Für Eilige: Die gesündesten Zutaten

Auf die Würze kommt es an
Beim Belegen der Pizza sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt

Auch wenn es schnell gehen muss, können Sie eine gesunde Pizza selbst machen. Die besten Abkürzungen

Teig Gibt es vorbereitet zu kaufen, etwa den vorgebackenen Boden von Eunature (Bioladen).

Soße Unschlagbar viel Tomate (93 Prozent), leckere Würze und eine gebrauchsfertige Konsistenz bekommen Sie mit der Nudelsoße Arrabiata von Barilla. Gewünschte Soßenmenge auf dem Boden dünn verstreichen.

Gemüse Weil das Schnippeln dauert, kommt tiefgekühltes Rohgemüse zum Einsatz. Am besten gleich eine Mischung nehmen. Italienische Gemüse-pfanne von Frosta eignet sich ausgezeichnet, sie ist würzig und enthält keine Zusatzstoffe.

Fisch Auch er ist blitzschnell auf dem Teigfladen, ob Tunfisch (in Wasser, von Saupiquet), Sardellen (in Salzlake, von Feinkost Dittmann) oder Räucherlachs (aus zertifizierter Aquakultur von Bioland oder Naturland).

Käse In die Schnittmenge von lecker und schnell schafft’s nur Mozzarella. Der vom Pizzabäcker empfohlene Käse wird gleichmäßig verteilt. Ein Eierschneider erleichtert die Arbeit. Er macht mit einem Handgriff Scheiben.

Kräuter Basilikum (gefroren oder frisch) oder getrockneten Oregano über den Käse streuen.

Tiefkühlpizza Sollten Sie in extremer Zeitnot sein, ist die Steinofenpizza "Unsere Natur – Vegetaria" von Wagner die beste Wahl. Die ist lecker, von Bio-Qualität und zu 44 Prozent mit Gemüse belegt – keine Fertigpizza weist einen höheren Grünzeuganteil auf. Wer’s mag, legt dann noch ein wenig Fisch obendrauf.

Welcher Käse ist der richtige?
Die Auswahl an Sorten ist groß: doch welcher Käse ist der richtige?

Alles nur Käse! Aber welche Sorte?

Wenn Ihre Superpizza fertig belegt ist, kommt die Frage: Welcher Käse soll obendrauf? Für Puristen hat außer Mozzarella kein anderer Käse etwas auf der Pizza zu suchen. Er ist aromatisch und schmilzt gut, ob in Scheiben, Streifen oder Würfeln. Da Mozzarella bei langen Backzeiten, wie sie im heimischen Ofen nötig sind, unerwünschte Säuren bildet, die ihn weniger verträglich machen, sollte man ihn erst auf den restlichen Belag legen, wenn der Teig schon fast fertig ist.

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