Männer-Pflege: Die besten Tipps für die Trockenrasur

Auf die trockene Tour
Die Trockenrasur eignet sich besonders bei Akne und infektiöser Haut

Erfahren Sie hier, welche Argumente für die Trockenrasur sprechen und was Sie beachten sollten, wenn Sie sich für die trockene Variante entschieden haben

Die Trockenrasur ist gut für den, der es schnell und bequem mag: Pre-Shave auftragen, Rasierer anwerfen und los geht´s. Auch die Gefahr, sich zu schneiden, ist gering. Allerdings wird bei dieser Art der Rasur das Haar nur an der Hautoberfläche gekappt. Man sieht es also schneller.
Während bei der Nassrasur die Haare abgeschnitten werden, hobeln die Scherköpfe des Trockenrasierers es ab und entfernen so auch wenige tausendstel Millimeter der Hornschicht der Haut. Abrasierte Haut- und Haarpickel können sich dann als Hornstaub in die Poren setzen und diese verstopfen.

Um das zu verhindern, sollten Sie also vorher ein Pre-Shave auflegen. Es richtet die Barthaare auf und enthält antiseptische Wirkstoffe, die vor Entzündungen schützen. Nach der Rasur sollten Sie auch hier ein Aftershave auflegen. 

Wann besser trocken?
Bei Akne und infektiöser Haut kann die Trockenrasur vorteilhafter sein. Weil Verletzungen vermieden werden. Desinfizieren Sie gelegentlich die Scherköpfe und benutzen Sie Pflegerezepturen, die der Hautarzt verschreibt.

Trockenrasur
Die Gefahr, sich zu schneiden, ist bei der Trockenrasur gering

Mit Strom: Auf die trockene Tour

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Die Trockenrasur ist gut für den, der es schnell und bequem mag: Pre-Shave auftragen, Rasierer anwerfen und los geht´s. Auch die Gefahr, sich zu schneiden, ist gering. Allerdings wird bei dieser Art der Rasur das Haar nur an der Hautoberfläche gekappt. Man sieht es also schneller.
Während bei der Nassrasur die Haare abgeschnitten werden, hobeln die Scherköpfe des Trockenrasierers es ab und entfernen so auch wenige tausendstel Millimeter der Hornschicht der Haut. Abrasierte Haut- und Haarpickel können sich dann als Hornstaub in die Poren setzen und diese verstopfen.

Um das zu verhindern, sollten Sie also vorher ein Pre-Shave auflegen. Es richtet die Barthaare auf und enthält antiseptische Wirkstoffe, die vor Entzündungen schützen. Nach der Rasur sollten Sie auch hier ein Aftershave auflegen.

Wann besser trocken?
"Bei Akne und infektiöser Haut", sagt Bernnecke, "kann die Trockenrasur vorteilhafter sein. Weil Verletzungen vermieden werden. Desinfizieren Sie gelegentlich die Scherköpfe und benutzen Sie Pflegerezepturen, die der Hautarzt verschreibt."

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Wie reinigt man einen Trockenrasierer denn richtig?
Keine Sorge, so kompliziert ist das überhaupt nicht: Egal, wie viele schwingende "Köpfe" das Ding auch hat, bei Folienrasierern ist der Vorgang immer gleich: Runter mit der Scherfolie, ausblasen oder ausklopfen. Den Scherkopf selbst mit der Originalbürste säubern – ihre Borsten sind genau auf den Rasierer abgestimmt. Wenn diese in Ihrem Bad verschollen ist: Im Fachhandel gibt’s eine Neue für zirka zwei Euro. Noch einfacher geht es mit einem speziellen Reinigungsspray (zirka fünf Euro), damit löst sich der Schmutz fast von selbst. Den dreh- und abnehmbaren Messerblock im Inneren reinigen Sie genauso. Nicht vergessen: Den Netzstecker vorher abziehen!

Wie oft muss man den Scherkopfbereich desinfizieren?
Ungefähr alle sechs Wochen, empfiehlt Jürgen Höser vom Hersteller Braun. Aber bitte nicht mit Hochprozentigem. Besser: Eine milde Speziallösung (bekommen Sie für zirka drei Euro in der Rasiererabteilung oder Fachgeschäften). Damit bei der nächsten Rasur auch alles glatt läuft, danach unbedingt nachfetten. Dazu einen Tropfen Nähmaschinenöl mit dem Finger auf dem Scherblatt verteilen. Mittel- und Langhaarschneider nicht vergessen.

Und ein Apparat mit kreisenden Scherköpfen?
Auch kein Grund zu rotieren: Diese lassen sich leicht abnehmen. Man kann sie sogar unter Wasser abspülen. Dann hat man auch Zugriff zum Sammelbehälter der Barthaare und kann ihn leeren. "Mit dem Action-Cleaner kann jeder Philishaver bequem desinfiziert werden, das sollte man ungefähr alle drei Wochen machen", erklärt Petra Alisch von Philips. Dabei wird der Scherkopf auf das Gerät gesetzt und die Desinfektionslösung durchgepumpt – und fertig.

Wann muss man das Scherblatt wechseln?
Na, spätestens, wenn Ihnen die Rasur so richtig unter die Haut geht! Nein, im Ernst, Sie sollten nicht warten, bis Sie sich an einem defekten Scherblatt verletzen. Wann ein neues Scherteil fällig ist, hängt vom Benutzer ab. Im Schnitt empfiehlt es sich, spätestens nach 18 Monaten Folie und Messerblock gemeinsam auszuwechseln.

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