Fast Food-Tipp: Die gesündesten Pommes

Die besten Pommes gibt's bei Burger King
Laut Stiftung Warentest macht Burger King die besten Pommes

Lesen Sie hier, welche Fast Food-Kette die leckersten Pommes macht und was Sie dennoch beachten sollten

DIE BESTE BURGER-KETTE
Laut Stiftung Warentest macht Burger King unter den Schnellrestaurants die besten Pommes. Sie sind zwar, wie allgemein üblich, zu dünn, aber am geringsten mit herzgefährdenden Transfettsäuren belastet. Wichtig auch für Selbstbrutzler: das richtige Fett. Es sollte überwiegend einfach ungesättigte und nur 20 Prozent mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben. Diese Anforderung erfüllen Olivenöl, Palmöl und ölsäurereiches Sonnenblumenöl.

IST ACRYLAMID NOCH EIN THEMA?
Längere Zeit hat man nun schon nichts mehr von dem Gift gehört, das beim Backen oder Frittieren stärkehaltiger Produkte entsteht und als potenzieller Krebserreger Schlagzeilen gemacht hat. Das bedeutet allerdings nicht, dass die davon ausgehenden Gefahren deshalb vom Tisch – oder besser: vom Tablett – wären. Inzwischen haben viele Hersteller ihre Produktion umgestellt. So werden jetzt überwiegend andere Kartoffelsorten mit weniger Stärke eingesetzt. Auch wer seine Pommes selbst macht, kann durch einige Tricks die Acrylamid-Menge niedrig halten. Neben der Frittenform (möglichst dick, keine Riffel) ist vor allem die Frittiertemperatur wichtig: Höchstens 175 Grad Celsius sollten es sein. Außerdem dürfen die Pommes nicht zu dunkel werden.

Türkische Forscher haben herausgefunden, dass sich der Acrylamid-Gehalt gegenüber herkömmlichen Zubereitungsmethoden noch mal um 60 Prozent reduzieren lässt, wenn man die rohen Kartoffelstäbchen vor dem Frittieren ein paar Sekunden lang in der Mikrowelle vorgart.

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