MTBs 2013: Die neusten Mountainbikes für jeden Fahrertyp

All-Mountain-Fully Mountainbike: Cube Stereo Super HPC 160 SLT
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Touren-, All-Mountain- oder Enduro-Bike – welches Rad passt zu Ihnen? Wir stellen Ihnen 12 neue Mountainbikes für jedes Ziel und jeden Fahrstil vor

Für Träumer: All-Mountain-Fully Mountainbike: Cube Stereo Super HPC 160 SLT

Zirka 7700 Euro

Das Stereo Super HPC 160 SLT von Cube ist ein Mountainbike der Luxusklasse. Hier ist alles auf Gewicht getrimmt. Das All-Mountain-Rad mit Rahmen, Sattel und Laufrädern aus Carbon wiegt leichte 10,4 Kilo. Das Bike hat 160 mm Federweg und Laufräder der Größe 27,5 Zoll – ein Kompromiss aus den klassischen 26-Zoll und den neuen 29-Zoll-Rädern. Damit gleiten Sie über Trails und Geröll.

Mehr Infos unter www.cube.eu

All-Mountain-Fully Mountainbike: Radon Slide 150 8.0
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Für vielseitige Mountainbiker: All-Mountain-Fully Mountainbike: Radon Slide 150 8.0

Zirka 2000 Euro

Wer buchstäblich mit seinem Mountainbike über alle Berge will, also uphill und downhill richtig Gas gibt, ist mit einem so genannten All-Mountain-Fully gut beraten. Die vollgefederten Alleskönner sind vielseitig und robust. Standard sind hier Federwege (also der Weg, den das Rad zwischen Nicht- und Vollbelastung nimmt) von 140 bis 150 mm, also gut 20 mm mehr als bei Tourenfullys. Die Sitzposition ist eher aufrecht, um bergab mehr Sicherheit zu haben. In der Einsteigerklasse dominiert Alu und schwerere Teile. Das Slide 150 8.0 vom Versender Radon kommt mit sehr guter Ausstattung: Fahrwerk von Fox und Shimano SLX/XT Komponenten. Gewicht: 13,3 Kilo.

Mehr Infos unterwww.radon-bikes.de

All-Mountain-Fully Mountainbike: Specialized Stumpjumper FSR Comp Evo
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Für fortgeschrittene Allrounder: All-Mountain-Fully Mountainbike: Specialized Stumpjumper FSR Comp Evo

Zirka 2900 Euro

All-Mountain-Mountainbikes sind echte Alleskönner. Mit den vollgefederten Rädern kommen Sie bergab und bergauf über jeden Trail. Denn Federwege von 140 bis 150 mm verzeihen Fahrfehler und meistern auch harte Hindernisse problemlos. Das Stumpjumper FSR Comp Evo von Specialized wiegt 13,4 Kilo, kommt mit Alu-Rahmen, SRAM X9/X7-Schaltung und Kettenführung (schützt  bei härterem Einsatz). Perfekt für aggressive Trailfahrer.

Mehr Infos unter www.specialized.com

4 / 12 | Enduro-Mountainbike: Merida One-Sixty 1000

Für Geländefahrer: Enduro-Mountainbike: Merida One-Sixty 1000

Um 2750 Euro

Schroffe Geröllfelder, hohe Kanten oder der Sprung in die Tiefe. Für derartige Stunts brauchen Sie ein robustes, vollgefedertes Mountainbike mit hohem Federweg (160 bis 180 mmm). So genannte Enduros haben breite Reifen und Lenker und eine aufrechte Sitzposition, damit Sie sicher bergab rollen können. Der Enduro-Einstieg beginnt um 3000 Euro. Je teurer, desto leichter werden die Bikes. Das Merida One-Sixty 1000 beispielsweise ist gut für den Dirt-Trip gerüstet: mit 160 mm Federweg (Weg, den das Rad zwischen Nicht- und Vollbelastung zurücklegt) und 14,7 Kilo Gesamtgewicht.

Mehr Infos unter www.merida-bikes.com

5 / 12 | Enduro-Mountainbike: Rose Beef Cake FR SL

Für Profi-Geländefahrer: Enduro-Mountainbike: Rose Beef Cake FR SL

Um 4500 Euro

So genannte Enduro-Bikes sind perfekt für raues Gelände und holprige Bergabfahrten. Die Vollfederung dieser Mountainbikes gibt zwischen 160 und 180 mm nach, so dass Wurzeln, Steine und kurze Drops kein Problem darstellen. Aber die Enduros dürfen nicht zu schwer sein, damit auch der Anstieg schnell bewältigt werden kann. Weitere Merkmale: breite Reifen, Felgen und Lenker sowie eine nicht zu gestreckte Sitzposition. Das Beef Cake FR SL vom Versender Rose wiegt zirka 14 Kilo und bietet 180 mm Federweg. Die Ausstattung ist edel.

Mehr Infos unter www.roseversand.de

6 / 12 | Hardtail-29er-Mountainbike: Canyon Yellowstone AL 29

Für sicherheitsbewusste Mountainbike-Einsteiger : Hardtail-29er-Mountainbike: Canyon Yellowstone AL 29

Zirka 1100 Euro

Die größeren Räder bei 29er-Mountainbikes haben entscheidende Vorteile gegenüber ihren 26er-Kollegen: Sie sind sicherer, da Sie Hindernisse mit einem nicht so steilen Aufprallwinkel überwinden. Plus: Durch einen längeren Radstand (Abstand zwischen den beiden Achsen) gibt’s mehr Laufruhe. Die Nachteile: Mehr Gewicht und trägeres Handling. Das Yellowstone AL 29 vom Versender Canyon überzeugt mit leichten Laufrädern (Gesamtgewicht des Bikes nur 11,4 Kilo) und solider Ausstattung. Praktisch: Das Hardtail (nur vorne gefedert) mit Alu-Rahmen hat einen Lockout-Hebel am Lenker, mit dem Sie die Federung am Vorderrad ausschalten können, beispielsweise auf längeren Asphalt-Strecken.

Mehr Infos unter www.canyon.com

7 / 12 | Hardtail-29er-Racebike: Bergamont Revox 9.3

Für Rennfahrer: Hardtail-29er-Racebike: Bergamont Revox 9.3

Zirka 2300 Euro

Mountainbikes mit ungefedertem Heck (Hardtails) sind besonders gut für Tempomacher geeignet. Sie sind leicht, steif und mit 29-Zoll-Rad-Ausstattung auch noch besonders schnell. Bei den Race-Bikes haben die 29er-Hardtails die vollgefederten 26-Zoll-Bikes fast verdrängt. Die Merkmale der schnellen MTBs: möglichst wenig Gewicht bei Reifen, Rahmen und Rädern sowie breiter Lenker und längerer Vorbau. Das Bergamont Revox 9.3 ist ein günstiges Race-Hardtail mit leichtem Carbon-Rahmen und perfektem Handling. Damit haben Sie beim nächsten Rennen den Reifen vorn.

Mehr Infos unter www.bergamont.de

8 / 12 | Hardtail-29er-Racebike: Stöckli Beryll RS 29

Für Profi-Rennfahrer: Hardtail-29er-Racebike: Stöckli Beryll RS 29

Um 5000 Euro

Die flottesten Mountainbikes der Welt haben ein ungefedertes Heck (Hardtail) und 29-Zoll-Laufräder. Die großen Reifen sind schneller und versprechen beim Rennen eine bessere Fahrdynamik. Grund: Sie rollen leichter über Hindernisse. Ein Highend-Renn-Bolide ist beispielsweise das Beryll RS 29 von Stöckli. Zur Ausstattung gehören ein superleichter Carbon-Rahmen und Shimanos XT-Schaltung. Gesamtgewicht: 9,7 Kilo.

Mehr Infos unter www.stoeckli.ch

9 / 12 | Hardtail-Mountainbike: Bulls Copperhead 3

Für Mountainbike-Einsteiger: Hardtail-Mountainbike: Bulls Copperhead 3

Zirka 1000 Euro

So genannte Hardtails sind günstig, solide und wartungsarm. Und damit Ideal für Einsteiger dieses Sports. Bei den Ur-Mountainbikes ist nur das Vorderrad gefedert. Vorteil: Hardtails sind schnell und wiegen weniger als Mountainbikes mit Vollfederung. Die Varianten mit  den kleineren 26-Zoll-Reifen sind vor allem wendiger und leichter als die relativ neuen 29-Zoll-Modelle. Wie etwa das Copperhead 3 von Bulls. Das Hardtail hat eine durchdachte und hochwertige Ausstattung mit Shimano XT-Schaltung und Alu-Rahmen. Gewicht: knapp über 11 Kilo.

Mehr Infos unter www.bulls.de

10 / 12 | Touren-Fully 29er-Mountainbike: Rotwild R.C1 FS 29 Comp

Für sicherheitsbewusste Tourenfahrer: Touren-Fully 29er-Mountainbike: Rotwild R.C1 FS 29 Comp

Etwa 3000 Euro

So genannte Touren-Fullys (vollgefederte MTBs) sorgen für komfortables Biken auf langen Strecken. Auch hier halten die 29-Zoller Einzug. Die großen Räder bringen Laufruhe und durch die längeren Auflageflächen der Reifen mehr Bodenhalt und Sicherheit – auch auf längeren Touren über Schotter und Wurzeln. Insbesondere auf unbekannten Bergabpassagen geben die Twentyniner mehr Sicherheit und Selbstvertrauen. Nachteil gegenüber 26-Zöllern: Sie sind nicht so wendig. Das Rotwild R.C1 FS 29 Comp ist ideal für sportliche Tourenbiker. Das 29er ist leicht (12,5 Kilo Gesamtgewicht), schnell und trotzdem komfortabel. Mit an Bord: Alu-Rahmen mit Shimano XT/SLX-Schaltung.

Mehr Infos unter www.rotwild.de

11 / 12 | Touren-Fully Mountainbike: Cannondale Trigger 1

Für fortgeschrittene Tourenfahrer: Touren-Fully Mountainbike: Cannondale Trigger 1

Zirka 6000 Euro

Touren-Fullys sollten komfortabel und trotzdem leicht und wendig sein. Wie etwa das Trigger 1 von Cannondale. Der Carbonrahmen des Edel-Tourers sorgt für eine leichtes Gesamtgewicht von 11 Kilo. Hinten gibt es traditionell 120 mm Federweg, vorne sogar 130 mm. Das Besondere: Die einarmige Federgabel ist steinschlaggeschützt und befindet sich auf der linken Seite des Vorderrades.  Plus: Hinter- und Vorderraddämpfer sind am Lenker verstellbar.

Mehr Infos unter www.cannondale.com/deu/

12 / 12 | Touren-Fully Mountainbike: Stevens Fluent FS

Für Old-School-Tourenfahrer: Touren-Fully Mountainbike: Stevens Fluent FS

Um 2700 Euro

Für stressfreie Touren über Berg und Schotter eignen sich die so genannten Touren-Fullys – leichte, vorne und hinten gefederte Mountainbikes mit einem Federweg (Weg, den das Rad zwischen Nicht- und Vollbelastung zurücklegt) von 120 mm. Hier dominieren immer noch die klassischen, wendigen 26-Zoll-Laufräder. Wie beispielsweise beim Fluent FS von Stevens. Merkmale: sportliche Sitzposition, Alu-Rahmen und 12 Kilo Gesamtgewicht.

Mehr Infos unter www.stevensbikes.de

 
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