Wearables 2015: Die besten Smartwatches der IFA

Smartwatch IFA
Die neuesten Smartwatch-Trends der IFA 2015

Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin präsentieren in diesem Jahr zahlreiche Hersteller neue Smartwatches. Diese 3 Modelle sollten Sie kennenlernen

Auf der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin präsentierten die Hersteller neue Smartwatches. Diese 3 Uhren fielen uns besonders auf:

Für Sparfüchse: die Zenwatch 2 von Asus

Der größte Pluspunkt der neuen Asus-Watch ist ihr Preis: Die Zenwatch mit Lederarmband gibt's bereits für 169 Euro. Ab Oktober wird die Uhr in zwei Größen und drei Farben erhältlich sein. Zusätzlich soll es später noch eine Kunststoff-Variante für nur 149 Euro geben. Beide funktionieren mit Android Wear und lassen sich dank der neuen IOS-App von Google auch mit dem iPhone verknüpfen.

Für Sportskanonen: die Moto 360 Sport von Motorola

Neben dem Smartwatch-Modell Moto 360 stellte Motorola auch eine Sport-Version der Uhr vor. Die Moto 360 Sport trackt während des Laufens Geschwindigkeit, Strecke sowie Tempo per GPS und misst gleichzeitig die Herzfrequenz. Wer auf den letzten Metern motivierende Musik braucht, kann diese ebenfalls über die Uhr abspielen. Das Hybrid-Display soll sich auch bei strahlendem Sonnenschein problemlos ablesen lassen. Plus: Ein besonderes Silikongehäuse schützt die Uhr beim Sport vor Schweiß und Wasser. Die Moto 360 Sport gibt's ab Ende September für 300 bis 430 Dollar in Nordamerika. Der Europa-Start ist noch nicht bekannt.

Für Technik-Fans: die Gear S2 von Samsung

Die 3G-Version der neuen Samsung-Smartwatch kommt auch ohne Smartphone zurecht. Mit der Gear S2 können Nutzer telefonieren und im Internet surfen – ganz ohne Verbindung zum Handy. Während die vorherigen Modelle dafür eine eigene Nano-SIM-Karte benötigten, funktioniert die Gear S2 mit der so genannten eSIM-Technik. SIM-Karten sind damit überflüssig. Die Mobilfunkdaten des Providers werden in der Uhr selbst gespeichert. Leider unterstützt der dafür verwendete Chipsatz nicht die europäischen Mobilfunkfrequenzen, deutsche Technik-Fans werden von dieser Neuerung vorerst also nicht profitieren.

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