword Hydro 5 Groomer

Rund 13 Euro

Der 4-in-1 Groomer von Wilkinson Sword bietet neben den geläufigen Features, Trimmen, Nassrasieren und Konturen schneiden die Besonderheit, dass der 3-Stufen-Trimmer jetzt an die Bartlänge angepasst werden kann. Während des Groomens werden so keine zusätzlichen Aufsätze benötigt. Das Aloe Vera-Gel-Reservoir der 5-Nassrasurklingen spendet Feuchtigkeit für die Haut.

Akkulaufzeit: batteriebetrieben

Lieferumfang: Rasierer und 1x Batterie

Das sagt Tester Stefan:Der Trimmer ist eine tolle Erweiterung, mit der man präzise Konturen schneiden und die gesamte Barttracht einkürzen kann. An dichten Stellen gerät er manchmal ins Stocken und große Flächen werden bei dem kleinen Trimmer schnell mühsam. Mit den 3 frei einstellbaren Trimmstufen kann man schnell und problemlos die eigene Haarlänge wählen. Selbst unter der Dusche funktioniert der Trimmer ohne Probleme zuverlässig, bei der Rasur kann es dann aber doch sein, dass man aus Versehen auf den Trimm-Knopf kommt. Die fünf Rasierklingen erfüllen ihren Dienst gewohnt zuverlässig und gründlich, auch an schwierigen Stellen, wie Kinn oder Hals bleibt kein Haar stehen. Das Gelreservoir hinterlässt ein angenehm kühlendes Gefühl auf der Haut und verhindert somit lästigen Rasierbrand. Kurzum, ein zuverlässiger Rasierer mit nettem Zusatz, der aber keinen Haartrimmer ersetzen kann.

 
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