Smalltalk beherrschen: Locker Barrieren überwinden

Die Kunst des kleinen Gespräches
Natürlichkeit und Diskretion sind beim Smalltalk besonders wichtig

Die große Kunst des ungezwungenen Gesprächs: So vermeiden Sie die sechs häufigsten Fehler

Fehlende Diskretion: „Zu intime Fragen killen ein Gespräch“, erklärt Tania Konnerth, Kommunikationstrainerin aus Zernien. Tabu sind: Hautekzeme, Regelblutung, Parteizugehörigkeit.

Falscher Humor: Unter Fremden kann ein Scherz schnell nicht richtig zünden – und das Gegenteil bewirken. „Testen Sie erst mal, welche Art von Witzen ankommt“, so die Expertin.

Aufgesetztes Verhalten: Seien Sie natürlich! Aber auch nicht zu kumpelhaft, um Distanz zu wahren. Im geschäftlichen Umfeld ist ein anderer Ton angesagt als in der Kneipe unter Freunden.

Negative Grundeinstellung: Wer der Unterhaltung von Anfang an kritisch gegenübersteht, der macht es sich unnötig schwer. Konnerth: „Gehen Sie mit Freude in das Gespräch, aber haben Sie nicht zu hohe Erwartungen.“

Egoistisches Gerede: Nur über sich selbst zu reden und anderen das Wort abzuschneiden – dies sind mit die größten Fehler. Zeigen Sie Interesse an anderen Personen und stellen Sie ihnen offene Fragen, damit Sie nicht nur ein kurzes Ja oder Nein als Antwort erhalten.

Hinterhältige Lästereien: Über Dritte zu tratschen zerstört Sympathien. „Vermeiden Sie jede verbale Gehässigkeit“, so Konnerth. Sonst wird anschließend auch über Sie hergezogen.

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