Geschmacksfinder: Die besten Reis-Sorten

Reis ist als Diät-_ebensmittel besonders wertvoll
Reis als Beilage muss gut ausgewählt werden

Milliarden Asiaten können sich nicht irren: Reis ist heiß. Hier lesen Sie, welche Sorte wie schmeckt und wozu sie am besten passt

Oje, in einer halben Stunde kommt Claudia zum Essen. Der Fisch ist schon im Ofen, das Gemüse vorgeschnippelt. Fehlt noch die passende Beilage. Am besten Reis. Aber welche Sorte?

Basmatireis oder Duftreis
Das sind die langen, schmalen Körner mit dem blumigen Geschmack. Am besten eignet er sich als Beilage zu asiatischem Essen sowie zu Fisch und Gemüse.

Risotto
Diese italienische Reisspezialität erfordert eine ganz besondere Zubereitung: Er wird zunächst mit Butter, Zwiebeln und Knoblauch angebraten Anschließend kommt Brühe dazu, allerdings immer nur so viel, dass der Reis gerade bedeckt ist (häufig umrühren). Der sonst eher fade Reis kriegt dadurch einen toll würzigen Geschmack.

Parboiled
Diese amerikanische Reis-Variante ist auf Grund des so genannten Parboiling-Verfahrens (eine Art Vorkochen, das die Reiskörner versiegelt) sehr vitaminreich, dafür aber nicht sonderlich geschmacksintensiv. Gut zu allen Gerichten mit würziger Sauce.

Wildreis
Ist genau genommen gar kein Reis. Weil diese nordamerikanischen Grassamen aber so aussehen und so wunderbar nussig schmecken, bezeichnet man sie als Reis und serviert sie mit Vorliebe zu Fischgerichten. Damit hätten wir auch den richtigen Reis für Claudia.

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