Digitales Lexikon: Die geheime Audio-Sprache

Immer diese Abkürzungen!
MP3s hören kann kompliziert sein

Essenzielles Wissen für digitalen Musikgenuss, erstmals völlig unkomprimiert

AAC: Advanced Audio Coding: Kompressionsverfahren, das Apple in seinem iTunes Store verwendet; kommt in Verbindung mit MPEG-4-Video als Tonspur zum Einsatz

ATRAC: Adaptive Transform Acoustic Coding: ein von Sony ursprünglich für die Mini-Disc entwickeltes Datenkompressionsverfahren

Datenrate: Datenmenge pro Sekunde abgespielter Musik, maßgeblich für die Dateigröße und die Klangqualität eines Titels. Um Platz zu sparen und Musik schneller im Internet zu übertragen, wandeln Anwender und Händler Daten von Audio-CDs in Formate wie beispielsweise MP3, WMA oder AAC um. Selbst mit einem Zehntel der auf CD gespeicherten Datenmenge bleibt die Klangqualität fast unbeeinträchtigt.

DRM: Digital Rights Management: ein digitaler Kopierschutz, den die Anbieter kommerzieller
Audio- und Videoinhalte verwenden

MP3: Kurzform von MPEG-1 Audio-Layer 3, das gebräuchlichste Format für Audiodateien

Podcast: Wortzusammensetzung aus iPod und Broadcast: Radiosendungen zum Downloaden für Apples iPod. Der iTunes Music Store verfügt über ein großes Gratis-Angebot. Mit dem Podcast-Kanal-Abo bleibt man auf dem Laufenden.

WMA: Windows Media Audio: Dateiformat zur Komprimierung von Audiodateien

WMV: Windows Media Video: Dateiformat zur Komprimierung von Videodateien

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